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Switzerland's Mujinga Kambundji reacts after she lost the baton at the start, of the women's 4x100m relay round 1 race, at the sixth day of the European Athletics Championships in the Letzigrund Stadium in Zurich, Switzerland, Sunday, August 17, 2014. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Für die Berner Sprinterin Mujinga Kambundji bricht eine Welt zusammen – sie hat den Staffelstab fallen gelassen. Bild: KEYSTONE

Ammann, Cologna, Heinzer und Co.

Kambundji muss sich nicht verstecken: Auch diese Schweizer Champions hatten schon irrsinniges Pech

Mujinga Kambundji schreibt die grosse Geschichte des letzten EM-Tages – leider ist es keine schöne Geschichte. Sie verliert als Startläuferin den Staffelstab. Falls es der Sprinterin ein Trost ist: Missgeschicke dieser Art sind schon ganz anderen Champions passiert.



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Mujinga Kambundji und das Staffel-Drama an der EM 2014: Die Startläuferin verliert den Stab, der Schweizer Medaillentraum ist ausgeträumt. GIF: SRF

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Olympische Winterspiele 1994: Franz Heinzer gilt als Topfavorit für Abfahrts-Gold in Lillehammer. Dummerweise bricht beim Start die Bindung – der Schwyzer steht nur noch mit einem Ski da. Wenige Wochen danach tritt Heinzer zurück. GIF: YouTube/Peter Lein

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Die Allrounderin Heidi Zeller-Bähler schafft bei der Weltcup-Abfahrt von Whistler sogar das Kunststück, am Start gleich beide Skis zu verlieren. Ob da wohl jemand den Belag mit Uhu anstatt mit Toko eingeschmiert hat? GIF: YouTube/Skateboxxx

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Olympische Winterspiele 2014: Dario Cologna bricht sich im 50-Kilometer-Rennen von Sotschi nach einem selbstverschuldeten Sturz zwei Kilometer vor dem Ziel den Ski. GIF: SRF

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Olympische Winterspiele 2010: Dario Cologna stürzt im Fünfziger von Vancouver 2010 in der letzten Kurve. Die sicher geglaubte Medaille ist weg. GIF: SRF

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Die Französin Marion Rolland ist die Königin der Ski-Pechvögel. In der Olympia-Abfahrt 2010 reisst ihr in dieser Szene das Kreuzband. 2013 ist sie zurück und wird Abfahrts-Weltmeisterin. GIF: YouTube/notDemiMoore

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Die führende amerikanische Boardercrosserin Lindsey Jacobellis zeigt bei den Olympisches Winterspielen 2006 in Turin beim zweitletzten Sprung eine Showeinlage – und stürzt. Die Schweizerin Tanja Frieden zieht locker vorbei und holt Gold. Eine Szene für die Ewigkeit. GIF: YouTube/6trottel6

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Philippe Furrer ist Eishockey-Verteidiger. Vielleicht will der Berner im WM-Spiel 2008 gegen Russland sein verborgenes Stürmertalent beweisen – jedenfalls schiesst er ein wunderschönes Tor. Dumm ist nur, dass dieser Martin Gerber heisst und sein Teamkollege ist. GIF: YouTube/Luege1887

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Dass man trotz zwei Medaillen bitter enttäuscht sein kann, erlebt der holländische Eisschnellläufer Sven Kramer 2010 in Vancouver. Auf Goldkurs lotst ihn sein Trainer auf die falsche Bahn. Kramer wird disqualifiziert und zieht sich für ein Jahr vom Eisschnelllauf zurück. In Sotschi trumpft er aber wieder gross auf. GIF: YouTube/Kevin de Vos

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Auch ein vierfacher Olympiasieger hat manchmal Kopfweh. Skispringer Simon Ammann sieht beim Super-Zehnkampf die Kamera nicht, weil er sich in Fussballermanier das Leibchen über den Kopf gezogen hat. Für einmal ist der Toggenburger nur zweiter Sieger. GIF: YouTube/Hengge77

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