DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Le joueur fribourgeois Christian Dube, droite, marque le 5eme but entre les joueurs biennois, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le HC Fribourg-Gotteron et le EHC Biel-Bienne, ce vendredi 31 octobre 2014 a la patinoire de la BCF Arena de Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Christian Dubé und seine Fribourger erzielen gegen Biel sechs Tore und gewinnen die Partie verdient Bild: KEYSTONE

NLA, 18. Runde

Fribourg schlägt Biel und gewinnt zum dritten Mal in Serie



Liveticker: 31.10.2014 Fribourg-Biel

Schicke uns deinen Input
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
6:3
EHC Biel
EHC Biel
IconM. A. Pouliot 49'
IconC. Dubé 45'
IconB. Plüss 16'
IconK. Mottet 15'
IconT. Vauclair 6'
IconB. Plüss 5'
IconM. Rossi 37'
IconM. Ulmer 23'
IconP. Wetzel 9'
Impressionen aus der BCF-Arena
von Tobias Wüst
Le joueur biennois Kevin Fey, gauche, lutte pour le puck avec le joueur fribourgeois Marc-Antoine Pouliot, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le HC Fribourg-Gotteron et le EHC Biel-Bienne, ce vendredi 31 octobre 2014 a la patinoire de la BCF Arena de Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Eine über weite Strecken kampfbetonte Partie findet mit Fribourg seinen verdienten Sieger.
Le joueur fribourgeois Marc-Antoine Pouliot, gauche, marque le 6eme but au gardien biennois Simon Rytz, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le HC Fribourg-Gotteron et le EHC Biel-Bienne, ce vendredi 31 octobre 2014 a la patinoire de la BCF Arena de Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Biel-Goalie Rytz leitet mit seinem kapitalen Fehler die endgültige Entscheidung ein, Marc-Antoine Pouliot vollstreckt souverän.
Le joueur fribourgeois Benjamin Pluess, gauche, laisse eclater sa joie apres le premier but a cote du le joueur fribourgeois Mathieu Maret, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le HC Fribourg-Gotteron et le EHC Biel-Bienne, ce vendredi 31 octobre 2014 a la patinoire de la BCF Arena de Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Benny Plüss darf sich heute als Doppeltorschütze feiern lassen.
L'entraineur biennois Kevin Schlaepfer, gauche, pose avec l'entraineur fribourgeois Gerd Zenhaeusern, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le HC Fribourg-Gotteron et le EHC Biel-Bienne, ce vendredi 31 octobre 2014 a la patinoire de la BCF Arena de Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Die beiden ehemaligen Bandenkollegen Schläpfer und Zenhäusern mögen sich sicher auch nach dieser Partie noch.
Entry Type
Finito in Fribourg - Drittelende
Das Spiel ist vorbei, Fribourg-Gottéron gewinnt gegen Biel mit 6:3. Eine torreiche Partie geht hier zu Ende.
Wir datieren auf: Im ersten Drittel gelang Fribourg zweimal in nur wenigen Sekunden ein Doppelpack, mit einer sicheren 4:1-Führung gingen die Saanestädter in die erste Pause. Im zweiten Drittel flachte das Spiel merklich ab, Biel konnte aber doppelt reüssieren und kam auf 4:3 heran. In Durchgang Nummer drei ging den Seeländern dann aber die Puste aus, Fribourg erzielte zwei weitere Treffer und spielte die Partie dann souverän zu Ende.
Biel bleibt nach dieser Niederlage nur knapp über dem Strich, Fribourg gewinnt zum dritten Mal in Serie und findet langsam aber sicher aus dem Tabellenkeller.
Entwarnung bei Mauldin – Tee reicht
von Tobias Wüst
Von wegen Schlag kassiert – Mauldin ist anscheinend der Grippe erlegen.
58'
Fribourg konzentriert sich jetzt ausschliesslich auf Konter. Verständlich, führt es ja doch mit drei Toren Vorsprung. Seien wir ehrlich, das Spiel ist hier gelaufen, niemals erzielen die Bieler hier noch drei Treffer.
56'
Biel rennt die Zeit davon, noch fünf Minuten sind zu spielen.
55'
Nicht zu vergessen das Fribourg seit zwei Minuten in Überzahl spielt. Bald ist Martin Ulmer auf Seiten der Bieler wieder zurück auf dem Eis.
Ritterschlag für Zenhäusern
von Tobias Wüst
Vielleicht etwas zu hoch gegriffen; ich hätte wohl noch «potentiell» irgendwo untergebracht. Nicht abzustreiten ist allerdings, dass sich der ehemalige NLA-Crack auf einem guten Weg befindet.
54'
Huguenin mit dem Slapshot von rechts, sein Fribourger Teamkolllege Tambellini geht auf dem Abpraller, Biel-Keeper Simon Rytz ist dieses Mal jedoch zur Stelle und kann klären.
54'
Entry Type
- EHC Biel - Martin Ulmer
Dumme Strafe der Bieler, sie stehen mit sechs Feldspielern auf dem Eis. Ulmer sitzt die Strafe für sein Team ab.
53'
In der Fribourger BCF-Arena laufen die letzten acht Minuten. Da muss der Hockeygott schon alle Register ziehen, sollte Biel hier nochmals etwas ausrichten können.
51'
Pfostenschuss für Fribourg, jetzt richtig viel Druck der Saanestädter.
49'
Entry Type
- 6:3 - HC Fribourg-Gottéron - Marc-Antoine Pouliot
Pouliot legt mit dem sechsten Treffer nach, er kann von einem Riesenbock von Biel-Torhüter Simon Rytz profitieren.
Dieser möchte hinter dem Tor seinen Verteidiger anspielen, der Puck prallt jedoch vom Tor direkt zu Pouliot und dieser kann mit einem Buebetrickli ins leere Tor zur Vorentscheidung einschiessen.
48'
Nochmals kurz zur Ausgangslage: Fribourg ist nach wie vor unter dem Strich klassiert und braucht für den angestrebten Playoff-Platz dringend Punkte. Die Bieler liegen momentan auf eben einem solchen Playoff-Platz, könnten bei einem Sieg der Kloten Flyers gegen Zug aber unter den Strich rutschen.
47'
Die Überzahl der Bieler ist vorbei, wirklich nennenswerte Torchancen konnten sich die Seeländer nicht erarbeiten.
45'
Entry Type
- HC Fribourg-Gottéron - Martin Ness
Ness muss wegen Spielverzögerung für zwei Minuten in die Kühlbox.
45'
Entry Type
- 5:3 - HC Fribourg-Gottéron - Christian Dubé
Dubé erzielt das 5:3 und wie herrlich ist dieser Treffer herausgespielt! Julien Sprunger zieht von der linken Seite ins Drittel der Bieler.
Dort zieht er nicht selber ab sondern spielt wunderbar quer auf die Kehle von Christian Dubé. Der Routinier erzielt das fünfte Tor für Gottéron.
43'
Ness gleich mit einer weiteren Chance für Gottéron. Das Spiel jetzt aktiver, aber auch ruppiger. Noch hat das Schiedsrichtergespann keine Strafen ausgesprochen.
Hiobsbotschaft für Fribourg
von Tobias Wüst
Einer von Gottérons Besten hat das Eis für den Schlussabschnitt nicht mehr betreten: Der unermüdliche Antreiber und Fighter Greg Mauldin hat einen Schlag kassiert und wird derzeit untersucht. Wir hoffen natürlich, dass wir bald Entwarnung geben können.
42'
Biel legt gleich los wie die Feuerwehr. Rossi stürmt von rechts aufs Tor von Nyffeler los, zieht ab und kann fast ausgleichen.
Dann geht es gleich weiter auf der Gegenseite, Sprunger hat das Tor vor Augen, die Aktion der Fribourger dann aber zu ungenau.
41'
Das drittel Drittel hat begonnen, wir sind gespannt, ob Biel hier ausgleichen kann.
«Alles Weicheier und Grännis»
von Tobias Wüst
Ich schlage hiermit mal jegliche Gate-Keeper-Gedanken in den Wind und versorge Sie mit der Frusttirade eines «Social-Media-affinen» Bieler Fans:Mittlerweile wird der Gute (hoffentlich) mit der Welt wieder etwas ins Reine gekommen sein.
Entry Type
Pause Nummer 2 - Drittelende
Es war nur Biel, dass in diesem zweiten Drittel traf, die Führung von Gottéron ist auf einen Treffer geschrumpft.
Die Leistung beider Teams war in den letzten 20 Minuten nicht das Gelbe vom Ei, Biel gelangen mit etwas mehr Glück zwei Treffer.
Wir sind gespannt auf den dritten Durchgang.
39'
Pouliot auf Seiten der Fribourger wird schön freigespielt, zieht dann in die Mitte, dort wird er von den Bieler Verteidigern entscheidend gestört.
38'
Biel ist jetzt plötzlich zurück im Geschäft, ganz ehrlich, damit hätte ich nicht gerechnet. Alles ist in Fribourg nun wieder offen, es laufen die letzten beiden Spielminuten im zweiten Drittel.
37'
Entry Type
- 4:3 - EHC Biel - Matthias Rossi
Da ist der Anschlusstreffer! Was für ein schlechter Pass aus der Fribourger Defensive. Biel-Topscorer Arlbrandt auf der rechten Seite gerät so in Scheibenbesitz, sieht in der Mitte Rossi und dieser bezwingt Melvin Nyffeler mit einem platzierten Flachschuss.
Grinswettbewerb oder Resultattipp?
von Tobias Wüst
Vor dem Spiel war noch alles Friede, Freude, Eierkuchen zwischen den beiden ehemaligen Bandenpartnern.
L'entraineur biennois Kevin Schlaepfer, gauche, pose avec l'entraineur fribourgeois Gerd Zenhaeusern, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le HC Fribourg-Gotteron et le EHC Biel-Bienne, ce vendredi 31 octobre 2014 a la patinoire de la BCF Arena de Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Daumen hoch und Grinsgesicht drauf – alles bereit für den typischen Kamera-Auftritt. Oder steckt da mehr dahinter? Soll das womöglich ein von beiden Seiten tiefgestapelter Resultattipp sein?
36'
Nach diversen Unterbruchen zu Beginn dieses zweiten Drittels läuft das Spiel nun etwas flüssiger. Fribourg jetzt mit einer Chance durch Brügger, Simon Rytz im Bieler Tor wehrt sich aber erfolgreich gegen diese Attacke.
34'
Böser Fehler der Fribourger, Umicevic kann fast profitieren, dann der Konter und auf der Gegenseite verpasst Mottet im Slot nur ganz knapp. Je eine gute Chance auf beiden Seiten!
33'
Huch, ich bin aufgeschreckt. Grund: Biel beinahe mit dem Anschlusstreffer durch Emanuel Peter.
31'
Der TV-Zuschauer muss jetzt wahrlich aufpassen, dass er nicht einnickt. Gut, mit dem ersten Drittel wurden wir in Sachen Unterhaltung ja auch verwöhnt, drum wiegt Durchgang Nummer zwei jetzt umso langweiliger.
29'
Bald sind wir bei Spielmitte angelangt, das Spiel ist in der Zwischenzeit zwar ganz ordentlich, dennoch aber nicht die grosse Hockeykost.
Eher Fastfood als 5-Gang-Menü.
Kleines Häppchen von der Statistikfront
von Tobias Wüst
Das bisher einzige Duell der beiden Romand-Equipen in dieser Saison ging übrigens mit 4:1 an die Bieler – nachdem sie erst mit 0:1 zurücklagen. Ob die Seeländer auch die heutige Revanche noch drehen können, bleibt abzuwarten. Fest steht: Die Drachen haben in diesem Mittel- im Vergleich zum Startdrittel mächtig abgebaut.
28'
Gottéron ist zwar nicht in Überzahl, es scheint aber, als wären sie es. Die Saanestädter machen aktuell richtig viel Druck.
27'
Adam Hasani mit einer guten Möglichkeit. Von der rechten Seite braust er auf das Bieler Tor, schiesst, und nur ganz knapp kullert die Scheibe am Ende am Kasten vorbei.
25'
Das nimmt mich jetzt natürlich Wunder: Kann Biel hier nochmals etwas ausrichten? Kurz vor der ersten Drittelspause roch es nach einem Fribourger Kantersieg, jetzt sehen die Geschehnisse etwas anders aus.
23'
Entry Type
- 4:2 - EHC Biel - Martin Ulmer
Biel erzielt aus dem Nichts das zweite Tor, Ehrensperger bringt die Scheibe nach einem klugen Pass aufs Gehäuse und Ulmer kann dort entscheidend ablenken.
23'
Jetzt ist die Strafe vorbei, Biel hat die fünfminütige Unterzahl überstanden.
22'
Biel ist wegen der Strafe gegen Nicholas Steiner noch immer in Unterzahl.
21'
Die Partie in Fribourg läuft wieder.
Gegner im Doppelpack?
von Tobias Wüst
Nicht jeder ist mit dem Entscheid der Unparteiischen einverstanden:Meiner Meinung nach spielt der EHC bislang neben Gegner Fribourg nicht gegen Schiedsrichter Massy, sondern mehr gegen sich selbst. Die Defensiv-Leistung ist derzeit schlicht nicht NLA-tauglich.
Völlig unnötige Aktion
von Tobias Wüst
Manchmal fragt man sich schon, was in den Köpfen von gewissen Spielern abgeht: Dein Team liegt nach einem raschen Doppelschlag bereits mit 1:4 zurück, der Gegner ist im Aufwind und drückt auf den fünften Treffer – und du trittst einen Gegenspieler völlig abseits vom Spielgeschehen ohne ersichtliche Provokation in die Beine. Da darf sich Steiner aber sowas von gar nicht beklagen für seine Matchstrafe. Und, auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen:
Gif Facepalm
Entry Type
Erste Pause in Fribourg - Drittelende
Biel rettet sich in die Kabine, die Strafe gegen Nicholas Steiner geht in zweiten Drittel jedoch noch fast zwei Minuten weiter.
Was für einen ersten Durchgang haben wir da gesehen? Fribourg schlägt zweimal doppelt zu. Nach fünf Minuten brauchen die Drachen 27 Sekunden für zwei Treffer, zehn Minuten später reichen sogar 21 Sekunden für den Doppelpack.
Biel ist ganz klar unterlegen und muss froh sein, dass es nicht höher zurückliegt. Dazu kommt die Matchstrafe gegen Nicholas Steiner, dieser trat Gegenspieler Vauclair völlig unnötig um und musste für diese Aktion unter die Dusche. Ein harter, aber vertretbarer Entscheid.
19'
Biel ist jetzt enorm unter Druck. Kann hier Fribourg das 5:1 erzielen ist die Partie so gut wie gelaufen.
18'
Entry Type
- EHC Biel - Nicholas Steiner
Der Bieler Steiner tritt abseits des Spiels völlig unnötig Vauclair um, seit dieser Saison ziehen solche Aktionen eine Matchstrafe nach sich.
Für Steiner ist die Partie vorbei, Fribourg jetzt fünf Minuten in Überzahl.
16'
Entry Type
- 4:1 - HC Fribourg-Gottéron - Benny Plüss
Unglaublich! Die Drachen doppeln gleich nach! Benny Plüss hämmert die Scheibe nach einem Konter unhaltbar für Rytz unter die Latte. Ist das schon die Vorentscheidung?
15'
Entry Type
- 3:1 - HC Fribourg-Gottéron - Killian Mottet
Fribourg erhöht auf 3:1. Killian Mottet möchte eigentlich in die Mitte spielen, dort prallt sein Pass jedoch von einem Bieler Schlittschuh zurück und Mottet kann aus nächster Nähe einschiessen.
15'
Ich korrigiere mich bei allen Bieler Fans. Jetzt hätte es beinahe zum zweiten Mal geklingelt. Spylo mit einer guten Tormöglichkeit für die Seeländer.
14'
Aus meiner Sicht ist Gottéron in diesem Startdrittel klar das aktivere Team. Soeben schlich sich Mauldin auf leisen Sohlen in den Slot und lenkte gefährlich ab. Biel ist, abgesehen vom Anschlusstreffer, mehrheitlich mit Abwehrarbeit beschäftigt.
Fragwürdige Entscheidung
von Tobias Wüst
Bitter, dieser Start für die Seeländer. Noch bitterer macht ihn die Tatsache, dass der erste Treffer nach dem Maskenschlag von Sprunger an Rytz tatsächlich nicht hätte zählen dürfen. Da wird sich der eine oder andere Bieler Fan ob dieser Schiri-Entscheidung an den Kopf greifen. Zurecht.
Gif Facepalm
Der Anschlusstreffer geht so gesehen natürlich voll und ganz in Ordnung.
13'
Guten Chance für Julien Sprunger. Der Fribourger Stürmer ist omnipräsent und verpasst eine scharfe Hereingabe nur ganz knapp.
12'
Bei je vier Feldspielern kam es zu keinen nennenswerten Chancen. Sowohl Ruutu als auch Plüss sind wieder auf dem Eis.
10'
Entry Type
- HC Fribourg-Gottéron - Benny Plüss
Fribourg-Captain Plüss macht den Vorteil jedoch gleich wieder zunichte, auch er wandert auf die Strafbank.
10'
Entry Type
- EHC Biel - Jarkko Ruutu
Strafe für Ruutu, der Finne nimmt in der Kühlbox Platz.
9'
Entry Type
- 2:1 - EHC Biel - Philipp Wetzel
Anschlusstreffer Biel! Philipp Wetzel nutzt die Überzahl doch noch und trifft nach einem klugen Pass aus wenigen Zentimetern.
9'
Jetzt doch ein erster Abschluss von Haas, Nyffeler im Fribourg-Kasten pariert jedoch ohne Probleme.
8'
Biel kann in dieser Überzahl bisher überhaupt nichts ausrichten. Gottéron verteidigt clever und schlägt die Scheibe immer wieder aus der Gefahrenzone.
7'
Entry Type
- HC Fribourg-Gottéron - Marc-Antoine Pouliot
Erste Strafe der Partie, Pouliot wird für einen Stockschlag rausgeschickt.
7'
Biel muss jetzt aufpassen, dass es nicht eingeht. Offenbar scheint das Wissen des ehemaligen Biel-Assistenten Zenhäusern zu fruchten.
Er und seine Fribourger liegen schon früh mit zwei Kisten in Front.
6'
Entry Type
- 2:0 - HC Fribourg-Gottéron - Tristan Vauclair
Fribourg legt gleich nach, Vauclair erhöht auf 2:0, in dem er einen klugen Querpass John Fritsches von links verwertet.
Der meist flugunfähige Drache
von Tobias Wüst
Gottéron ist diese Saison bislang einiges schuldig geblieben, zumindest in der Prae-Zenhäusern-Phase. Unter dem neuen Coach zeichnet sich mittlerweile schüchtern eine Aufwärtstendenz ab, doch davor lief einiges schief und die Westschweizer finden sich derzeit auf dem zweitletzten Tabellenplatz wieder. Zurückzuführen ist diese Baisse sicher auch auf die jeweils zahlreichen Abwesenden in den Freiburger Reihen. So fehlen auch heute neben Marc Abplanalp der Abräumer Timo Helbling und Filigrantechniker Andrei Bykov.
5'
Entry Type
- 1:0 - HC Fribourg-Gottéron - Benny Plüss
Tor für Fribourg! Noch ist hier jedoch nicht klar ob der Treffer zählt. Die Schiedsrichter schauen sich das Video an und jetzt ist auch ersichtlich weshalb: Ein Fribourger hat während der Aktion Biel-Torhüter Simon Ritz die Maske ausgezogen. Dennoch, das Tor zählt.
Zur Aufarbeitung: Ein Schuss von der blauen Linie kann Ritz nur nach vorne abwehren, dort steht Benny Plüss bereit und erzielt backhand das Führungstor.
5'
Jeff Tambellini in Diensten von Fribourg mit einem satten Handgelenkschuss, er verzieht jedoch knapp.
Ein ganz munteres Spiel in diesen Anfangsminuten, hoffentlich geht es so weiter.
3'
Es geht Schlag auf Schlag. Auf der Gegenseite verpasst Dubé vor dem Tor ein Zuspiel von Fribourg-Topscorer Sprunger nur ganz knapp.
2'
Hoppla, haben die Bieler Zaubertrank getrunken in der Kabine? Zweite Minute, zweiter guter Schuss von Ahren Spylo. Nyffeler im Fribourg-Tor pariert.
1'
Erste sehr gute Chance für die Gäste. Biel kommt gut vors Tor, der Abschluss im Slot gelingt dann aber nicht wie geplant.
1'
Entry Type
Die Scheibe ist freigegeben, die Partie in Fribourg läuft.
Steht der Sieger schon fest?
von Tobias Wüst
Eine brisante Ausgangslage heute im Romand-Derby, denn Zenhäusern kennt den Gegner logischerweise wie seine Westentasche. Auch sein Ex-Trainerkumpel Kevin Schläpfer ist sich dessen bewusst: «Er kennt jedes kleine Detail unserers Spielsystems.» Damit lässt sich natürlich arbeiten. Hockey-Experte Samuelsson, der für seine direkten Ansagen bekannt ist, geht sogar soweit und fordert: «Fribourg muss gegen Biel heute gewinnen.»
Erstmaliges Aufeinandertreffen - Vor dem Spiel
Bis vor zwei Wochen stand der heutige Fribourg-Coach Gerd Zenhäusern noch als Assistent bei Biel unter Vertrag.
Dann häuften sich die Niederlagen bei Fribourg und Trainer Hans Kossmann wurde entlassen.
Ab sofort übernahm bei Gottéron Zenhäusern das Coaching, heute spielt er zum ersten Mal gegen seine früheren Kollegen.
Die Devise ist klar, Fribourg will aus dem Tabellenkeller. Auf der anderen Seite möchte Biel seine Position über dem Strich behalten.
In Kürze geht es in der BCF-Arena los.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Patrick Fischer – ein Bandengeneral ohne Fortune, aber der richtige Nationalcoach

Hätte Patrick Fischer mit besserem Coaching den WM-Viertelfinal gegen Deutschland gewinnen können? Wahrscheinlich schon. Trotzdem ist er der richtige Nationaltrainer. Seine Absetzung würde uns um Jahre zurückwerfen.

Wenn Kaiser Napoléon ein fähiger Truppenführer zur Beförderung zum General vorgeschlagen wurde, soll er jeweils nur eine Frage gestellt haben: «Hat der Mann Glück?» Der grosse Korse wusste: Noch so viel militärischer Sachverstand hilft nicht, wenn im alles entscheidenden Moment das Glück fehlt.

Patrick Fischer wäre unter Napoléon nicht General geworden. Weil er im entscheidenden Augenblick kein Glück hat. Niederlagen gegen Deutschland in der Verlängerung im olympischen Achtelfinal von 2018 …

Artikel lesen
Link zum Artikel