Sport
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Moto2 rider Jesko Raffin of Switzerland walks in front of his garage after the third free practice session for the Japanese Motorcycle Grand Prix at the Twin Ring Motegi circuit in Motegi, north of Tokyo,  Saturday, Oct. 10, 2015. (AP Photo/Shizuo Kambayashi)

Der Schweizer Jesko Raffin startet neu in der MotoE. Bild: AP/AP

Kommentar

Das erste Elektro-Töff-Rennen – aber es ist Rennsport ohne Seele

Ein Moment für die Töff-Geschichtsbücher. Auf dem Sachsenring ist das erste E-Bike-Rennen (MotoE) ausgefahren worden. Ein Schweizer hat den Sieg verschenkt. Von der Popularität der Formel E im Autorennsport ist MotoE so weit entfernt wie eine 1.-August-Rakete vom Mond.

klaus zaugg, sachsenring



Offiziell sind alle restlos begeistert. Rennen mit Elektro-Töffs sind in Zeiten des Klimawandels eine tolle Sache. Da redet nun wirklich keiner dagegen.

Die Notwendigkeit, sich mit der Technologie von Elektrobikes auseinanderzusetzen, ist unbestritten und notwendig. Die Suche nach Investoren und Werbegeldern – der Rennsport leidet unter chronischem Geldmangel – ist mit dieser Technologie auch einfacher.

Weil die von einer italienischen Firma gebauten Bikes bei Tests in Jerez im Frühjahr alle verbrannt sind, ist die für den 7. Mai geplante Premiere (GP von Spanien) nun auf den Sachsenring verschoben worden.

Ganz vom konventionellen Rennsport mit Verbrennungsmotoren können sich aber auch die Elektromotoren nicht lösen: Den Strom zum Aufladen der Batterien lieferten auf dem Sachsenring mit Bio-Diesel getriebene Generatoren.

Rennen mit E-Bikes sind seltsam stumm. Wie wenn eine Rockband spielt und kein Ton zu hören ist. Es lärmt und kracht und tost und braust und wummert und tuckert und röhrt und knattert nicht.

Es ist dieser Lärm, der gleich wie Vibrationen den Zuschauerinnen und Zuschauern an der Strecke in die Seele dringt. Er betört. Er ist die Begleitmusik, die aus Männern Helden macht. Der Lärm ist ein wichtiger, vielleicht sogar ein zentraler Faktor der Faszination Töffrennen.

Die E-Bikes aber huschen geräuschlos vorüber. Die Fahrer wirken wie Wesen aus einer anderen Welt. Obwohl rein optisch – Schräglagen, Zweikämpfe – kein Unterschied zu einem «richtigen» Rennen auszumachen ist.

Die Höllenmaschinen mit Elektromotoren leisten rund 160 PS, wiegen aber wegen der 100 Kilo schweren Batterie 260 Kilo, 100 mehr als ein MotoGP-Bike mit Verbrennungsmotor. Sie beschleunigen bei geschätzten Drehzahlen von bis zu 30’000/Min. auf über 260 km/h, sind aber langsamer als die Moto3-Maschinen mit 55 PS.

Das Rennen sollte über 28 Kilometer oder 8 Runden führen (MotoGP-Konkurrenzen laufen über rund 100 Kilometer Distanz). Logisch, dass die Veranstaltung nach 18 Kilometern (5 Runden) vorzeitig zu Ende war. Der erste und einzige Sturz – es erwischte den Italiener Lorenzo Savadori – führt gleich zum Rennabbruch. Die überschweren Bikes werden, wenn sie durch den Sturzraum rutschen, zu Geschossen. Beim Aufprall auf die Abschrankung war das Luftkissen explodiert.

Bei Töffrennen sind grosse Sturzräume notwendig. Damit die Helden nach einem Sturz nicht auf Hindernisse aufprallen. Anders als Autorennen eignen sich Motorrad-Konkurrenzen deshalb nicht für Rennen in Städten. Die E-Bikes können nicht – wie die Formel E – die Städte erobern und Volksfeste werden wie letztes Jahr in Zürich oder heuer in Bern. Sie sind an Rennstrecken gebunden. Das erschwert die Popularisierung.

Der GP-Zirkus mobilisiert in Europa und inzwischen teilweise auch in Asien an einem Wochenende mehr als 100'000 Besucherinnen und Besucher. Hunderttausend, die auch für E-Bike-Rennen an eine Rennstrecke pilgern? Nein. Die Faszination, die Seele des Rennsports, fehlt.

Kein Pilot, der gut genug für die richtige WM ist, schwingt sich auf die «Flüstertöffs». Hier fährt nur, wer keinen Platz im GP-Zirkus oder keine Zukunft mehr hat. Wie der 46-jährige einstige GP-Star Sete Gibernau. Er kam auf Platz neun. Wie der britische Bruchpilot Bradley Smith (28), der nur noch als Testfahrer gebraucht wird. Oder wie das Schweizer Talent Jesko Raffin (23). Er wäre bei weitem gut genug, um weiterhin in der Moto2-WM zu fahren. Aber er hat kein Team mehr gefunden und muss sich mit der Rolle als Ersatzfahrer und E-Bike-Pilot im Team von Tom Lüthi begnügen.

epa07506585 NTS RW Racing GP Team rider Jesko Raffin of Switzerland in action during the Moto2 warm-up at the motorcycling Grand Prix of the Americas at Circuit of the Americas in Austin, Texas, USA 14 April 2019.  EPA/LARRY W. SMITH

Jesko Raffin (hier als Moto2-Fahrer) muss sich derzeit mit der MotoE begnügen. Bild: EPA/EPA

Die Startaufstellung wird in einer sogenannten «Super Pole» ausgefahren. In einer einzigen Runde, die jeder für sich allein fährt. Steht die Ampel auf Grün, darf losgefahren werden. Steht sie auf Rot, ist es zu spät und der nächste ist an der Reihe.

Jesko Raffin verpasste die Grünphase und fuhr bei Rotlicht los, wurde disqualifiziert und musste aus der letzten Reihe starten. Keine Chance mehr, nach vorne zu kommen. Es blieb ihm nur der 13. Platz. Mit einem Start aus der ersten oder zweiten Reihe hätte er um Sieg und Podest fahren können. Niki Tuuli (23), ein 2018 in der Moto2-WM gescheitertes finnisches Supertalent hat das erste elektrische Rennen gewonnen.

Vom kommerziellen Erfolg und der Popularität der Formel E ist die Klasse MotoE so weit entfernt wie eine 1.-August-Rakete vom Mond. Eine erfolgreiche eigenständige Serie wie die Formel E wird MotoE auf Jahre hinaus nicht. Aber es reicht, um ein Farbtupfer im Programm des GP-Zirkus zu sein.

Alle Schweizer Töff-GP-Sieger

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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Influenzer 08.07.2019 06:45
    Highlight Highlight Die Eisenbahn wird sich nie gegen die Kutsche durchsetzen. Punkt. Weil keine Pferdeäpfel und kein Gewiehere.
    Ich finde die Haltung, die der Autor vertritt extrem konservativ. Mögliche Wege zu einem erfolgreichen umweltfreundlichen Motorsport scheinen ihn nicht zu interessieren.
    Deshalb mein Senf dazu: Warum nicht Verbrenner verbieten, zuerst 10 Jahre lang bei jeweils einem oder wenigen GP-Rennen, dann sind Topfahrer, Teams und Hersteller gefordert. Wenn dann Verbrenner gesetzlich ganz verboten werden sollten ist man gewappnet.
  • Joe924 07.07.2019 22:33
    Highlight Highlight Ich finde den Sound der Elektrotöffs voll geil, wie die Schwebetöffs der Starwars Saga.
    Es braucht einwenig Zeit bis am den Sound mag, ich liebe es inzwischen. Klingt wie ein Raumschiff mit Warp Antrieb am durchstarten.
    Früher fuhr ich V8 und R5, vom Sound etwas vom besten was geht, war toll aber beim Verbrenner hab ich inzwischen das Gefühl auf einem Pferd zu sitzen, das macht sicher auch Spass, gehört aber eher in die Nostalgie Ecke.
  • Charivari 07.07.2019 21:21
    Highlight Highlight Ich bin immer noch dafür, dass man schön dystopisch Motorball einführen sollte😁
  • Freilos 07.07.2019 19:53
    Highlight Highlight Woher kommt das Lithium für die Batterien? Was passiert mit den defekten Batterien?
    • DerHans 07.07.2019 20:27
      Highlight Highlight Wie langweilig, fällt ihnen nichts neues zu Batterien ein? Fragen sie sich auch woher all das Aluminium und Kupfer die 80% der Batterie ausmachen herkommen? Ich wette nicht! Sonst müsste man sich ja selber hinterfragen beim nächsten Energydrink, Dosenbier oder betätigen eines Lichtschalters.
    • TNBM 07.07.2019 20:56
      Highlight Highlight lithium wird eigentlich weltweit abgebaut. demnächst evtl auch in österreich und finnland.
      die eu schreibt vor dass mind 50% der akkus recycelt werden müssen, jedoch nicht das lithium. denn dies ist schlicht (noch) nicht profitabel. die mengen sind zu klein, jedoch rechnet man in den kommenden jahren mit einer zunahme von lithium abfällen, was wiederum das recycling profitabel macht.

      auf was willst du hinaus? ein verbrennungsmotor wird mit fossilen brennstoffen nie emissionsfrei arbeiten können. diese suppe geht uns eh bald aus....
      elektroantriebe sind nun mal die zukunft.

  • Balabar 07.07.2019 19:00
    Highlight Highlight Man spürt es förmlich, das Aufbäumen gegen das Ende einer Epoche. Nehmt es sportlich, in 15 Jahren wird man sich wundern, dass sich F1 und Verbrennungsmotorräder so lange halten konnten. Dabei wirkt z.B. die F1 heute schon ziemlich albern, die wird ja auch im Fernsehen übertragen. Und wer schaut TV? Eben.
    • Mia_san_mia 07.07.2019 22:21
      Highlight Highlight Ich schaue F1 im TV.
  • Cocalero 07.07.2019 17:32
    Highlight Highlight Der elekromotor hat ab der ersten umdrehung das volle drehmoment. Der ottokolbenraufrunterblödsinnmotor wird bald geschichte sein.....
    • TNBM 07.07.2019 21:40
      Highlight Highlight so ein raufrunterblödsinnmotor ist‘s nun auch wider nicht. er leistete gute dienste und wird es in gewissen fällen auch in zukunft noch tun. ein verbrennungsmotor arbeitet aufgrund der umwandlung von chemischer energie in bewegungsenergie, welches beinahe rein mechanisch vonstatten geht. das und die tatsache, dass jahrzehnte an forschung und innovationen im ottomotor steckt, macht ihn für die zukunft zum „spezialwerkzeug“. er wird nicht vollkommen verschwinden, aber die allgemeinheit wird ihm in zukunft weniger begegnen.
      das argument mit dem drehmoment ist gut, die effizienz ist das bessere.
  • Gubbe 07.07.2019 17:25
    Highlight Highlight Es heisst Motorsport. Ein Motor war bis jetzt ein Verbrenner wo auch Jugendliche daran rumschrauben konnten. Allerdings sind auch die heutigen Motoren mit viel Elektronik gekoppelt, dass ich ein stehendes Motorrad nicht mehr zum Laufen bringen könnte. Ich traure dem nicht nach, es muss neues geben. Für eine Weltreise mit dem Auto, würde ich aber auf die alte 'Technick' zurückgreifen, da wäre mit Werkzeugen noch etwas zu retten. Also - Vollstrom vorwärts.
  • Stirling 07.07.2019 16:57
    Highlight Highlight Ich finde den Beitrag ziemlich einseitig. Es sollte vielleicht jemand Schreiben, der nicht von Grund auf ein Verbrennerdenken hat.

    Ich könnt tun und lassen was ihr wollt. Der Elektroantrieb ist heute schon massiv besser als der konventionelle Verbrennerantrieb und es wird nicht mehr lange dauern, da werden sich die Menschen über den Lärm und den Gestank nur noch aufregen.
    Ein paar einzelne Ewiggestrige werden noch freude am Brumbrum haben.
    • TanookiStormtrooper 07.07.2019 19:41
      Highlight Highlight Es ist Klaus Zaugg, der selbsternannte Chronist hat ein ziemlich, nennen wir es mal "eigenes" Weltbild. Vieles davon ist wohl auch bewusste Provokation (lies nur mal den Artikel, wo er die WM in Katar schönredet). Immerhin ist er noch nicht ganz unten angelangt und schreibt für die Weltwoche. Trotzdem kann man sich ausserhalb des Eishockeys immer herrlich über seine Artikel aufregen... 🤷‍♂️
    • Mia_san_mia 07.07.2019 22:23
      Highlight Highlight @"Tanooki: Wie bitte? Ausserhalb des Eishockeys sind Zauggs Titel gar nicht zum aufregen 🤦‍♂️ Die Aufreger gibts im Eishockey, aber dort sehe ich Dich nie. Ich glaube darum solltest Du auch keinen Kommentar dazu abgeben.
  • Dede7 07.07.2019 16:41
    Highlight Highlight In 20 Jahren wird man sich fragen, was das eigentlich sollte mit den Verbrennungs-motoren. Irgendwie wieder so ein Die-Eisenbahn-ist-viel-zu-schnell-für-den-Menschen-Bericht.
  • Lümmel 07.07.2019 16:19
    Highlight Highlight Wenn bis jetzt nur mit E-Motoren gefahren worden wäre und man auf irgendwelchen Gründen auf Verbrenner umsteigen würde, dann wäre das Gejammer genau gleich.
    Oder mit anderen Worten: Es ist einzig und allein Gewohnheitssache und hat mit dem eigentlichen Sport wenig bis garnichts zu tun.
  • mänu49 07.07.2019 16:08
    Highlight Highlight Warum gibt es noch keine Helme mit Kopfhörern welche ein lautes Motorengeräusch produzieren ohne die Anwohner an den Pisten und Strassen zu belästigen ?
    • Nony 07.07.2019 16:53
      Highlight Highlight Weil Autofahren bisher noch ohne Helmpflicht auskommt. Ansonsten würde es das sicher schon des längeren geben.
    • icarius 07.07.2019 20:12
      Highlight Highlight Haha gute Idee. Damit Männer trotz Fortschritt “Männer” bleiben dürfen 😀
  • Zugriff 07.07.2019 16:04
    Highlight Highlight "Die Notwendigkeit, sich mit der Technologie von Elektrobikes auseinanderzusetzen, ist unbestritten und notwendig."

    Oder etwas gekürzt: Die Notwendigkeit ist notwendig.

    Chlöisu, lies doch die Texte amigs noch durch, bitte.
  • Garp 07.07.2019 15:47
    Highlight Highlight Alte Menschen, Herr Zaugg, werden mit dem Alter halt oft unbeweglich im Geiste und tun sich schwer mit Neuerungen und verharren gern in Nostalgie,. Ich darf das sagen, ich bin älter als Sie.
    Man muss Neuerungen aber Platz machen und dem alten Lebewohl sagen.
  • Geysir 07.07.2019 15:28
    Highlight Highlight Wie viel fortschritt kommen kann sah man gut bri der zero tt auf der isle of man, obwohl die strecke immer no um ein vielfaches kürzer ist, kommen die bikes doch langsam in die nähe der etablierten klassen. Schade das es in der moto e zur zeit kaum spielraum für eigen konstruktionen gibt. z.B. Mugen könnte da als Partner von Honda doch interesse haben und einiges an wissen mitbringen.
  • mbr72 07.07.2019 15:10
    Highlight Highlight Wieso kann man nicht einfach akzeptieren, das nun langsam die Zeit gekommen ist, den Motorsport zu beerdigen? .. hätte man bei F1 schon bei Einführung der 1.6 Liter Rasenmäher tun sollen.
    Nun zu versuchen, diesen Sport bzw. die Fahrzeuge mit e-Antrieben zu substituieren, ist einfach nur peinlich.
    War eine schöne Ära, jetzt kommt halt was anderes... und NEIN, damit sind nicht übergewichtige Elektrorasierer auf Rädern gemeint!
  • karies 07.07.2019 14:27
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
  • Captainlvs 07.07.2019 14:19
    Highlight Highlight War dies nicht genau gleich bei dem Start der Formel E?
    Dir Formel E wird nie spannend werden weil der Lärm fehlt....also naja noch zwei, drei Jahre warten und dann können die auch ordentliche Distanzen fahren.
    • Rupert The Bear 07.07.2019 15:54
      Highlight Highlight Die Formel E ist BS wegen dem SMS Booster. Solange dies sein wird, ist es kein richtiges Racing. Ansonsten ist es aber eine spannende Sache.
    • CB55 08.07.2019 03:54
      Highlight Highlight Eine etwas provokative These dazu: ich glaube ehrlichgesagt, die Formel E bedient (noch) nicht die wirklichen Sportfans. Die ist en vogue und man ist gerne dabei, wenn etwas revolutionäres passiert. Anders kann ich mich den SMS Bosster auch nicht erklären. Es handelt sich aber trotzdem sehr guten Sport mit namhaften Fahrern. Das mitem dem sportlichen Grundgedanken wird schon noch kommen.
  • Töfflifahrer 07.07.2019 14:16
    Highlight Highlight irgendwie und irgendwo muss ja mal angefangen werden.
    Es war en Versuch und egal wie es rauskommt, Gratulation, dass man es wenigstens versucht.
    Zudem werden nach jedem Rennen wohl Optimierungen und Neukonzeptionen angegangen, was uns in Zukunft evtl. Nützen wird.
  • Donald 07.07.2019 14:07
    Highlight Highlight Wenn Motorsport nur wegen dem Lärm einen Wert hat, hat Motorsport wohl keinen Wert.
    • sunshineZH 07.07.2019 14:15
      Highlight Highlight Nich nur, aber das gehört nunmal dazu. Gänsehautfeeling fehlt beim Motorsport mit Staubsaugern 😃
    • rundumeli 07.07.2019 14:16
      Highlight Highlight auch wenn der herr chronist sich gäng zu nobel ist für kommentare hier ... seh ich förmlich ihn sich die haare raufen grad :-)
    • Ueli_DeSchwert 07.07.2019 14:18
      Highlight Highlight Meine Rede.

      Klar ist es gewöhnungsbedürftig ohne Lärm. Aber nur, weil man den Lärm kennt.

      Früher hiess es auch, ohne das Geklapper der Pferdehufe ist Rennsport nicht Rennsport ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter Sahli 07.07.2019 14:00
    Highlight Highlight Aller Anfang ist schwer. Mit kleineren, leichteren und leistungsfähigeren Batterien wird sich auch dieser Sport in ein paar Jahren durchsetzen.
    • mbr72 07.07.2019 15:06
      Highlight Highlight Nope, wird er nicht... mark my words...
    • Stewy 07.07.2019 17:18
      Highlight Highlight Diese E-Gedöhns wird nie richtigen Motorsport ersetzen können.
    • FabianK 07.07.2019 19:32
      Highlight Highlight @Stewy Doch wird es wohl müssen. Wenn niemand mehr Autos oder Motorräder mit Verbrennungsmotor fährt, wieso sollte dann der Motorsport das noch tun? Würde dann sehr komisch wirken und den Innovationsgedanken überhaubt nicht mehr erfüllen.
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