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Federer und Wawrinka nicht dabei

Hingis in neuer Tennis-Serie in einem Team mit Djokovic

Mit viel Preisgeld und Startgage soll in Asien eine neue Tennisliga entstehen. Martina Hingis wurde in einem Draw in das gleiche Team wie Novak Djokovic gezogen. Prominentester Abwesender ist Roger Federer.



epa04008815 Martina Hingis of Switzerland prepares for a return to Belinda Bencic of Switzerland during an exhibition match at the Hobart International tennis tournament at the Domain Tennis Centre in Hobart, Australia, 05 January 2014. The WTA tournament runs from 05 to 11 January 2014.  EPA/LUKAS COCH AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT  EDITORIAL USE ONLY

Martina Hingis schwingt den Schläger neu für Dubai. Bild: EPA

Vier Teams in den asiatischen Städten Singapur, Bangkok, Mumbai und Dubai spielen vom 28. November bis am 13. Dezember in der neu geschaffenen International Tennis Premier League (IPTL). Jeweils von Freitag bis Sonntag spielt das Heimteam gegen die drei anderen Mannschaften.

Eine Begegnung besteht aus fünf Sätzen: Einzel Männer, Einzel Frauen, Doppel Männer, Mixed und Einzel Legenden. 24 Millionen Dollar sollen für die Verpflichtung von Spielern zur Verfügung stehen.

Nadal für Mumbai, Agassi für Singapur

Bei einem Draft wurden am Sonntag erste Spielerinnen und Spieler auf die einzelnen Städteteams verteilt. Dem Team aus Dubai gehören neben der langjährigen Weltnummer 1 Martina Hingis unter anderen Novak Djokovic, Caroline Wozniacki oder Goran Ivanisevic an.

Die aktuelle Nummer 1, Rafael Nadal, wurde vom indischen Mumbai gewählt, zusammen mit Pete Sampras. In Bangkok spielen zum Beispiel Andy Murray (was für ein grossartiger Zufall – oder alles geplant? Siehe Video) und Jo-Wilfried Tsonga, für Singapur Tomas Berdych, Serena Williams oder Andre Agassi.

Das Video zu «One Night in Bangkok» von Murray Head, dem 80er-Klassiker mit einem der grossartigsten Intros der Musikgeschichte. Video: Youtube/Andreas Mannesmann

Federer und andere Stars verzichten

Vieles an der neuen Serie, die vom indischen Doppelspezialisten Mahesh Bhupathi ausgeheckt wurde, ist allerdings noch unklar. Zum Beispiel, welche Spieler wann antreten werden. Es ist kaum anzunehmen, dass die Stars, die sowieso schon über eine zu lange Saison klagen, sich für drei Wochen verpflichten.

Der sportliche Wert wird sowieso fragwürdig sein und bei weitem nicht an die Bedeutung der Indian Premier League im Cricket, die als Idee Pate stand, herankommen. Mit Roger Federer, Maria Scharapowa und Li Na haben denn auch drei der angefragten Stars frühzeitig auf eine Teilnahme verzichtet. Australian-Open-Champion Stanislas Wawrinka, der ursprünglich auf der Liste stand, wurde am Sonntag ebenfalls nicht gedraftet. (ram/si)

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