DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Biel's player Marc-Antoine Pouliot, left, fights for the puck with LuganoÕs player Luca Cunti, right, during the second match the semifinal of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and EHC Biel, at the ice stadium Resega in Lugano, on Thursday, March 29, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Luca Cunti (r.) ist überzeugt: Spielt Lugano so weiter, dann ist Biel fällig. Bild: TI-PRESS

Luganos Luca Cunti weiss genau, was getan werden muss, damit Biel noch einbricht

Der EHC Biel überrascht auch in den Halbfinals weiter. Die Seeländer führen nach dem 2:1-Auswärtssieg in Lugano in der Serie mit 2:0. «0:2 bedeutet aber noch gar nichts», meint Luganos Luca Cunti.



Wirklich nicht? Cunti: «Nein, wirklich nicht. Wenn wir so weiterspielen wie am Donnerstag im Schlussdrittel, dann werden die Bieler schon einbrechen und wir die Serie noch kehren.» Warum aber gewann Lugano keines der ersten beiden Spiele? Cunti: «Eigentlich machten wir nicht viel falsch. Uns unterlaufen aber noch zu viele Fehler. Wir schenken ihnen für meinen Geschmack zu viele Chancen. Das müssen wir ändern.»

Biels Jan Neuenschwander, links, und Biels Julian Schmutz, rechts, jubeln nach dem Sieg (4-1), beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den HC Biel und dem ZSC Lions, am Samstag, 3. Maerz 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Jan Neuenschwander (l.) und Julian Schmutz wissen: Ein Break in Lugano, das ist «eine grandiose Sache».  Bild: KEYSTONE

Die Bieler sehen die Ausgangslage natürlich anders: «Ein Break in Lugano ist eine grandiose Sache», sagte Jan Neuenschwander vom EHCB. «Jetzt müssen wir uns bis am Samstag gut erholen und dann gleich den dritten Sieg einfahren.»

Der EHC Biel überzeugte insbesondere mit mentaler Stärke in den ersten Halbfinals. Die Seeländer lagen in beiden Partien am Anfang zurück, kämpften sich aber zurück.

Biel oder Lugano – wer zieht in den Playoff-Final 2018 ein?

Neuenschwander: «Lugano versuchte, uns zu provozieren. Sie begannen die Partie enorm aggressiv. Aber wir blieben ruhig. Und wir wissen mittlerweile, dass wir auch nach Rückständen in Spiele zurückfinden. Wir wissen, dass wir das können. Aber wir wollen das Glück nicht jedes Mal herausfordern. Mit wäre es lieber, wenn wir am Samstag ausnahmsweise mal in Führung gehen.»

Die Emotionen werden auch in den weiteren Spielen hoch gehen:

Diese Sportler haben den perfekten Namen für ihre Sportart

1 / 25
Diese Sportler haben den perfekten Namen für ihre Sportart
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das Büro steht Kopf, wir sind im Playoff-Fieber

Video: Angelina Graf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Der neue «SCB-Ganggo» ist der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Der Kanadier Andrew Ebbett ist also der neue Untersportchef beim SC Bern. Gleich aus mehreren Gründen eine gute und kluge Wahl.

Drei Kandidaten standen zur Wahl: Pascal Müller, Thomas Rüfenacht und Andrew Ebbett. Die logische Wahl wäre – aus völlig neutraler, hockeytechnischer Sicht – Pascal Müller gewesen. Er hat als Einziger der drei Kandidaten Erfahrung als Sportchef und Scout und in Verhandlungsführung, und beherrscht Deutsch, Französisch und Englisch in Wort und Schrift. Drei Sprachen, die in unserem Hockey recht wichtig sind. Aber ein wenig hat er halt von seiner Herkunft her den Stallgeruch eines …

Artikel lesen
Link zum Artikel