Sport
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Fokus! bild: watson

Surfen mitten in der Stadt, die Gigawelle macht's möglich – ob man es kann, ist eine andere Frage, brah!

Mehr Zeit als Geld: Als Studenten dafür ausgebildet mit einem mickrigen Budget die im Überfluss vorhandene Zeit totzuschlagen, reisen wir, die Q und der rasende Holländer (weil cooler als Quentin und Linus), durch die Schweiz, auf der Suche nach Sommeraktivitäten, welche den Griff zum Portemonnaie überflüssig machen.

Linus van Moorsel, Quentin Aeberli


Surf-Feeling ohne Strand, Meer und einem mit Blumen geschmückten VW-Bus? Die Gigawelle on tour von swisscom macht's möglich. Wellenreiten im Herzen von Zürich, der Prime Tower schmückt den Hintergrund und dies alles zu Studenten-Preisen (gratis). watson lässt sich diese Chance natürlich nicht entgehen.

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Vorne die Gigawelle, hinten watsons unübersehbarer Nachbar. bild: watson

Um uns Surf-Laien nicht gleich als Surf-Laien zu entpuppen, gönnen wir unsere Aufmerksamkeit im Vorfeld dem Surf-Vokabular. Doch nach sieben intensiven Lernminuten sind wir bereit für die Welle, brah:

Surf-Vokabular

Brah = Hawaiianer nennen so ihre Surfer-Kollegen. Wir auch.
Dude = Varietät für Brah
Ho-Dad = So nenn man den Brah, der nichts tut
Line-up = Start, auch genannt: Unser Feind
Swipe out = eating it (hihi)
Swell = verstehen wir nicht, klingt surfig, verwenden wir oft
mushy = nicht das, was du denkst
Pointbreaker = Welle bricht immer am gleichen Ort (klingt einfacher, als es ist)

Man kann es oder man kann es nicht

Das vorgegebene Ziel vom Chef ist klar: Die 27 Sekunden von den Kollegen von Joiz zu übertrumpfen. Mit dem Selbstvertrauen von Alex Frei und Lord Bendtner ist dies für die Q jedoch kein Problem. Bereits beim zweiten Versuch wird die Minuten-Marke geknackt (siehe Video unten). Der rasende Holländer muss heute Ersatzmann Beni auf die Wave schicken (nennen wir ihn Linus' Dude), dem Holländer selbst ist die Welle etwas zu hoch.

Linus' Dude gelingt der Start nicht wunschgemäss. Kurz nach dem Line-up kommt's zum Doppel Take-out. Ähh, Swipe-out. Pardon, falsche Sportart. Sei's drum. Eine kurze Analyse des Wellengangs (ja, das machen alle Surfer so) und Linus' Dude ist klar, was hier abgeht. Eine klassische Swell, oder auf gut Deutsch: ein hollow pointbreaker, brah!

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Im Synchronschwimmen wäre Linus' Dude 1A. bild: watson

Doch Linus' Dude lässt nicht locker. Ho-Dad Linus darf zusehen, wie seinem Dude der Drop besser gelingt und er nicht nur geeatet (verfluchter Surfer-Slang) wird. Obwohl er keine langen Haare, keinen braunen Teint und kein Sixpack hat (ja, so sehen alle Surfer aus), bleibt der Schotte tatsächlich mehr als zwei Sekunden auf dem Brett. Yeah brah!

Vorschläge für «die Q und der fliegende Holländer»?

Habt ihr weitere Ideen, welche zum Thema «Mehr Zeit als Geld» passen würden? Unsere Wagemutigen sind zwar auf Sport spezialisiert, gelten aber weit herum als Universaltalente. Sie können also auch Kultur und People, ja selbst ziemlich Sinnloses – solange es nicht viel kostet. Vorschläge werden gerne von quentin.aeberli@watson.ch entgegengenommen!

So haben wir uns geschlagen

Wer sich die unglaublich unspektakulären Videos ansehen will, hier Linus' Dudes erster Versuch und der Rekord-Run von die Q. Die Fans waren auf jeden Fall aus dem Häuschen. Also ja, seht selbst:

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Totale Eskalation auf den Rängen. Die Dame unten rechts muss den Kinnladen sogar mit der Hand hochdrücken. bild: watson

Quentins (die Q) rekordverdächtiger Run

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Lustig wird's ab Sekunde 75 ... video: watson

Swisscom Gigawelle

Swisscom präsentiert diesen Sommer The Wave – die weltweit einzige mobile Wellenreitanlage für ein echtes Surferlebnis – an fünf Standorten in der Schweiz. Auf der Swisscom-#Gigawelle kannst du mit (d)einem echten Surfboard stehen. 

Für alle, die es besser machen wollen als Linus' Dude: Bis am 28. Juni ist die Welle noch zu Besuch in Zürich, danach reist sie weiter durch die Schweiz. Wo ihr euch nach Bern, Basel und Zürich als nächstes fühlen könnt wie Zac Afron, erfahrt ihr hier.

Benjamins (Linus' Dude) erster Versuch

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Lustig wird's ab ... oh schon passiert! video: watson

13 Gründe zum Surfen

Wir versprechen es euch: Surfen ist ein grosser Spass. Die einzige Frage, die nach unserem Möchtegern-Blanchard-Tag bleibt: Warum hat watson keine Gigawelle in der Redaktion? Reicht das Budget nur für einen Mini-Ping-Pong-Tisch? 

Falls ihr aber noch nicht vom Surfen überzeugt seid, obwohl ihr euch vor allen gratis blamieren könnt: Denkt an Alana Blanchard, die wird Mann (weil hübsch) und Frau (weil perfekte Figur) auf die Welle bringen. Es gibt Leute, die sagen, ihr Profil sei der einzige Grund, weshalb man (Mann) Facebook noch hat. Deshalb hier die 13 Gründe in der Slideshow:

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Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

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«Sami El Assaoui, warum haben Sie als Feldspieler die 1 auf dem Trikot?»

Ein Feldspieler, der die Rückennummer 1 trägt? Ja, den gibt's. Und zwar nicht an einem Grümpelturnier, sondern in der Swiss League, der zweithöchsten Schweizer Eishockey-Liga. Sami El Assaoui vom HC Thurgau ist für die Kuriosität verantwortlich.

Sami El Assaoui, Sie haben als Feldspieler die 1 auf dem Trikot. Wieso?Sami El Assaoui: Am Anfang war es mehr ein Witz. Als ich zu Thurgau kam, wollte ich meine eigentliche Nummer, die 74. Aber die hatte der Ersatzgoalie. Dann wollte ich meine «Ausweichnummer». Aber das ist die 92 und die hat der Stammgoalie hier. Ich habe mit ihnen geredet und sie gefragt: «Was läuft denn hier? Warum tragt ihr keine normale Goalienummer?»

Und was haben die Torhüter geantwortet?Sie haben gelacht, wir haben …

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