Sport
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France's Mahiedine Mekhissi-Benabbad carries his shirt in his mouth as he is winning the gold medal in the men's 3000m steeplechase during the European Athletics Championships in Zurich, Switzerland, Thursday, Aug. 14, 2014. (AP Photo/Matt Dunham)

Mekhissi-Benabbad läuft dem Ziel entgegen – seines Trikots hat er sich schon vor dem letzten Hindernis entledigt. Bild: Matt Dunham/AP/KEYSTONE

Kommentar

«Der humorlose Entscheid gegen den Oben-ohne-Sieger kostet die Leichtathletik Sympathien»

Da ist endlich mal etwas los im Letzigrund und dann wird der Verursacher zum Dank disqualifiziert. Mahiedine Mekhissi-Benabbad ist so überlegen, dass er sich seines Trikots weit vor dem Ziel entledigt, eine Show abzieht und halbnackt ins Ziel trabt. Und was machen die Verbandsbünzlis? Sie nehmen dem Franzosen Gold weg.

15.08.14, 06:54 15.08.14, 12:48

Dass die Leichtathletik auch schon populärer war, beweist der tägliche Blick in den Zürcher Letzigrund. Seit Dienstag finden dort die Europameisterschaften statt: in einem meist halbleeren Stadion. Stimmung kommt zwar öfters auf, primär wenn Schweizer im Einsatz stehen und wie Sprinterin Mujinga Kambundji oder Hürdler Kariem Hussein begeistern.

Stimmung kam auch am Donnerstagabend auf, als sich zum Ende des Rennens über 3000 m Steeple wahrscheinlich noch nie Gesehenes ereignete. Der Franzose Mahiedine Mekhissi-Benabbad, als zweifacher Europameister angetreten, wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Er lief so überlegen vor seinen Gegnern, dass er sich eine Extravaganz leisten konnte. Mekhissi-Benabbad schlüpfte im Laufen rund 100 Meter vor der Ziellinie aus seinem Shirt, lief halbnackt der Goldmedaille entgegen.

Ausgelassen feiert Mekhissi-Benabbad seinen Erfolg, der ihm wenig später aberkannt wird. Video: Youtube/crazy video

Spanier legen erfolgreich Protest ein

«Endlich einmal ein Showman!», muss den Leichtathletik-Funktionären durch den Kopf geschossen sein. «Vielleicht reden die Leute endlich mal von einem Anderen als immer nur von Usain Bolt», war vielleicht ein anderer Gedankenblitz. Möglicherweise war das der Grund, weshalb Mekhissi-Benabbad zwar nach dem Rennen bestraft wurde – aber nur mit einer Gelben Karte, die keine unmittelbaren Konsequenzen für den Franzosen hatte.

ZURICH, SWITZERLAND - AUGUST 14:  Mahiedine Mekhissi-Benabbad of France (not pictured) is shown a yellow card by an official after winning gold in the Men's 3000 metres Steeplechase finalduring day three of the 22nd European Athletics Championships at Stadium Letzigrund on August 14, 2014 in Zurich, Switzerland.  (Photo by Dean Mouhtaropoulos/Getty Images)

Ein Funktionär zeigt Mekhissi-Benabbad nach dem Rennen die Gelbe Karte. Bild: Getty Images Europe

Vergehen und Strafe stehen in keinem Verhältnis

Doch Mekhissi-Benabbad hatte die Rechnung ohne den spanischen Verband gemacht. Dieser witterte die Chance, mittels Protest seinem viertklassierten Läufer Angel Mullera zur Bronzemedaille zu verhelfen. Und tatsächlich: Die Jury knickte ein. Sie disqualifizierte den Sieger wegen Unsportlichkeit. Ein sofortiger Gegenprotest der Franzosen gegen die Entscheidung wurde abgeschmettert.

Natürlich war das voreilige Jubeln nicht besonders sportlich. Aber einen überlegenen Sieger deswegen aus dem Klassement zu streichen, steht in keinem Masse zu seine Vergehen. Die Leichtathletik hat mit dem Entscheid gegen den französischen Showman Mahiedine Mekhissi-Benabbad eine Chance vertan, sich als modern und aufgeschlossen zu positionieren.

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War die Disqualifikation von Mahiedine Mekhissi-Benabbad der richtige Entscheid?

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  • 39%Ja, diese Unsportlichkeit gehört bestraft.
  • 60%Nein, da hätte man ein Auge zudrücken müssen.

Spain's Angel Mullera (C) and Germany's Steffen Uliczka (R) compete in the Men's 3000m steeplechase final during the European Athletics Championships at the Letzigrund stadium in Zurich on August 14, 2014.  AFP PHOTO / FABRICE COFFRINI

Er ist der Nutzniesser: Angel Mullera (Bildmitte) erbt nach dem erfolgreichen spanischen Protest die Bronzemedaille. Bild: AFP



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Brikne, 20.7.2017
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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dafidla 15.08.2014 13:03
    Highlight Zu diesem, wie ich finde, sehr interessanten Fall für unser Verständnis von Sport, darf man ein paar Dinge nicht durcheinander bringen:
    1. Für eine solche Disqualifikation muss es ein entsprechendes Regelwerk geben, was hier offensichtlich der Fall war. Die Jury hat sich also lediglich an die Regeln gehalten, welche offenbar vorsehen, dass ein Athlet mit sichtbarer Startnummer das Rennen beenden muss.
    2. Dass es einen Protest eines Landesverbandes braucht, um diese Regeln anzuwenden ist bedenklich, denn Regeln sollten von Offiziellen umgesetzt werden, ohne das jemand zuerst jammern muss. Dass der Spanische Verband sich am grünen Tisch eine Medaille erschleicht ist armselig.
    3. Die Frage nach der Unsportlichkeit, welche nicht zu der Disqualifikation führte, allerdings der wirklich interessante Streitpunkt dieser Affäre ist:
    Ist es unsportlich, sich 50 Meter vor dem Ziel das Trikot auszuziehen und mit nacktem Oberkörper die Ziellinie zu überqueren? Ja!
    Im Sport geht es nicht nur um Resultate und um Show. Ein zentrales Element ist das Fairplay (oder war es zumindest einmal). Im Sport lernt man, seine Gegner, Mitspieler und Schiedsrichter mit Respekt zu behandeln - im Sieg, wie in der Niederlage. Sport sei eine Lebensschule, hat man doch gerne erwähnt, wenn man seine Nachwuchs in den Sportverein schickte. Dem Gegner Respekt entgegenbringen heisst eben auch, ihn nicht zu verhöhnen mit übertriebenem Jubel, ganz besonders nicht vor dem Abpfiff oder der Ziellinie. Fairplay heisst, eine gewisse Haltung zu bewahren auf dem Sportplatz und das nicht nur, um nicht zu riskieren, das der Schiedsrichter ein Foul sieht, sondern aus Respekt. Unsere beliebteste Sportart, der Fussball, ist in den letzten Jahren wahrlich kein Vorbild in dieser Hinsicht geworden und es ist deshalb nur verständlich, wenn Leute diese Disqualifikation unmodern und nicht zeitgemäss finden. Idiotisches Verhalten ist leider auf dem Sportplatz sehr modern geworden. Ich will nicht in jeder Sportart das Fairplayverständnis von Fussballern sehen. Es ist richtig, dass sich andere Sportarten davor schützen wollen und solches Verhalten nicht tolerieren.
    16 5 Melden
    • Jay_Jay 15.08.2014 13:27
      Highlight Was ist bitte unsportlich, wenn man sein Trikot auszieht? Was soll das?!? Und wäre im Regelwerk genau definiert was man darf und was nicht, wäre es nicht passiert, heißt es NICHT genau definiert! Keiner kann mir erklären was am Trikot ausziehen unsportlich sein soll! Hier versucht man mit lächerlichen Aussagen und Erklärungen einen noch lächerlichen Entscheid zu rechtfertigen!
      5 12 Melden
    • derAndy 15.08.2014 13:31
      Highlight punkt.
      0 2 Melden
    • daenu 15.08.2014 13:44
      Highlight Ja Fairplay ist schon enorm wichtig in unserer Gesellschaft, nur scheinen das fast alle zu vergessen wenn es darauf ankommt ... egal ob banker, politiker, ceo, sportler etc.

      Die einten bestraft man die anderen belohnt man.

      Hauptsache sie kommen mit dem Flieger in die Schweiz oder man ist kein Drögeler mit HepC sondern Alki mit kaputter Leber ;-)
      0 1 Melden
    • Dario Lüdi 15.08.2014 17:46
      Highlight Wo liegt bitte sehr der Unterschied, ob vor oder nach dem Ziel gejubelt wird? Darf sich der Fussballer deiner Meinung nach auch erst nach 90min über einen Treffer seiner Mannschaft freuen? Wer es nicht ertragen kann, dass sich ein Gegner gerechtfertigterweise über seine Leistung freut, hat im Sport leider nichts verloren!
      1 3 Melden
  • Yarras 15.08.2014 12:35
    Highlight Angel Mulleras Worte: "Ich wäre mit jeder Platzierung zufrieden gewesen, aber ich hätte gern Gerechtigkeit erfahren für das Verhalten des Gewinners und Bronze geholt."(http://www.welt.de/sport/leichtathletik/article131245639/Trikot-Strip-kostet-den-Europameister-den-Titel.html)
    Hätte der Spanier Bronze geholt, wenn Mekhissi-Benabbad sein Trikot anbehalten hätte? Für mich ist dieser Einspruch der Spanier ein (leider geglückter) Versuch, eine Medaille auf bürokratischem Weg zu erlangen, die man sportlich nie erreicht hätte. Angel Mulleras war nicht benachteiligt, lediglich zu langsam...
    6 3 Melden
  • Jam 15.08.2014 11:49
    Highlight Als ich sah, wie er das Shirt auszieht, hab' ich mir noch gedacht: "Das wird nicht gut enden für ihn." Aber eine Disqualifikation kann ich nicht nachvollziehen, da er sich nicht unsportlich verhalten hat und auch niemanden behindert hat.
    3 3 Melden
  • Urs Handte 15.08.2014 11:43
    Highlight ...und 'Hola', wer hätte das gedacht: Der nachgeschobene Bronzemedaillengewinner Angel Mullera fiel beim Dopingtest anlässlich der spanischen Meisterschaften 2013 durch (wegen Corticosteroiden)!
    3 2 Melden
    • Jay_Jay 15.08.2014 13:32
      Highlight Se. Fuentes lässt grüssen ;)
      2 2 Melden
  • Rheinpfeil 15.08.2014 11:31
    Highlight Meinungsfreude ist ja was Schönes, Herr Meile, Regelkenntnis das andere. Hier geht es nicht um Unsportlichkeit, sondern die Tatsache, dass in den Regeln klar steht, dass der Athlet bis zum Ende des Wettkampfs ein Trikot zu tragen hat. Diese Regel wird schon Kindern am Anfang ihrer Wettkampfkarriere beigebracht, und wenn der Herr Doppel-Europameister glaubt, dass sie für ihn nicht gilt, dann muss er wohl mit den Konsequenzen leben.
    6 4 Melden
    • Urs Handte 15.08.2014 13:49
      Highlight Es ist doch eine Tasache, dass der Athlet das Trikot bis ins Ziel trug, wenn auch wenig würdevoll. Das ihm allerdings seine Entourage helfen musste es wieder richtig überzustreifen, stimmt mich nachdenklich... :-)
      0 1 Melden
  • Urs Handte 15.08.2014 11:17
    Highlight They (die Jury) only had one job...!
    0 0 Melden
  • Bibubaebu 15.08.2014 10:54
    Highlight Lächerlich und völlig unkonsequent. Konnte man die gelbe Karte noch nachvollziehen, ist es völlig unverständlich, dass eine beteiligte Nation das Urteil so hart zu ihrem Vorteil umstossen kann. Zumal sich der Franzose keine Unsportlichkeit gegenüber den Mitstreitern geleistet hat.
    Und etwas Show schadet dem Sport sicher nicht. Wegen fehlender Weitsicht wird hier eine tolle Leistung nicht respektiert. Es sollte Regeln geben, die eben solche Entscheidungen nicht möglich macht.
    4 6 Melden
  • corsin.manser 15.08.2014 10:14
    Highlight Was wirklich unsportlicht ist, sind Preise von 95 Franken für das billigste Tagesticket zu verlangen. Kein Wunder ist das Stadion immer halb leer. Mit dem Entscheid Mekhissi-Benabbad zu disqualifizieren haben sich das OK und die Funktionäre nun nochmehr ins Abseits manövriert. Ein volksnaher Event, bei dem auf das Bedürfnis des Publikums eingegangen wird, sieht definitiv anders aus. Schade, schade ....
    11 5 Melden
    • fixundfoxy 15.08.2014 16:42
      Highlight lesen bildet ungemein... den entscheid hat nicht das ok gefällt - es war die internationale jury! mit dem einwand betr. preisen gebe ich ihnen vollkommen recht. wen hat diese em schon interessiert, wenn in zwei wochen die weltelite im gleichen stadion - wahrscheinlich zu gleichen preisen - antritt.
      1 1 Melden
  • Blattnem 15.08.2014 10:05
    Highlight Die Frage ist offensichtlich ob es im Regelwerk das international gilt, diese Verhaltensweise mit einer Disqualifikation sanktioniert werden kann/muss. Wenn ja, dann mag das bünzli sein aber gerechtfertigt.
    7 0 Melden
  • chrigel60 15.08.2014 09:45
    Highlight Jeder Sportler ist über das Reglement informiert, daher ist die Disqualifikation die logische Folge.
    5 2 Melden
  • Zeit_Genosse 15.08.2014 09:17
    Highlight Warum musste der sich auch vorher ausziehen....
    ...gewinnen reicht. Und dann die Show. Ärgerlicher Vorfall und (zu) hart geahndet.
    4 4 Melden
  • Zeit_Genosse 15.08.2014 09:17
    Highlight Warum musste der sich auch vorher ausziehen....
    ...gewinnen reicht. Und dann die Show. Ärgerlicher Vorfall und (zu) hart geahndet.
    0 3 Melden
  • Nosgar 15.08.2014 08:47
    Highlight Das halbleere Stadion kommt wohl viel eher von den überrissenen Preisen, als einer mangelnden Popularität der Leichtathletik. Zudem muss man einfach sehen, dass es eben eine Europameisterschaft ist - sprich die ganz grossen Stars sind in den meisten Disziplinen nicht dabei. Und genau die sind es, die das Publikum anziehen.
    6 0 Melden
  • fabi 15.08.2014 08:42
    Highlight mekhissi ist schon öfters negativ aufgefallen.
    spontan fallen mir da jetzt noch das grobe attakieren des maskottchen der EM 12 in helsinki (darunter war ein 14-jähriges mädchen) und der handgreifliche streit mit seinem landsmann baala im zielraum des DL-meetings in monaco 2011 ein. alle sanktionen bisher gegen ihn hatten offensichtlich nichts geholfen. von daher find ichs in ordnung, dass man ihm die grenzen aufgezeigt hat nach diesem absolut masslos arroganten verhalten bei der EM 14. ich hoffe er lernt draus...
    5 1 Melden
    • Jay_Jay 15.08.2014 13:36
      Highlight Es ist doch ganz egal was er früher gemacht hat!!!! Die Strafe ist überrissen zumal im Regelwerk nicht steht, dass als Strafe die Disqualifikation ist!!!
      2 3 Melden
  • derAndy 15.08.2014 08:29
    Highlight Die Disqualifikation fand nicht aufgrund der Unsportlickeit statt, sonder wegen den Tenue- und Startnummern-Regeln. So stehts zumindest auf der Website von Europas Athletics.
    8 5 Melden
    • Jay_Jay 15.08.2014 13:37
      Highlight Ja nur im Regelwerk steht nichts davon was die Strafe sein wird, somit ist das Regelwerk nicht eindeutig und der Entscheid einfach nur traurig.
      1 2 Melden
  • mastermind 15.08.2014 08:19
    Highlight TV aus! Endlich mal Unterhaltung und dann so etwas. Da hat man sich ins eigene Bein geschossen, den Begriff "Unsportlichkeit" würde ich gerne vom OK definiert wissen, traurig!
    13 11 Melden
  • Chris P. Bacon 15.08.2014 08:05
    Highlight Mol gspannt wia sich de Spanier spöter über dia erschlicheni Medaille freut wenner gnau weiss, dassem do eigentlich eina, wo sich en Scherz erlaubt hett, no hinderschi davo gloffa wer... Lächerlich, rückgratlosi Jury.
    7 10 Melden
  • Atze 15.08.2014 07:46
    Highlight Hier wurde ganz klar die wichtigste Regel des Sports verletzt: Respekt vor dem Gegner.
    Einzig wirksame Strafe ist die Disqualifikation. Verwarnungen und Geldstrafen werden mit einem Lächeln hingenommen.
    Schade für den Sport, die sportliche Leistung von Mekhissi-Benabbad und die Zuschauer.
    19 22 Melden
    • Dario Lüdi 15.08.2014 08:57
      Highlight Das ist kein Ausdruck von Respektlosigkeit! Sondern ein Sportler, der seine Emotionen lebt. Er hat hat das einzig Richtige gemacht!
      4 5 Melden
    • airboj 15.08.2014 10:17
      Highlight Genauso meine Meinung. Da war fremdschämen angebracht!
      2 2 Melden
    • pmerz 15.08.2014 10:21
      Highlight Yes!! Auch ich als Sportler (Handball) freue mich immer wenn wir am grünen Tisch gewinnen. Das sind die schönsten Siege (Sarkasmus). Einfach nur lächerlich das Ganze, das sind nur Emotionen. Davon lebt der Sport und das hat nichts mit kein Respekt vor dem Gegner zu tun.

      Wo ich dir Recht gebe, es ist schade für den Sport, dass nichts mehr toleriert wird und alles emotionslos passieren muss.
      2 3 Melden
    • rychro 15.08.2014 10:25
      Highlight Das sehe ich nicht so. Respekt vor dem Geger ist sehr wichtig, nur richtet sich seine Aktion nicht an/gegen seine Gegner. Es ist ja nicht so dass er sie verhöhnt oder sich über sie Lustig macht. Er freut sich, sollen von jetzt an alle Sieger nach dem Zieleinlauf ausdruckslos dastehen? Da gerade alle Kontrahenten verloren haben. Ich finde es sehr schade.
      4 3 Melden
    • Jay_Jay 15.08.2014 13:49
      Highlight Ehrlich kannst du mir erklären was bitte daran unsportlich ist? Unsportlich wäre es gewesen, wenn er rückwärts ins Ziel gerannt wäre, DAS wäre unsportlich! Wieso ist sein Trikot ausziehen unsportlich???? Unsportlich wäre es gewesen, wenn er zu allen hingerannt wäre und seine Zunge rausgestreckt hätte und und und. Aber Trikot ausziehen, ist keineswegs unsportlich. Ich glaube eher, dass alle die diesen Entscheid rechtfertigen diesen Athleten sowieso nicht mögen.... Nun ist ein dritter ein Spanier, welcher wegen DOPINGS 2013 von der spanischen Meisterschaft ausgeschlossen wurde: In September of 2013 it was announced that Mullera had failed a doping test in the 2013 Spanish athletics national championships.
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