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epa05113432 Novak Djokovic of Serbia reacts during his second round match against Quentin Halys of France at the Australian Open Grand Slam tennis tournament in Melbourne, Australia, 20 January 2016.  EPA/LYNN BO BO

Djokovic gibt an, gegen Fabrice Santoro 2007 in Paris nicht extra verloren zu haben.
Bild: LYNN BO BO/EPA/KEYSTONE

«Das ist einfach absurd»: Djokovic weist Vorwürfe zurück, 2007 ein Spiel manipuliert zu haben



Kleiner Aufreger um Novak Djokovic in Melbourne: Die italienische Zeitung «Tuttosport» hatte eine Partie von Djokovic aus dem Jahr 2007 mit den jüngsten Enthüllungen von BBC und BuzzFeed über mögliche Wettmanipulationen im Tennis in Verbindung gebracht. Djokovic hatte damals in Paris gegen den Franzosen Fabrice Santoro verloren.

Die serbische Weltnummer 1 reagiert deutlich verstimmt auf die Manipulationsvorwürfe der italienischen Zeitung. «Ich denke, das ist einfach absurd», sagt Djokovic nach seinem Sieg in der zweiten Runde gegen Quentin Halys beim Australian Open.

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Die Zusammenfassung der Zweitrunden-Partie von 2007 in Paris.
YouTube/conziborg2

«Du kannst jedes Spiel nehmen, das du willst, in dem ein Top-Spieler in den vergangenen zehn Jahren in einer frühen Runde verloren hat, und dir dazu eine Geschichte ausdenken», sagte der Weltranglisten-Erste. «Solange es keine Beweise gibt, sind das für mich alles nur Spekulationen.»

Auf die Frage, ob er die Begegnung damals absichtlich verloren habe, antwortete Djokovic: «Das stimmt nicht.» Danach forderte er die Journalisten auf, Fragen zu anderen Themen zu stellen. «Ich habe dazu nichts mehr zu sagen.» (sda/dpa)

Tennisspieler mit mindestens zwei Grand-Slam-Titeln (seit 1968)

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