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hockey-wm samt sbb-Zug

Hockey-Fans werden den Zug selber bezahlen müssen. Bild: keystone/watson

Kommentar

Die Hockey-WM lehnt den «Eisenbahn-Deal» ab – und das ist schlicht lächerlich

Wer ein Ticket hatte, konnte gratis mit der Eisenbahn zum Eidgenössischen nach Zug reisen. Von einer solchen Förderung des ÖV wollen die Macher der Eishockey-WM 2020 in Zürich und Lausanne nichts wissen.



Klima und Umwelt waren für die Organisatoren des Eidgenössischen Schwingfestes in Zug ein sehr wichtiges Thema. Wer ein Ticket hatte, durfte an beiden Tagen von jedem Punkt der Schweiz gratis mit dem ÖV (Bahn, Bus) anreisen.

Der Erfolg ist nicht ausgeblieben. OK-Chef Heinz Tännler bilanziert: «Die von uns fürs Fest zur Verfügung gestellten Parkplätze waren nie auch nur zur Hälfte belegt.» Der grösste Teil der mehr als 400'000 Festbesucherinnen und -besucher reiste am letzten Wochenende mit dem Zug nach Zug. Die Schwingfest-Organisatoren haben die Besucherströme mit durchschlagendem Erfolg von der Strasse weg auf den ÖV umgeleitet.

Zu den Spielen der Eishockey-WM 2020 in Zürich und Lausanne (8. bis 23. Mai 2020) wird insgesamt eine ähnlich hohe Besucherzahl wie beim Eidgenössischen in Zug erwartet. Anders als noch bei der WM 2009 in Bern und Kloten und anders als beim Eidgenössischen berechtigt ein Ticket jedoch nicht zur kostenlosen Benützung der Eisenbahn.

Die besten Bilder vom ESAF

WM-Kommunikations-General Janos Kick sagt auf Anfrage: «Wir arbeiten zurzeit an einer Lösung, den lokalen ÖV in die Tickets zu integrieren. Und zwar in Zürich und Lausanne. Eine Gesamtintegration mit der SBB wird nicht möglich sein, da wir sonst mit den Ticketpreisen nicht konkurrenzfähig wären.»

Wir können diese Aussage polemisch auf einen Satz reduzieren: Geld ist den WM-Organisatoren wichtiger als Klima und Umwelt.

Es kostet nämlich etwas, wenn die Ticketinhaber gratis mit der Eisenbahn reisen dürfen. Die Organisatoren des Eidgenössischen in Zug mussten rund eine Million Franken für den «Eisenbahn-Deal» bezahlen. Diese Kosten konnten sie nicht gänzlich auf die Ticketpreise abwälzen. Sie haben eine Reduktion des Gewinnes aus dem Fest in Kauf genommen – im Interesse des Klimas und der Umwelt.

Von einer solchen Haltung kann bei den Organisatoren der WM 2020 keine Rede sein. Hier geht es um Gewinnmaximierung.

Stark vereinfacht gesagt: Die Organisation der WM hat eine eigens dafür gegründete Aktiengesellschaft übernommen, die je zur Hälfte dem Schweizerischen Eishockey-Verband (Swiss Ice Hockey) und der Vermarktungsagentur Infront gehört. Kenner rechnen mit einem Reingewinn von mindestens zwei Millionen.

3 Millionen Fördergelder

Natürlich könnte die «Eisenbahn-Million» nicht vollumfänglich auf die Ticketpreise überwälzt werden. Ein Teil der Entschädigung für den «Eisenbahn-Deal» ginge – wie beim Eidgenössischen Schwingfest – zu Lasten der Organisatoren.

Erstaunlich, dass die Stadtregierungen in Zürich und Lausanne einen solch rabiaten Sport-Kapitalismus auf Kosten von Umwelt und Klima akzeptieren.

Diese Angelegenheit geht nämlich die Politik durchaus etwas an. Besonders stossend an dieser Sache ist, dass die WM-Organisatoren aus der Steuerkasse grosszügig alimentiert werden.

Es ist schlicht lächerlich, dass ein massiv mit öffentlichen Geldern subventionierter internationaler Grossanlass in Zeiten der Klima-Problematik bloss den städtischen ÖV in die Ticketpreise integriert.

Der Schweizerische Eishockey-Verband erhält vom Bund via Swiss Olympic für die Durchführung der WM Fördergelder von sage und schreibe 3 Millionen Franken: 200'000 Franken sind 2015 überwiesen worden, vier Tranchen von 700'000 Franken flossen zusätzlich in den Jahren 2016, 2017, 2018 und 2019 in die Eishockey-Verbandskasse.

Und in diesem Zusammenhang darf durchaus erwähnt werden, dass unser Eishockeyverband für die Übertragung der nationalen Meisterschaft und der internationale Eishockeyverband für die TV-Rechte an der WM jedes Jahr insgesamt über 10 Millionen Franken aus dem Gebührentopf des öffentlich-rechtlichen Fernsehens erhalten.

Um es geradeheraus zu sagen: Es ist schlicht lächerlich, dass ein massiv mit öffentlichen Geldern subventionierter internationaler Grossanlass in Zeiten der Klima-Problematik bloss den städtischen ÖV in die Ticketpreise integriert. Ein «Eisenbahn-Deal» wie beim Eidgenössischen in Zug wäre eigentlich zwingend.

Die Gratis-Anreise mit der Bahn würde sich nämlich für die Eishockey-WM perfekt eignen. Die Bahnverbindungen sind so gut, dass es problemlos möglich ist, selbst nach einem Abendspiel in Zürich bis in die tiefe Provinz (beispielsweise des Oberaargaus) oder in andere Grossstädte per Eisenbahn nach Hause zu kommen. Das Hallenstadion ist für die An- und Abreise mit der Bahn ideal gelegen: Vom Bahnhof Oerlikon sind es nicht mehr als 10 Minuten zu Fuss und darüber hinaus hält das Tram gleich bei der Arena.

Aber Bahnfahren ist halt nicht gratis. Ein Retour-Ticket ohne Halbtaxabo kostet für einen WM-Matchbesucher vom Lande (und viele werden vom Lande anreisen) schnell einmal mehr als 50 Franken – und da ist dann der Entscheid schnell gefällt: Lass uns Geld sparen und mit dem Auto nach Zürich oder Lausanne fahren.

Du denkst, dass die Leute in deinem Zug komisch sind?

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    Alle Leser-Kommentare
  • Atomkraftwerk 29.08.2019 22:48
    Highlight Highlight ich sehe da kein problem. Die organisatoren haben es gut gemacht. Pkv is einfach besser als Ov..
  • Hallo22 29.08.2019 17:49
    Highlight Highlight Lächerlich..... Als Eishockeyfan muss man sich ja schon faat schämen. Der Verband wird immer schlimmer. Was für Mafia.
    • Atomkraftwerk 29.08.2019 22:53
      Highlight Highlight Schaemen fuer was??
  • Gooner1886 29.08.2019 17:14
    Highlight Highlight Gratis ÖV = steigender Bierkonsum.

    Ich denke nicht das man alles auf die Ticketpreise abwälzen müsste. Aber vielleicht mache ich es mir da zu einfach und schliesse zu fest von mir auf andere.
    • Atomkraftwerk 29.08.2019 22:54
      Highlight Highlight Steigender Bierkonsum, mehr Alkoholiker, steigende Krankenkassen Praemien..
  • Nelson Muntz 29.08.2019 16:24
    Highlight Highlight gratis ÖV wäre toll, so gibts keinen Fahrer, der zusehen muss, wie die restlichen ordentlich Bier kippen.

    Aber kämen dann nicht die GA Besitzer mit einem „Mimimi ich hab schon den Preis dafür bezahlt“? Egal was und wie, es wird nie allen passen.

    Aber die SBB sollte doch ein bisschen mehr Service Public bieten, wenn unser Land schon ein Schaufenster bietet. Nicht wenige Holländer waren nach der EM mit Kind und Kegel in der Schweiz, weil es ihnen während der EM so gut gefiel. Mehr Touristen aus den Hockeynationen wäre eine gute Dividende der WM.
    • Hierundjetzt 29.08.2019 16:49
      Highlight Highlight Iwooo. Als GA Besitzer fahre ich 365 x im Jahr gratis. An die WM 1x

      Wegen 1x gratis an die WM geht a) die Welt nicht unter und b) gibts kein Chaos in der Stadt.

      Win - Win
    • Nelson Muntz 29.08.2019 21:20
      Highlight Highlight Hmm, weiss nicht ob alles dies so entspannt sehen wie du 😉
  • kanu 29.08.2019 15:04
    Highlight Highlight Viel zu grosse Distanz zwischen den Orten, wenn ich in Lausanne wohne und spiele nur in Lausanne anschaue, soll ich mit erhöten Preisen das mitfinanzieren?
    Vergleich mit Schwingfest hinkt auch gewaltig, nur schon dass es ein Wochenendanlass war.
    Entrüstung gross obwohl die wenigsten das ganze verstehen, haben wirklich viele das Gefühl es gäbe alles zum Nulltarif?
    Die letzten drei Jahre gab es auch nichts.
  • chicadeltren 29.08.2019 14:43
    Highlight Highlight Wie kann es sein, dass ein derart subventionierter Anlass Gewinn für Private abwerfen darf?!
  • Joe Smith 29.08.2019 14:26
    Highlight Highlight Nein, das ist nicht «lächerlich». Es ist ein Skandal oder zumindest ein Armutszeugnis, aber das Wort «lächerlich» ist eine grobe Verharmlosung. Lächerlich ist hingegen die Begründung, man sei sonst nicht konkurrenzfähig. Konkurrenzfähig zu was? Gibt es noch eine Alternativ-WM, zu der man in Konkurrenz steht?
  • Glenn Quagmire 29.08.2019 14:12
    Highlight Highlight Während der Fussball EM 2008 gab es ein stark vergünstigtes „Euro08 GA“ für die dauer der EM. Wäre doch auch eine Möglichkeit.
  • Nick Name 29.08.2019 14:08
    Highlight Highlight Endlich ein Zaugg, den ich richtig gut finde.
    :-)
  • Pat the Rat (aka PHI/Capy/Bäruin/Anfix/nude Aare) 29.08.2019 13:50
    Highlight Highlight Also von meinem Wohnort aus, kostet die Anreise zum Hallenstadion mit dem ÖV 106.- (retour)

    Da nehme ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Auto (20 Liter Benzin = 30.- & Parkplatz 15.-)
  • whatthepuck 29.08.2019 13:17
    Highlight Highlight Durfte man in Kopenhagen oder Stockholm auch gratis quer durch's halbe Land zu den Spielen fahren? Ernsthafte Frage.

    Das Problem fängt schon dort an, das Anlässe ohne attraktives ÖV-Konzept heutzutage überhaupt noch bewilligungsfähig sind. Solche Anlässe sollten nicht mit Geldern unserer obersten Sportverbände gefördert werden.

    Aber der Eismeister ist eben auch ein Polemiker, mit einem Stadt-Land-Konflikt oder dem achso nachhaltigen Schwingfest (für das für 3 Tage dutzende Bäume gefällt wurden, dass der Festplatz Platz fand), hat das Ganze doch überhaupt nichts zu tun.
    • Lumina 29.08.2019 21:39
      Highlight Highlight Also in Frankreich wo erst gerade vor nicht einmal zwei Monaten die Frauenfussball-WM statt fand, durfte man das.

      Wer ein Matchticket oder Städtepaket hatte, durfte am besagten Matchtag am Spielort, Bus und Bahn gratis nutzen, inkl. Shuttlebus zum Stadion und zurück.
  • magnet1c 29.08.2019 12:56
    Highlight Highlight Im Grundsatz hat Klaus recht, aber der Gedanke ist nicht gänzlich zu Ende gedacht. Gruppenspiele ohne schweizerische Beteiligung werden von uns Schweizer sehr schlecht besucht. Anderweitig wird es nur viele Zuschauer geben, wenn z.B. Deutschland gegen Österreich spielt. Die übrigen ausländischen Gäste aus Kanada oder Skandinavien werden in unmittelbarer Nähe zum Spielort sein. Insofern ist die Inkludierung des städtischen ÖV nachvollziehbar. Dennoch, gerade für Spiele mit Schweizer Beteiligung oder der generellen Steigerung an Ticketverkäufen in der Schweiz, sollte man einen SBB-Deal machen.
    • Hallo22 29.08.2019 17:53
      Highlight Highlight Österreich ist ja leider nicht dabei nächstes Jahr die wurden von den Italienern ins B geschossen. Ebenso die Franzosen. Dafür die Briten :)
  • Denk Mal 29.08.2019 12:55
    Highlight Highlight Als Firmeninhaber kaufe ich keine VIP-Tickets für Kunden, wenn nicht ALLE Hockeyfans gratis mit dem ÖV anreisen können, PUNKT.
  • What’s Up, Doc? 29.08.2019 12:50
    Highlight Highlight Es steht doch dass der Deal 1. Million kostet und dass mit 400'000 Besuchern gerechnet wird. Nach meiner Rechnung macht das 2.50.- pro Besucher. Der Mehrpreis wäre doch ohne Problem zu rechtfertigen; keine Spritkosten, keine Parkplatzsuche und Kosten. Wenn ich falsch rechne, helft mir bitte.
    • chandler 29.08.2019 13:41
      Highlight Highlight ja und vor allem die Aussage "damit sind wir nicht mehr konkurenzfähig" - ehm, mit was genau?
  • Coffey 29.08.2019 12:42
    Highlight Highlight Ich bin zwar völlig einverstanden mit der Schreibe aber in welchem Universum lässt sich Geld sparen, wenn man mit dem Auto anreist statt 50 Stutz für ÖV zu blechen? Aus meiner Sicht nur in dem Universum, in dem Anschaffung, Betrieb und Unterhalt eines Autos nichts kosten. Nur hat dieses Universum noch niemand entdeckt.
    • spiox123 29.08.2019 12:52
      Highlight Highlight Naja wenn man das Auto mit 4-5 Personen füllt vlt schon. Aber sonst definitiv nicht.
    • Gantii 29.08.2019 13:06
      Highlight Highlight in dem man zu 4 in ein Auto hockt und so 200.- an Zugtickets spart und maximal 50.- für Sprit & Parken ausgibt?
    • do u know Xonco The Muffin Man -The Muffin Man 29.08.2019 13:20
      Highlight Highlight Gantii.

      Wieso tust du das? Die Leute rechnen mit Ihren eigenen Formeln wie es Ihrer Argumentation hilft.

      Nun kommst du mit Logik und machst alles Kaputt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wunderwuzzi 29.08.2019 12:36
    Highlight Highlight Eidgenössisches=3 Tage und eine Million.WM= 14 Tage.....
  • Yorik2010 29.08.2019 12:28
    Highlight Highlight Und dann, Klaus Zaugg, machen die Städte oder Gemeinden noch grosse Kasse mit den Parkgebühren!
  • fidget 29.08.2019 12:05
    Highlight Highlight Beim Eidgenössischen in Zug wurde einfach so vieles richtig gemacht. Die Organisatoren haben gezeigt, wie effizient ein Grossanlass organisiert werden kann. Warum gehört die Integration von Gratis-ÖV für Ticketinhaber nicht zu den Auflagen bei Anlässen in diesen Dimensionen? So etwas sollte gar nicht fakultativ sein.
    • Damian derungs 29.08.2019 17:51
      Highlight Highlight Vergessen wir mal nicht, dass die veranstalter auch nur die hälfte getan haben, denn den ganzem müll aufgebaut hanem ja armee und zivilschutz, verkehrsführung auch armee, ist bei hockey nicht nötig da alles vorhanden ist, für dass, das die hälfte aller spiele sowieso niemand schauen geht
  • fools garden 29.08.2019 11:54
    Highlight Highlight ...dazu kommt dass die verlorenen Einnamen dafür bei der Bahn wieder zurück kommen, ergo in der Schweiz und beim Steurzahler bleiben.
    Aber eine eigens gegründete AG sieht selbst in der Schweiz wenig, ausser den eigenen Profit und daran krankt die Welt.
  • DerRaucher 29.08.2019 11:51
    Highlight Highlight Ausser bei den Schweizer Spielen werden die Stadien in der Vorrunde eh mehr als halb leer sein, wie bei jeder Hockey WM. Sich da gegen den SBB Deal zu stellen macht das ganze nicht besser.
  • maylander 29.08.2019 11:46
    Highlight Highlight Die Einführung des Sudden Death in den Play-Offs war auch nicht gerade ÖV freundlich.
    Während der Qualifikation kann ich ohne Probleme mit dem ÖV anreisen. Im Play Off will ich aber weder das alles entscheidende Tor verpassen noch auf den ersten Zug warten.
  • Ass 29.08.2019 11:33
    Highlight Highlight Da müsste doch eine Lösung möglich sein. Ich schlage folgendes vor:
    Leute in Begleitung eines 50 jährigen fahren gratis. Würde ein unter 50 jähriger aber alleine fahren, dann würde er aus Sicherheitsgründen ein Ticket benötigen.
    Natürlich nur Spass. Aber alle die ohne Tickets unterwegs sind -> einfach beim Kontrolleur auf Lockvogel Nichtkauf verweisen.
  • Menü 1 mit Suppe 29.08.2019 11:32
    Highlight Highlight Nur wird es mit dem Auto nicht zwingend günstiger. Das Messe-Parkhaus in Zürich kostet "es Gwehr"....
  • drüber Nachgedacht 29.08.2019 11:08
    Highlight Highlight Grundsätzlich kann ich nicht verstehen, dass ein subventionierter Anlass Gewinn erwirtschaften kann.

    Da haben wir doch genau wieder die Situation, der Bund (die Steuerzahler) zahlen, und wenige garnieren das Geld ab. (2 Millionen Gewinn)

    Bevor bei einem solchen Anlass Gewinn ausgeschüttet werden darf, müssten die Subventionen zurückgezahlt werden. (Subventionen wären somit eine Risikodeckung.)

    Mich nimmt nur wunder, wer solche Verträge mit den WM Organisatoren abschliesst.

    Und ja in Zukunft keine Subventionen, wenn nicht rigoros bei den Tickets der ÖV inklusive ist.
  • Kopold 29.08.2019 10:57
    Highlight Highlight "nicht konkurrenzfähig" my ass...
    Konkurrenz mit was? Der anderen Eishockey-WM?
    Was für ein sinnloser Marketingbrunz.
  • Mandalayon 29.08.2019 10:57
    Highlight Highlight Grundsätzlich stimme ich mit den Zaugg überein, das kommt selten genug vor. Aber: Wer den Oberaargau als tiefe Provinz bezeichnet, war noch nie in der tiefen Provinz. Ins Dorf im Kanton Bern in dem ich aufgewachsen bin, startet die letzte Verbindung in Bern mit dem öV um 20:34. Ab Zürich wollte es 19:32, ab Lausanne immerhin 21.50. Und das ist immerhin der Hauptort des Verwaltungskreises, wer ein Kaff weiter wohnt, für den gibt's bereits ab 18.34 keine Verbindung mehr ab Bern. DAS ist tiefe Provinz, nicht Langenthal, Roggwil-Wynau
    • Boogie 29.08.2019 11:31
      Highlight Highlight @Mandalayon: Solche Fälle gibt es natürlich aber es wird hier ja auch nicht davon gesprochen, dass jeder und jede mit dem ÖV kommen kann/soll. Es geht darum, dass diejenigen die Verbindungen haben (und das dürften die Mehrheit sein) dazu motiviert werden soll den ÖV zu benutzen.
    • drüber Nachgedacht 29.08.2019 13:42
      Highlight Highlight @Mandalayon
      Ist doch kein Problem, dann fährst du mit deinem Auto bis in die nächste gut erschlossene Ortschaft und fährst von dort mit dem ÖV. Genau so wie du es immer machst, wenn du an einen Anlass in einer Stadt gehst.
  • Boulderer 29.08.2019 10:56
    Highlight Highlight Mal wieder des Geldes wegen... So eine Sauerei. Dagegen muss Druck gemacht werden, sei es von uns oder der Politik.
  • Eskimo 29.08.2019 10:53
    Highlight Highlight Die beiden Linken Veranstaltungsorte werden sich die Hände reiben. Autofahrer werden mit überhöhten Parkgebühren und Bussen ausgenommen. Gehe meistens an die WM wenn sie in Europa ist. Die in der Schweiz werde ich aber auslassen, da wohl auch die Ticketpreise unverschämt sein werden. 2021 bin ich dann wieder dabei..
  • Buyer's Remorse 29.08.2019 10:40
    Highlight Highlight Der Knausrige Zaugg ist doch nur zu geizig, sich das Billet selber zu kaufen ;).

    Spass beiseite, die beiden Anlässe zu vergleichen finde ich unsinnig. Beim Schwingfest hatten ja auch nur Stadionbesucher die Anreise inklusive (Oder brauchte man fürs Festgelände auch ein Billet? Wäre froh um Klarstellung) trotzdem sind die anderen 300'000 nicht mit dem Auto gekommen.

    Zudem sind an der WM sehr viel mehr Internationale Gäste zu Besuch, die nehmen sich ihr Hotel i.d.R. am Spielort, also reicht ein Stadtticket.
    • Nummelin 29.08.2019 11:57
      Highlight Highlight Das ist so. Nur diejenigen welche ein Ticket für das Stadion hatten, konnten den ÖV gratis benutzen. Alle anderen Besucher mussten natürlich für das Billet blächen. Abgesehen davon, musste man einen Parkplatz reservieren. Das hat sicher auch viele davon abgehalten mit dem Auto anzureisen, weil man vorher sich anmelden musste. Ich denke auch, dass das Zugbillet vorallem für die Schweizer Zuschauer an der WM sinnvoll wäre. Die anderen nehmen sich ein Hotelzimmer in der Stadt. An anderen WM (bspw. Tschechien) musste man das Ticket auch kaufen (sowohl in der Stadt wie auch Transfer Prag - Ostrava)
  • Partisan 29.08.2019 10:38
    Highlight Highlight Und was ist mit der SBB? In jedem Satz, in dem über die Organisatoren à la "Geld ist den WM-Organisatoren wichtiger als Klima und Umwelt" hergezogen wird, könnte "Organisatoren" doch genauso gut durch "SBB" ersetzt werden?
    • Duweisches 29.08.2019 11:37
      Highlight Highlight In welchem Sinn?
    • Murspi 29.08.2019 12:02
      Highlight Highlight Er meint wohl in dem Sinne, dass die SBB den Veranstaltern entgegnkommen und einen guten Preis machen könnte. Für die Umwelt natürlich
    • Filzstift 29.08.2019 13:08
      Highlight Highlight Es ist nicht die *SBB*, mit dem verhandelt werden müsste. So viel ich weiss ist der Dachverband aller Bahn- und Busgesellschaften (VöV) dafür zuständig. Kann ja nicht Sinn der Sache sein, dass ein Ticket ausschliesslich in SBB-Zügen gültig ist und nicht im VBZ-Tram zum Hallenstadion ;-).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heini Hemmi 29.08.2019 10:24
    Highlight Highlight Einfach nur peinlich. Wenn diese turbokapitalistischen Klimaschädlinge Millionen an Subventionen erhalten, fehlt es hier offenbar an politischem Druck. Da hilft nur eines: Im Herbst entweder grünliberal oder grün wählen.
    • Lucas29 29.08.2019 12:14
      Highlight Highlight auch Rechte können grün sein...
    • Carl Gustav 29.08.2019 13:22
      Highlight Highlight Lucas29
      Wenn die Grünen als Wassermelonen bezeichnet werden, würde ich die grünen Rechten Laub nennen.
      Bis zum Wahltermin grün, dann plötzlich braun😂
    • Heini Hemmi 29.08.2019 13:55
      Highlight Highlight @gusti&lucki:
      Eben darum: ob rechts oder links, Hauptsache grün!
  • phreko 29.08.2019 10:24
    Highlight Highlight Dazu steigen mit dem gratis-ÖV bestimmt auch die Bareinnahmen.
  • Hoopsie 29.08.2019 10:13
    Highlight Highlight Vielleicht könnte ja auch die SBB etwas weniger verdienen und der WM entgegen kommen. Ist übrigens auch ein grosszügig öffentlich allimentiertes Unternehmen.

    Und wenn ich sehe, dass die Abend Spiele auf 20:20 Uhr angesetzt sind, 3 Werbepausen pro Drittel einrechne, werden die Spiele frühestens gegen 23 Uhr fertig sein. Dann kommen eh nur noch die regionalen Besucher mit ÖV heim. Alle anderen werden - wie den ganzen Winter Eishockey Runde für Runde - in kleinen Gruppen mit dem PW anreisen.

    Schön wenn auch der Eismeister den Klimaschutz entdeckt hat, aber reist er denn auch im Zug zum Spiel?
    • Ich hol jetzt das Schwein 29.08.2019 11:41
      Highlight Highlight Die SBB bieten für solche Anlässe Deals an, wo ein Ticket 15-25 Franken kostet, fix im Veranstaltungsticket inklusive. Ein Zugticket hin und retour z.B. Bern - Zürich-Oerlikon kostet Halbtax schon das Doppelte!
  • Tenno 29.08.2019 10:13
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, warum man mit der SBB nicht einen Deal aushandeln kann, welcher pro Ticket mit Zug einen Betrag kostet, mit einem Kostendach, welcher plus Minud dem des EASF entspricht.
    Beim Ticketkauf gibt es dann die Option ohne ÖV und mit. So kann jeder das Ticket kaufen, welches er will und die WM zahlt nur für die Gäste, welche auch eine ÖV Option wollen.
    • Marathon-man 29.08.2019 10:53
      Highlight Highlight Dies wäre das Sinnvollste.
      Es müsste nicht komplett kostenlos sein.
      Aber verbilligt.
      So das es kostengünstiger als ein PW mit 4 Personen wäre.
    • _stefan 29.08.2019 11:48
      Highlight Highlight @Tenno: Das geht nicht auf. Das Ziel ist ja, die Kosten für ÖV quer zu finanzieren (jeder zahlt was, auch wenn er direkt neben dem Stadion wohnt). Das finanziert auch Extra-Züge. Wir sprechen hier von rund Fr. 10.- pro Ticket.

  • Der Tom 29.08.2019 10:00
    Highlight Highlight Das sollte gar nicht optional sein. Entweder ÖV inklusive oder keine WM.
    • Atomkraftwerk 29.08.2019 22:50
      Highlight Highlight Freie marktwirtschaft einfach weg werfen. Was is dann naechst?
  • plaga versus 29.08.2019 09:58
    Highlight Highlight Wer hilft Zaugg sonst noch? Da müsste mehr Druck von der Öffentlichkeit kommen! Eine koordinierte Fan-Aktion in den Stadien könnte auch helfen? Beim Saisonstart liesse sich vielleicht etwas machen?
  • carajillo 29.08.2019 09:53
    Highlight Highlight Möchte eigentlich was kommentieren, aber eigentlich gibt es da gar nicht mehr dazu zu sagen. Da hat der Zaugg einfach recht. Nur dass er den Oberaargau als tiefste Provinz bezeichnet, macht mich als Langenthaler etwas traurig. Naja, hat ja nicht ganz unrecht...
  • manolo 29.08.2019 09:50
    Highlight Highlight das beste ist, man geht nicht hin und schaut sich die spiele im tv an!
  • AllknowingP 29.08.2019 09:50
    Highlight Highlight Ich glaube heute bin ich zum allerersten mal ganz Chlöisus Meinung ! Lasst uns Trinken !
    • who cares? 29.08.2019 12:25
      Highlight Highlight Der erste Zaugg-Artikel, den ich ganz durchgelesen habe und wo die provozierende unverblümte Sprache auch Sinn macht.
  • Sport wie früehner 29.08.2019 09:50
    Highlight Highlight Zum ersten Mal muss ich Zaugg vollumfänglich zustimmen.

    Dabei sind es nicht einmal die einheimischen Hockeyfans, welche am meisten profitieren würden, denn da sind viele GA oder zumindest Halb-Tax Besitzer dabei. Für ausländische Besucher wird die Reise in die Hochpreisinsel Schweiz somit noch etwas teurer.

    Schade, dass die Organisatoren sich dieser Gelegenheit widersetzen und die Anreise nicht versuchen zu kanalisieren und das eigene Budget wichtiger ist als dieses der Fans...
    • Schpaetzu 29.08.2019 10:48
      Highlight Highlight Eigentlich sind es genau die Einheimischen die Profitieren. Ausländische Fans werden in der Nähe des Spielortes wohnen.
      Spielt aber grundsätzlich keine Rolle der ÖV sollte so oder so dabei sein.
  • goschi 29.08.2019 09:46
    Highlight Highlight Ach...
    Da sollte man keine Illusion haben, den Älplern war das Klima sicher nicht das zentrale Anliegen.
    Dem Kanton Zug aber sicher, dass sich nicht 200'000 Autos in ihr Reichenparadies verirren und alles blockieren und gleichzeitig an und abfahren wollen. und die dadurch entstehenden enormen Zusatzkosten für die Veranstalter.

    Bei einer Hockey-WM werden es einige zehntausend Besucher sein, zudem verteilt auf mehrere Standorte und über zwei Wochen.

    Bitte keine falsche Verherrlichung an der falschen Stelle.
    • dho 29.08.2019 10:16
      Highlight Highlight Ich bin immer wieder erstaunt über solche Kommentare, lieber goschi.

      Ob den Älplern "das Klima sicher nicht das zentrale Anliegen" ist oder nicht, ist mir, diplomatisch gesagt, wurst. Dass aber der Druck des Anlasses (Grösse, location, Politik, Umwelt etc.) das OK dazu "motiviert" hat, den ÖV zum Teil des packages zum machen, ist grossartig.

      Let's make SBB greater 🌞
    • c_meier 29.08.2019 10:26
      Highlight Highlight in Zug war ja auch Herr Regierungsrat Tännler im OK, der weiss um die Parkplatz-Situation in Zug.
      Ob das in Zürich allen bewusst ist? wohl nicht...
    • Gubbe 29.08.2019 10:28
      Highlight Highlight Bei diesem neidtriefenden Kommentar, ist mir doch glatt der Goldbarren in die Tausender gefallen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Okguet 29.08.2019 09:44
    Highlight Highlight Klaus: super Artikel, kann ich nur unterschreiben.
  • Damian derungs 29.08.2019 09:43
    Highlight Highlight Wieso überhaupt irgendwas veranstalten? Egal was, es wird immer schädlich für die umwelt sein, am besten wir geben uns alle selbst die kugel und verursachen somit kein co2 mehr, in welcher traumwelt manche leute leben, einfach unglaublich
  • Snowy 29.08.2019 09:41
    Highlight Highlight Geld kommt (leider) meistens vor Klima - ausser wir schaffen Regeln (siehe Sackgebühr, FCKW Verbot, Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft etc).

    Sad but true.

    Auch das ESAF hat nicht nur aus PR-Gründen das SBB-Ticket inkludiert, sondern weil man einen Verkehrskolaps am Wochenende verhindern wollte.
  • Goon 29.08.2019 09:27
    Highlight Highlight Werde die WM vorm TV verfolgen, das Geld sparen und dann nächstes Jahr nach Minsk/Riga gehen. 😀😀😀


  • Ghandi88 29.08.2019 09:27
    Highlight Highlight Wahre Worte vom Eismeister. Zumal die Leute auch noch ohne schlechtes Gewissen ein Bierchen mehr trinken könnten, was dem Umsatz auch kein Abbruch täte!

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