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YBs Miralem Sulejmani reagiert im Schweizer Fussball Cupfinalspiel zwischen den Berner Young Boys und dem FC Zuerich, am Sonntag 27. Mai 2018, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Enttäuschung im Cupfinal? Das ist gut für die YB-Kultur.  Bild: KEYSTONE

Darum ist der verlorene Cupfinal gut für YB und die Stadt Bern

Adi Hütter war der perfekte YB-Trainer. Er hat Bern ein meisterliches Frühjahr beschert und mit dem verlorenen Cupfinal zugleich die YB-Kultur bewahrt, die wir lieben.



Den Cupfinal verloren – na und? Alles ist halb so schlimm. YB bleibt YB. Und das ist gut so. Zur YB-Kultur, die wir in den letzten 30 Jahren lieben gelernt haben, gehören nun mal Scheitern und Niederlagen aller Art.

Meister und Cupsieger im gleichen Jahr? Eine Sommerpause ohne die Möglichkeit, über einen Misserfolg zu hadern? Das hätte die YB-Fans verwirrt. Und die Intellektuellen von Bern, die Titanen der bernischen Kultur, die sich so gerne und intensiv mit der Fussball-Kultur befassen wie in keiner anderen Stadt, hätten womöglich das Interesse an einem durch und durch erfolgreichen YB verloren.

epa06741728 (FILE) Bern's headcoach Adi Huetter during the Super League match between BSC Young Boys Bern and FC Lugano at the Stade de Suisse in Bern, Switzerland, 13 May 2018. (reissued 16 May 2019). Media reports state that Adi Huetter becomes the new head coach of German Bundesliga side Eintracht Frankfurt.  EPA/ANTHONY ANEX *** Local Caption *** 54236936

Adi Hütter hat perfekt zu den Young Boys gepasst. Bild: EPA/KEYSTONE

Deshalb war Adi Hütter der perfekte YB-Trainer: Einerseits hat er Bern einen unvergesslichen meisterlichen Frühling beschert und andererseits mit dem verlorenen Cupfinal dafür gesorgt, dass die YB-Kultur des Scheiterns und Haderns mit den Fussballgöttern, die Kultur der Melancholie erhalten bleibt.

Double hätte den SCB nicht beeindruckt

Diese ganz besondere Kultur, die nun einmal von der Kunst der Niederlage lebt, ist so nur in Bern möglich. Sie gehört heute zur Hauptstadt wie der Bärengraben und der Gurten und das Bundeshaus und die Reitschule. Die Berner sind seit Jahrhunderten so selbstbewusst, dass sie wegen eines Meistertitels nicht abheben und wegen einer Niederlage im Cupfinal nicht gleich aus dem Gleichgewicht geraten. Sollte nach dem grandiosen Meisterumzug da und dort Hochmut eingekehrt sein – mit der Niederlage im Cupfinal bleibt der gutbernische Gleichmut, die gutbernische Art auch im Sport und damit die YB-Kultur bewahrt.

Auch intern, in der Stadt, hätte YB seine Position mit einem Cupsieg, einem «Double» gegenüber dem SCB sowieso nicht verbessern können. Der SCB bleibt die Nummer 1 in der Stadt und im Bernbiet. Ein Cupsieg kann die SCB-Fraktion nicht beeindrucken. Der Cup wird im Hockey zu gering geschätzt.

So feierte Bern den Meistertitel der Young Boys

Die sportliche Hierarchie im Bernbiet hätte also auch ein «Double» nicht verändert. Es bleibt in Sport-Bern alles so, wie es seit Menschengedenken ist. Der SCB bleibt Nummer 1. So sehr der Titelgewinn der Young Boys auch alle auf der «anderen Strassenseite» gefreut hat – beim SCB sind Meisterfeiern halt kein epochales Ereignis wie bei YB. Sondern beinahe so alltäglich wie Zähneputzen.

Nehmen und Geben

Item, YB hat dem FCZ den Cup überlassen. Das ist gut so. Der Erfolg unseres Landes basiert auf der Kunst des Kompromisses. Auf der Kunst des Nehmens und des Gebens. Niemand profitiert so viel vom Ausgleichsfond für die Kantone wie die Berner und niemand zahlt dort so viel ein wie die Zürcher.

So feiert der FC Zürich den Cupsieg 2018

Also hat es schon seine Ordnung, wenn sich die Berner hin und wieder im Sport revanchieren. Sie haben dieses Jahr den Zürchern durch die Halbfinal-Niederlage den Hockey-Meistertitel geschenkt (das war aber wirklich sehr, sehr ärgerlich und vollkommen unnötig). Und nun haben sie ihnen auch den Cupsieg im Fussball gegönnt.

YB bleibt dank der Cupfinal-Niederlage YB. Die wahre YB-Kultur wäre bei einem «Double» möglicherweise ernsthaft in Gefahr geraten. Nach so einem langen Warten auf den Titel dann gleich auch noch ein Cupsieg – das wäre fast nicht zu verkraften gewesen.

Womöglich wäre Fussball-Bern einen Sommer lang so hoffärtig geworden wie Fussball-Basel. Wie die Basler wollen die Berner nun wirklich nicht werden. Weder im Fussball, noch sonst.

Eine Liebeserklärung an den BSC Young Boys

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    Alle Leser-Kommentare
  • ach_was 29.05.2018 01:15
    Highlight Highlight Nun, aus städtischer Perspektive gleicht der SCB höchstens ollen Vorabendshows. War schon immer da - war immer egal. Das gelbschwarzaffine urbane Publikum staunt höchstens, wenn scheinbar angekündigte Freinächte mit dem Abzug der letzten Subarus in ländliche Randsportartgebiete noch vor Mitternacht enden.

    Und dass durch ETH und ausgebauten Verkehrsknotenpunkt so Einiges an öffentlichem Chlüter die Limmat runterfliesst vergisst man in Tsüri gern, gäll. Aber eben, Politik, Kultur und Fussball sind halt mal komplexere Themen und aus den Katakomben irgendwelcher Kühltruhen schwer zu ergründen.
    Play Icon
  • tagomago 28.05.2018 16:12
    Highlight Highlight Wenn Bern einen internationalen Flughafen hätte bräuchten sie weniger Finanzausgleich.
    • Uranos 28.05.2018 22:07
      Highlight Highlight oder eine staatlich geförderte ETH...
  • Apfel Birne 28.05.2018 15:49
    Highlight Highlight Wieso wird hier von einer Konkurrenz zwischen YB und SCB geschrieben? Beide freuen sich jeweils für den anderen wenn er erfolgreich ist. Ich als Berner bin wie viele andere auch Fan von beiden Klubs.
  • Licorne 28.05.2018 14:53
    Highlight Highlight Meist schmunzle ich über die billige Polemik von Herrn Zaugg. Je länger je mehr ist der arrogante und reisserische Schreibstil für mich aber nur noch ermüdend.
  • Tenno 28.05.2018 12:43
    Highlight Highlight Unterhaltung pur! Ein wahrer Fakt in dem Artikel (Finanzausgleich wobei spitzfindig gesehen stimmt die Aussage nur auf Kanton- aber nicht auf pro Kopfebene) und sonst ein Lügengebilde sondergleichen.
    Bern als Hauptstadt betiteln? Bundestadt ja aber eine Hauptstadt gibt es in der Schweiz nicht.
    SCB als Nr. 1 der Stadt Bern betiteln, kann man ja nur lachen.
    SCB dem ZSC den Titel geschenkt ja klar.
    YB dem FCZ den Cuptitel gegönnt, klar war alles so geplant von YB aus goodwill.
  • baldini75 28.05.2018 12:18
    Highlight Highlight Der Zaugg kriecht auch nur immer bei Niederlagen aus seinem Loch. Unglaublicher Typ...
  • LazyDave 28.05.2018 11:53
    Highlight Highlight Hihi..
    Ich liebe die Ironie wenn ein Hockeyfan über Fussball schreibt!
    Leider geil und ein Funken Wahrheit ist doch erkennbar.

    Hopp Bern
  • Leckerbissen 28.05.2018 11:36
    Highlight Highlight YB bzw. der Fussball regiert in Bern! In all den SCB-Jahren gab es keine so ausgelassenen und emotionalen Jubel wie beim Sieg gegen Luzern. Die Leute waren total dure bi rot! Danke Sport!
    • ta0qifsa0 28.05.2018 12:53
      Highlight Highlight Hahaa.. Bin zwar weder YB noch SCB-Fan aber das stimmt ja mal gar nicht 😂😂

      Die Durchschnitts-Stimmung, sowie der Zuschaueraufmarsch (im Vergleich zu den andere Teams der selben Sportart) ist beim SCB weitaus besser als bei YB.

      Es freut mich, hatten all die YB-Fans, die sonst noch nie an ein Spiel gegangen sind endlich mal was zu jubeln gegen Luzern, aber der SCB überwiegt YB noch bei weitem. Und wird dies auch in naher Zukunft noch tun.
    • andre63 28.05.2018 13:06
      Highlight Highlight gute stimmung in der pff arena? vielleicht im gästesektor 😁
    • ta0qifsa0 28.05.2018 14:00
      Highlight Highlight Im Vergleich zum Stade de Suisse wo die Meute nur massenhaft eintrudelt, wenns läuft? Ja, auf jeden Fall.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chatzegrat Godi 28.05.2018 11:08
    Highlight Highlight Bin Hockeyfan, aber auch für YB.
    Das einzig Gute an der Cupniederlage ist der Umstand, dass sie sich in der nächsten Saison noch mehr in den Arsch klemmen. Alles andere, lieber Chlöisu, ist reines Wunschdenken!
  • dirtyharry 28.05.2018 11:00
    Highlight Highlight KZ: Wieso jetzt auch noch Fussball? Cupfinal, Finanzausgleich, SCB... Hä?
    Jetzt fehlt nur noch Tikkanen, der den Artikel absolut genial findet. Nach dem Motto: Noch 10 Grad wärmer bis zum kompletten Blackout...
    Am besten den Sommer im Schatten verbringen und im September wieder mit Arbeiten beginnen.
    • zellweger_fussballgott 28.05.2018 11:06
      Highlight Highlight Wenn man vom Teufel spricht...
    • dr. flöckli 28.05.2018 13:19
      Highlight Highlight Ich lache Tränen😂👏
  • Tikkanen 28.05.2018 10:59
    Highlight Highlight ...richtig Chlöisu👍🏻Der glorreiche SCB ist die klare Nummer 1 von Stadt und Kanton Bern, rein auf das Hockey bezogen sogar die unumstrittene Nummer 1 in ganz Europa👏🏻Nicht umsonst kennt man Bern weitum auch als Europas Hockeyhauptstadt🐻🍻
    • FancyFish - Stoppt Zensur! 28.05.2018 11:08
      Highlight Highlight Ich hoffe mal das war ironisch gemeint
    • Leckerbissen 28.05.2018 11:51
      Highlight Highlight HAHA! Wenn ich südlich von Chiasso gehe redet niemand von Hockey, auf der Insel ebenfalls nicht, südwestlich in Iberien glaube ich auch nicht. Vielleicht in Schweden/Finnland.
  • Max Müsterlein 28.05.2018 10:10
    Highlight Highlight SCB Nummer 1, villeicht im Baselbiet und im Aargau. Aber niemals in Bern.
    • Jiri Lala 28.05.2018 12:34
      Highlight Highlight Und was weisst du über den ScB? Erzähl...
  • MyErdbeere 28.05.2018 10:08
    Highlight Highlight Ich habe das Gefühl, dieses Jahr hatten wir Berner einen Pakt mit Zürich: "hauptsache kein Kübel nach Basel" 🤣
    Liebe basler bitte mit humor nehmen, wir mussten ja auch jahrelang mit purer häme umgehen können. Freue mich auf eine Saison mit offenem Meisterrennen, man sieht sich✌
  • reconquista's creed 28.05.2018 10:06
    Highlight Highlight "Item, YB hat dem FCZ den Cup überlassen."
    -> und dann gleich nach oben scrollen um nachzuschauen ob der Artikel von Herrn Zaugg geschrieben ist...
  • chraebu 28.05.2018 10:04
    Highlight Highlight Schrecklicher Artikel.

    Hinweis auf Finanzausgleich - ohne Relevanz und unnötig.

    Aussage, dass das Double den SCB nicht beeindruckt hätte in Kombination mit der Aussage, dass der SCB die Nummer 1 in der Stadt und im Bernbiet ist.

    YB und den Fans ist es sowas von egal ob und was den SCB beeindruckt und zweitens ist die Aussage, dass der SCB in der Stadt die Nummer 1 ist sowas von komplett falsch.

    Bitte die SCB-Brille abziehen oder noch besser gar keine Artikel mehr zu YB schreiben, wenn der Sachverstand fehlt.

    Merci!
  • rgs-läsezirkel 28.05.2018 10:04
    Highlight Highlight “Der SCB bleibt die Nummer 1 in der Stadt und im Bernbiet.“

    Ahja, gemessen an was? Am subjektivem Empfinden und Wunschvorstellungen des Autors vielleicht, oder an den Aussagen besoffener Cervelat Prominenz, die Fussball als Pussysport verunglimpft.

    Dass der SCB im Vergleich zu YB in der Stadt Bern die Nummer eins sein soll, ist derart lächerlich, dass es eigentlich nicht einmal einem Kommentar bedarf.

  • Max Dick 28.05.2018 10:02
    Highlight Highlight Klaus Zaugg schreibt zu Fussball - das Ergebnis ist wie wenn Fussballspieler mit Schlittschuhen versuchen würden, Fussball zu spielen. YB ist Meister, punkt. Ob jetzt der Cup auch gewonnen wurde oder nicht, ist völlig unbedeutend. Oder wer spricht heute noch davon, dass im Jahr 1986 der Cup nicht gewonnen wurde? Genau, niemand. Das 2018 wird als DAS goldene Jahr in die YB Geschichte eingehen - ganz egal wie auch immer die Geschichte nun weitergeht - ob mit weiteren Titeln in den nächsten paar Jahren, oder wieder einer ewigen Durststrecke.
  • elbrujo_ 28.05.2018 09:59
    Highlight Highlight Danke. 😂
  • Dan Rifter 28.05.2018 09:57
    Highlight Highlight Der SCB ist die Numner 1 in der Stadt?

    Das hab ich aber anders in Erinnerung.

    Die CBler sind für die meisten Berner/YBler einfach nur die Bauerntrottel aus der Agglo.
    • Max Dick 28.05.2018 10:08
      Highlight Highlight Aber aber vergleich doch die beiden Meisterfeiern miteinander, da sieht man doch, dass der SCB die Stadt regiert höhöhö. Achtung Ironie.
    • Kunibert der fiese 28.05.2018 10:56
      Highlight Highlight Mann sagt dem eishockey nicht umsonst "buureschuttä" 😎
    • Batard 28.05.2018 12:46
      Highlight Highlight Welch unglaublich arrogante Aussage! Immerhin braucht es für die Bauerntrottel im Zaum zu halten keine Hundertschaften an Sicherheitsleuten. Es stellt sich demnach noch die Frage, auf welcher Seite die grösseren Trottel verkehren!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nelson Muntz 28.05.2018 09:56
    Highlight Highlight Es ist nur ein Spiel auf grüner Unterlage. Spieler sind nur aufgedruckte Namen auf dem Trikot die Tore schiessen oder ermöglichen. YB wird trotz der Meisterschaft den Schwefelgeruch des veryoungboysen nicht los und muss nun hoffen, dass auf dem Trainertransferwühltisch noch eine Rolex zu finden ist.
    • ta0qifsa0 28.05.2018 12:27
      Highlight Highlight Den Fussball-Fans bedarf es offenbar noch etwas Nachhilfe im Zaugg'ischen Vokabular😅
    • Luzi Fair 28.05.2018 21:01
      Highlight Highlight Und den Lottergoalie Wölfli wieder auf die Bank setzen zu können.
  • knipso 28.05.2018 09:54
    Highlight Highlight Zaugg im Marzilli sinnierend: Die Aaregötter beschwörend würde ein polemischer Titan mit dem Gummiring polemisch untergehen. Vom SCB geschenkt, natürlich. Item
  • Bash 28.05.2018 09:49
    Highlight Highlight Der SCB bleibt sicherlich im Grossraum Bern die Nummer eins. Aber das Herz der Stadt ist eindeutig gelbschwarz.
  • dave1771 28.05.2018 09:45
    Highlight Highlight YB ist in der Stadt ganz klar die Nummer eins! SCB Fans kommen mehr aus den ländlichen Gebieten!
    • Seagull 28.05.2018 10:13
      Highlight Highlight Nicht nur in der Stadt, YB hat eine gewaltige Strahlkraft weit über Bern hinaus! Sei es Richtung Biel/Lyss, Burgdorf oder Thun. Das sage ich als gebürtiger Thuner und überzeugter YB Anhänger seit rund 25 Jahren. YB Forever! Aber mit den Hockeyfans gehe ich mit Dir einig ;-)
    • CuJo 28.05.2018 11:32
      Highlight Highlight Thuner und YB-Fan ? Oje, lass Dich behandeln bitte :-)
    • tiger53 28.05.2018 12:06
      Highlight Highlight @Seagull: stell dir vor: wir haben von YB sogar im Emmental gehört
    Weitere Antworten anzeigen

Darum bleibt der FC Basel der grösste Schweizer Klub

Als Nicht-Basler kann man den FC Basel nur beneiden. Nach dem 1:7 gegen YB liegt der Verdacht zwar nahe, der Satz könnte mit Zynismus oder Sarkasmus gewürzt sein. Ist er aber nicht. Denn selbst ein 1:7, selbst eine Saison ohne Europacup und Meistertitel zwingt diesen Klub nicht in die Knie.

Gewiss, der Marktwert einzelner Spieler wird zusammensacken wie ein abgekühltes Soufflé. Die Transfererlöse werden einbrechen. Wahrscheinlich wird im Verlauf der Saison weiteres Personal ausgetauscht. …

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