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San Jose Sharks' Timo Meier (28) celebrates after scoring against the Vancouver Canucks during the first period of an NHL hockey game Saturday, Feb. 16, 2019, in San Jose, Calif. (AP Photo/Josie Lepe)

«It's Timo-Time!» San Joses Stürmer Timo Meier stellte mit 66 Skorerpunkten einen neuen Schweizer Rekord auf. Bild: AP

Die eindrücklichsten Statistiken und die herausragenden Spieler der NHL-Qualifikation



Der Topskorer

Tampa Bay Lightning right wing Nikita Kucherov (86) of Russia gestures leaving the ice after the third period of an NHL hockey game against the New York Islanders, Monday, Nov. 14, 2016, in New York. Kucherov had a goal and an assist as the Lightning shut out the Islanders 4-0. (AP Photo/Kathy Willens)

Bild: AP

Nikita Kutscherow (Tampa Bay Lightning). Der 25-jährige Russe kam auf den Fabelwert von 128 Skorerpunkten – oder 1,56 pro Spiel. Das ist der Liga-Bestwert, abgesehen vom sensationellen Ryan Poehling, der bei seinem Debüt und bislang einzigen Spiel gleich drei Tore erzielte und so auf den Schnitt von 3,00 Toren/Spiel kommt.

Nebst Kutscherow knackten fünf weitere Spieler die 100-Punkte-Marke:

Crosby gelang zum sechsten Mal in seiner Karriere eine 100-Punkte-Saison, nachdem ihm dies in den vergangenen vier Saisons versagt geblieben war.

Der Toptorschütze

Washington Capitals left wing Alex Ovechkin celebrates his goal in the first period of an NHL hockey game against the San Jose Sharks, Tuesday, Jan. 22, 2019, in Washington. (AP Photo/Alex Brandon)

Bild: AP

Alexander Owetschkin (Washington Capitals). Der Russe ist schon zum achten Mal der beste Torschütze der Regular Season – ein neuer NHL-Rekord. Er teilte ihn sich zuvor mit Bobby Hull. Mit seinen 51 Treffern gelang es Owetschkin auch zum achten Mal, 50 oder mehr Tore zu erzielen. Einzig Wayne Gretzky und Mike Bossy gelangen neun solcher Saisons.

Hinter Owetschkin kam einzig Leon Draisaitl als zweitbester Torschütze ebenfalls auf 50 Tore. Der Deutsche ist der erste Edmonton-Spieler seit über 30 Jahren und den Superstars Gretzky (62) und Jari Kurri (54), der diese magische Marke erreicht hat.

Alle Spieler zusammen erzielten in der Regular Season 7664 Tore – so viele gab's noch nie. Im Schnitt sahen die Fans in der NHL exakt sechs Tore pro Spiel.

Die Topgoalies

Dallas Stars goaltender Ben Bishop (30) deflects a shot by the Minnesota Wild in the third period of an NHL hockey game Saturday, April 6, 2019, in Dallas. (AP Photo/Richard W. Rodriguez)

Bild: AP/FR170526 AP

Von allen Torhütern, die mindestens die Hälfte aller Spiele eingesetzt wurden, hat Ben Bishop die beste Fangquote. Der Goalie der Dallas Stars stoppte 93,4 Prozent aller Schüsse. Mit 1,98 Gegentoren pro Spiel blieb er als Einziger knapp unter der Zwei-Tore-Marke.

Bishop hielt sein Tor sieben Mal dicht, nur zwei Goalies feierten mehr Shutouts: Sergei Bobrowski (Columbus Blue Jackets) neun, Marc-André Fleury (Vegas Golden Knights) acht.

Die wenigsten Gegentore erhielten mit 196 die New York Islanders. Dafür wurde ihr Goalie-Duo Robin Lehner und Thomas Greiss mit der William M. Jennings Trophy ausgezeichnet.

Bemerkenswert: Corey Crawford (Chicago Blackhawks) und Jaroslav Halak (Boston Bruins) beendeten die Regular Season beide mit jeweils vier Assists. Das sind gleich viele, wie der Schweizer Verteidiger Jonas Siegenthaler (Washington Capitals) gesammelt hat.

Das Topteam

Die Tampa Bay Lightning steigen als Favorit in die Playoffs um den Stanley Cup. Das Team aus Florida gewann 62 der 82 Partien. Damit stellte es den Rekord der Detroit Red Wings aus der Saison 1995/96 ein.

Tampa Bay Lightning center Steven Stamkos (91) celebrates his goal against the Boston Bruins with defenseman Victor Hedman (77) and defenseman Mikhail Sergachev (98) during the first period of an NHL hockey game Monday, March 25, 2019, in Tampa, Fla. (AP Photo/Chris O'Meara)

Bild: AP

Die Dominanz war riesig. Tampa Bay hatte am Ende 21 Punkte mehr auf dem Konto als die nächsten Verfolger, die Calgary Flames und die Boston Bruins. Die Tordifferenz von +103 war die zweitbeste eines NHL-Teams in den vergangenen zwei Jahrzehnten, nur den Ottawa Senators gelang 2005/06 mit +107 Toren ein noch besserer Wert. Das Powerplay von Tampa Bay war mit einer Erfolgsquote von 28,1 Prozent sogar das beste, seit die Qualifikation in der NHL 82 Partien umfasst.

Besonders wertvoll hinsichtlich der Playoffs ist auch die Tatsache, dass die «Blitze» in der Lage sind, eine Partie wenden zu können. Sie gewannen 29 Spiele noch, obwohl sie in Rückstand lagen – ein neuer NHL-Rekord.

Der Strafenkönig

New York Islanders left wing Anders Lee, left, fights with San Jose Sharks left wing Evander Kane during the third period of an NHL hockey game in San Jose, Calif., Saturday, Oct. 20, 2018. The Sharks won 4-1. (AP Photo/Jeff Chiu)

Bild: AP

Keiner sass öfter draussen als Evander Kane von den San Jose Sharks. Der Stürmer kam nicht nur auf 56 Punkte, sondern in den 75 Einsätzen eben auch auf 153 Strafminuten. Das macht im Schnitt ziemlich genau eine Zwei-Minuten-Strafe pro Spiel. Ein richtig böser Bube ist Kane also, verglichen mit Akteuren vergangener Zeiten, nicht.

Die meisten Schüsse

Colorado Avalanche center Nathan MacKinnon, front, shoots the puck as Carolina Hurricanes defenseman Jaccob Slavin covers in the first period of an NHL hockey game Monday, March 11, 2019, in Denver. (AP Photo/David Zalubowski)

Bild: AP

Das Jahr hat 365 Tage, die Strecke von Chur nach Arosa hat 365 Kurven und auf Malta stehen 365 Kirchen. Ob Nathan MacKinnon (Colorado Avalanche) dies alles weiss? Er hat – du ahnst es vielleicht – 365 Mal auf das gegnerische Tor geschossen, mehr als jeder andere Spieler. 11,2 Prozent aller Versuche waren drin, was immerhin 41 Tore ergibt.

Die beste Quote von Spielern, die mindestens die Hälfte aller Partien bestritten, hat Iwan Barbaschow. Der russische Center der St.Louis Blues traf mit 23,3 Prozent seiner Schüsse (14 Tore bei 60 Versuchen in 80 Spielen).

Die Spezialisten

Tampa Bay Lightning forward Brayden Point (21) celebrates his goal during the first period of an NHL hockey game against the Buffalo Sabres, Saturday, Jan. 12, 2019, in Buffalo N.Y. (AP Photo/Jeffrey T. Barnes)

Bild: Ap

Keiner traf im Powerplay öfter als Brayden Point (Tampa Bay Lightning). 20 Tore erzielte er in Überzahl.

Gewissermassen sein Gegenüber ist ein Österreicher. Michael Grabner (Arizona Coyotes) schoss nicht weniger als sechs Shorthander.

Dylan Larkin (Detroit Red Wings) und Artemi Panarin (Columbus Blue Jackets) entschieden beide je vier Mal ein Spiel in der Verlängerung – der Bestwert. Mit drei Overtime-Toren folgt der Schweizer Nico Hischier (New Jersey Devils) direkt dahinter.

Der Bullykönig

New Jersey Devils center Travis Zajac (19) and San Jose Sharks right wing Barclay Goodrow (23) face off during the first period of an NHL hockey game, Sunday, Oct. 14, 2018, in Newark,N.J. (AP Photo/ Noah K. Murray)

Bild: AP

Von 49 Spielern ist festgehalten, dass sie zu 1000 und mehr Bullys antraten. Am erfolgreichsten war dabei Travis Zajac (New Jersey Devils), der 58,2 Prozent seiner Duelle gewinnen konnte.

Der Dauerbrenner

FILE - In this March 4, 2018, file photo, Minnesota Wild's Ryan Suter warms up before an NHL hockey game against the Detroit Red Wings, in St. Paul, Minn. Wild defenseman Ryan Suter has a broken right ankle that will require surgery and end his season, right before the start of the playoffs. The Wild announced the diagnosis on Monday, April 2, 2018. (AP Photo/Jim Mone, File)

Bild: AP

Keiner stand länger auf dem Eis als Ryan Suter. Der Verteidiger der Minnesota Wild brachte es auf durchschnittlich 26:42 Minuten Eiszeit pro Spiel. Hätte er sämtliche Einsätze (2222 Shifts waren es) nonstop gespielt, wäre er in der Regular Season 36,5 Stunden auf dem Eis gestanden.

Mit zwei Stunden «Rückstand» folgt Roman Josi auf Rang 3 der Liga. Der Schweizer Captain der Nashville Predators brachte es auf rund 34,5 Stunden Eiszeit (25:10 Min./Spiel).

Der Alte und die Jungen

Pittsburgh Penguins' Matt Cullen waves to fans during a pregame celebration of his 1,500th career NHL hockey game against the Florida Panthers in Pittsburgh, Tuesday, March 5, 2019. Cullen joins Chris Chelios as the only two American-born players to accomplish the feat. (AP Photo/Gene J. Puskar)

Bild: AP

Matt Cullen (Pittsburgh Penguins) war der älteste in dieser Saison eingesetzte Spieler: Der Center ist im November 42 Jahre alt geworden.

Er könnte der Vater der drei jüngsten NHL-Spieler sein: Jesperi Kotkaniemi (Montreal Canadiens), Rasmus Dahlin (Buffalo Sabres) und Andrei Swetschnikow (Carolina Hurricanes) haben allesamt Jahrgang 2000.

Der Plus-König und der Minus-Bettler

File-This March 24, 2019, file photo shows Calgary Flames' Mark Giordano (5) during the first period of an NHL hockey game against the San Jose Sharks in San Jose, Calif.  Giordano has had a career-best season for a captain on the Pacific Division's top team. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez, File)

Bild: AP

Die beste Plus-Minus-Statistik weist Mark Giordano (Calgary Flames) aus: Mit +39 beendete der Verteidiger die Regular Season.

Klar die schlechteste Bilanz hat Rasmus Ristolainen (Buffalo Sabres). Eine fette −41 prangt in der Statistik des Finnen. Das ist sieben Punkte schlechter als der zweitschlechteste Spieler.

Die Playoffs

Bild

grafik: nhl

Die Schweizer in den Playoffs

Diese acht Schweizer Spieler haben mit ihren Teams den Einzug in die entscheidende Phase der Saison geschafft:

Carolina Hurricanes' Nino Niederreiter, of the Czech Republic, celebrates his goal against the New Jersey Devils during the third period of an NHL hockey game in Raleigh, N.C., Thursday, April 4, 2019. Carolina won 3-1. (AP Photo/Gerry Broome)

Was erreicht Niederreiter mit Carolina noch alles? Bild: Ap

Die Rollen der Schweizer in ihren Teams sind sehr verschieden. Während Josi und Niederreiter absolute Leistungsträger sind, war Sbisa seit Mitte Januar stets überzählig. Meier fehlte wegen einer Verletzung am Ende der Regular Season, er soll aber rechtzeitig auf die Playoffs wieder fit sein.

Junge, komm bald wieder!

Eine ausführliche Quali-Bilanz aus Schweizer Sicht folgt auf watson.ch noch im Verlauf des Tages.

So viel verdienen die Schweizer Eishockeystars in der NHL

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • samy4me 08.04.2019 16:48
    Highlight Highlight Ich gratuliere Ristolainen zum Masters-Sieg!😆
    Benutzer Bild
  • 00892-B 08.04.2019 14:46
    Highlight Highlight Merci für den Artikel.
    In der ersten Bildunterschrift beim Rekord von Timo sollte es 66 und nicht 55 Punkte heissen.
  • Pierre Beauregard 08.04.2019 14:38
    Highlight Highlight Während wir uns (zu Recht) für die ausgezeichnete schweizer Bilanz freuen, knackt ein Deutscher die 100 Punkte Schallmauer. Respekt!
  • DINIMAMIISCHNDUDE 08.04.2019 14:13
    Highlight Highlight Danke für all diese NHL Artikel Watson! Freue mich auf die Qualibilanz der Schweizer und hoffe es gibt Playoff Predictions.
  • Trashbag 08.04.2019 14:01
    Highlight Highlight Das mit den meisten toren in der regular season muss man etwas relativieren, erst die zweite saison mit vegas.
    • WhoRanZone 08.04.2019 15:10
      Highlight Highlight H I S T O R I C
    • Al Paka 08.04.2019 15:23
      Highlight Highlight Stimmt so weit habe ich jetzt gar nicht gedacht. 🙂

      Aussagekräftiger sind folglich mehr die Tore pro Spiel, als die Gesamtanzahl.

      Sind die sechs Tore pro Spiel auch eine neue Bestmarke?
    • Connor McSavior 08.04.2019 20:57
      Highlight Highlight @Trashbag, da hast du recht.

      @Al Paka habe gerade aus Interesse auf Hockey-Reference nachgeschaut. Gemäss dieser Seite war die Saison 18/19 auf Rang 40 in punkto Tore pro Spiel. Seit der Jahrtausendwende gab es aber nur 05/06 noch mehr Tore.
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