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Erst kein Geld, dann ein zu kleines Flugzeug – Olympia-Anreise der «Super Eagles» endet im Chaos



Eine Posse um nicht bezahlte Flugtickets und ein zu kleines Flugzeug hat die Anreise der nigerianischen Mannschaft zum olympischen Fussball-Turnier massiv verzögert.

Das Team machte sich erst am Morgen seines Auftaktspiels gegen Japan am Donnerstag auf den Weg von Atlanta nach Manaus. Einem Bericht von BBC Sport zufolge war die Mannschaft zunächst in der amerikanischen Stadt gestrandet, weil das Geld des Sportministeriums für einen Charterflug nicht rechtzeitig angekommen sei. Daraufhin habe die Airline sich geweigert, die Nigerianer direkt nach Brasilien zu fliegen.

Nigeria's John Obi Mikel calls for a foul after falling during their 2014 World Cup Group F soccer match against Argentina at the Beira Rio stadium in Porto Alegre June 25, 2014. REUTERS/Marko Djurica (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)

John Obi Mikel ist in Rio der Captain der «Super Eagles».
Bild: MARKO DJURICA/REUTERS

Obwohl das Team bereits am Mittwoch am Flughafen von Atlanta war, trat es die Reise in den Spielort Manaus zunächst nicht an. «Die Spieler fühlten sich aufgrund der Grösse des Flugzeugs nicht wohl», sagte der Pressesprecher. Der Flieger war ihnen schlicht zu klein. Darauf verbrachte die Mannschaft die Nacht auf den Donnerstag in Atlanta. (sda/dpa)

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