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Die Schneeflocke wird eingeholt: Peking 2022 ist Geschichte.
Die Schneeflocke wird eingeholt: Peking 2022 ist Geschichte.Bild: keystone

«Wahrhaft aussergewöhnliche Spiele» – Peking 2022 ist Geschichte

Die Schlussfeier der Olympischen Winterspiele in Peking stand im Zeichen der Schneeflocke. Die chinesischen Organisatoren verdienten sich nochmals ein sehr gutes Zeugnis.
20.02.2022, 14:5720.02.2022, 15:34

Am Ende der farbenfrohen und symbolträchtigen Feier stand ein Feuerwerk über dem Vogelnest und den Dächern Pekings, wie es die Welt womöglich noch nie gesehen hat. Thomas Bach, der Olympiasieger im Fechten von 1976 und jetzige IOC-Präsident, sprach von «wahrhaft aussergewöhnlichen Spielen». Geprägt wurde der Anlass von strengen Corona-Beschränkungen und politischen Debatten. Mit der offiziellen Schlussformel erklärte Thomas Bach im Beisein von Chinas Präsident Xi Jinping die Spiele von Peking um 21.31 Uhr Ortszeit für beendet.

In seiner Ansprache mahnte der Deutsche vor dem Hintergrund internationaler Konflikte die politischen Spitzen in aller Welt, sich ein Beispiel an «Solidarität und Frieden» unter den Athleten zu nehmen. Die nächsten Winterspiele werden 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo ausgetragen. 2024 ist Paris Gastgeber der Sommerspiele.

Fahnenträger Regez

Die Schweizer Athletinnen und Athleten, oder zumindest jene, die noch in Peking geblieben sind, liefen direkt vor den Deutschen ins als «Vogelnest» bekannte Nationalstadion ein. Die Fahne trug mit dem Berner Oberländer Ryan Regez (Skicross) einer der sieben Goldmedaillengewinner.

Die übrigen Schweizer Sieger und Siegerinnen - Corinne Suter (Abfahrt), Beat Feuz (Abfahrt), Lara Gut-Behrami (Super-G), Marco Odermatt (Riesenslalom), Michelle Gisin (Kombination) und Mathilde Gremaud (Slopestyle Freeski) - weilten nicht mehr in Peking. Vor vier Jahren hatte Ramon Zenhäusern in Pyeongchang die Schweizer Fahne ins Stadion getragen.

Aufblühen nach Pandemie

Die Schlussfeier, vom berühmten chinesischen Regisseur Zhang Yimou arrangiert, griff die Symbolik der Eröffnungsfeier wieder auf. Das wechselnde Spiel mit Licht und Schnee zog sich durch die knapp 100-minütige Zeremonie. Die Stimmung im Stadion wirkte unbeschwerter als bei der Eröffnung.

Mit dem Symbol der Weidenrute wurden die Olympioniken verabschiedet. Dies sollte auch als Anspielung auf ein Aufblühen nach der Corona-Pandemie verstanden werden. Bei nicht wenigen Athleten im Stadion dürfte die Schlussfeier auch von einem Gefühl der Erleichterung begleitet worden sein, nach anstrengenden und entbehrungsreichen Wochen wieder nach Hause fliegen zu dürfen.

Die Gastgeber hatten sich schon vor der Schlussfeier selber ein ausgezeichnetes Zeugnis ausgestellt. Ein «erfolgreiches Musterbeispiel» seien diese Spiele gewesen, so OK-Präsident Cai Qi, der die zwei Wochen von Peking als «fantastisch, aussergewöhnlich und ganz hervorragend» beschrieb. Und die Pandemie verpfuschte die Spiele nicht: Von 1,7 Millionen Corona-Tests in vier Wochen fielen bloss 437 positiv aus. (pre/sda)

Das geschah am letzten Wettkampftag:

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Die Olympischen Spiele von Peking sind offiziell beendet
IOC-Präsident Thomas Bach erklärt die Olympischen Winterspiele in Peking für beendet. Es seien «wahrhaft aussergewöhnliche» Spiele gewesen, sagte der Chef des Internationalen Olympischen Komitees am Sonntag bei der Zeremonie im Vogelnest-Stadion. Der 68-Jährige mahnte vor dem Hintergrund internationaler Konflikte die politischen Spitzen in aller Welt, sich ein Beispiel an «Solidarität und Frieden» unter den Athleten zu nehmen.

Zudem forderte Bach die gerechte Verteilung von Impfstoffen. Das Winter-Spektakel in Peking hatte wie die Sommerspiele in Tokio nur mit strikten Massnahmen gegen die Corona-Pandemie stattfinden können. Bach dankte den chinesischen Gastgebern und den tausenden freiwilligen Helfern. Man heisse «China als Wintersport-Nation willkommen», sagte der IOC-Chef. Die nächsten Winterspiele werden 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo ausgetragen. 2024 ist Paris Gastgeber der Sommerspiele. (pre/sda)
Die Schweizer Delegation bei der Schlussfeier
Regez trägt die Fahne und führt die Schweizer Delegation ins Vogelnest von Peking. Noch ist die Schlussfeier aber nicht zu Ende. Es folgt noch die Stabsübergabe an Mailand und Cortina d'Ampezzo sowie die Reden der IOC-Vertreter.
Die Schlussfeier hat begonnen
Im Vogelnest-Stadion hat die vom berühmten chinesischen Regisseur Zhang Yimou arrangierte Zeremonie um 13.00 Uhr Schweizer Zeit gestartet. Auch Chinas Präsident Xi Jinping war wie schon bei der Eröffnung unter den Tribünengästen. Die Vertreter der Schweizer Mannschaft wurden von Skicross-Olympiasieger Ryan Regez als Fahnenträger in die Arena geführt.
Später wird vor dem Erlöschen des olympischen Feuers die Übergabe der olympischen Flagge an den nächsten Gastgeber der Winterspiele stattfinden. 2026 werden die Spiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo ausgetragen.
epa09774051 Athletes enter the stadium during the Closing Ceremony for the Beijing 2022 Olympic Games at the National Stadium, also known as Bird's Nest, in Beijing China, 20 February 2022.  EPA/HOW HWEE YOUNG
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Stöckli zieht positive Olympia-Bilanz
Ralph Stöckli, Chef de Mission von Swiss Olympic, zieht eine positive Bilanz der zurückliegenden Olympischen Winterspiele in Peking. «Es waren spezielle Spiele, es waren aber auch schöne Spiele», sagt der Sportfunktionär in einem am Sonntag verbreiteten Video-Statement. Mit der sportlichen Bilanz zeigt sich der ehemalige Curler zufrieden. Insgesamt 14 Medaillen holte die Schweiz – eine weniger als vor vier Jahren und eine weniger als vorab als Ziel vorgegeben.

Stöckli lobte primär die Resultate im alpinen Skisport, der der Schweizer Delegation insgesamt neunmal Edelmetall einbrachte. Und haderte vornehmlich mit den insgesamt acht vierten Plätzen, vor allem mit dem vierten Platz von Fanny Smith, «der uns allen naheging». «Mit ein bisschen mehr Wettkampfglück hätte die eine oder der andere auf dem Podest gestanden, und wir hätten unsere Vorgabe sogar übertroffen», findet der 45-Jährige, der in nordischen Disziplinen Nachholbedarf verortet. Auch im Curling sowie im Eishockey sei man «unter den Erwartungen» geblieben. (dur)
Swiss Olympic Chef de Mission Ralph Stoeckli poses for the photographer at the National Aquatics Centre at the 2022 Olympic Winter Games in Beijing, China, on Saturday, February 19, 2022. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)
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Fivas Genugtuung und Colognas Abschied
Kurz vor der Schlussfeier werden Silbermedaillengewinner Alex Fiva (Skicross) und Langläufer Dario Cologna in Kloten zurück empfangen. Cologna kehrte erstmals ohne Medaille von Winterspielen heim. Beide freuen sich primär auf die Familie.

Alex Fiva wurde am Flughafen von seiner Familie erwartet, Frau und Kind fielen ihm als erste um den Hals. Die Silbermedaille an seinem Hals sei «ziemlich schwer», betonte Fiva einmal mehr. Der Medaillengewinn in Peking sei eine riesige «Genugtuung», denn «ich war schon ein paar mal an Olympischen Spielen, ich war da mehr Favorit als diesmal und holte keine Medaille.»

Für Dario Cologna entsprach die Rückkehr in die Schweiz dem Abschied von Olympia. Cologna: «Es war schön in Peking. Ich bin froh, dass ich das erleben durfte.» Wehmütige Gedanken habe er in den letzten drei Wochen nicht gehabt. «Natürlich wäre ich gerne noch etwas schneller gelaufen. Aber es bleibt schön, sagen zu können, dass ich an meinen vierten Olympischen Spielen nun halt erstmals ohne Medaille heimreise. Ich bin froh, dass ich nochmals alles versucht habe. Und der Abschluss mit dem 50-km-Rennen war trotz der speziellen Umstände (Kälte, verkürztes Rennen - Red.) schön.» (pre/sda)
Ryan Regez Schweizer Fahnenträger
Ryan Regez wird an der Schlussfeier der Olympischen Winterspiele in Peking die Schweizer Delegation anführen. Laut der offiziellen IOC-Liste bestimmte Swiss Olympic den Berner Oberländer zum Fahnenträger.

Regez holte beim Schweizer Doppelsieg im Skicross vor Alex Fiva Gold, womit das Duo der Schweiz die Medaillen 13 und 14 sicherten. Er folgt auf Ramon Zenhäusern, der die Fahne 2018 in Pyeongchang an der Schlussfeier ins Stadion getragen hat. (abu/sda)
Ryan Regez of Switzerland, gold medal winner in the men's ski freestyle cross competition, poses with his medal during the medal ceremony at the 2022 Winter Olympics in Zhangjiakou, China, on Friday, February 18, 2022. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)..
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Therese Johaug holt zum dritten mal Gold
Therese Johaug krönt sich zur Langlauf-Königin von Peking. Die 33-jährige Norwegerin gewinnt zum Abschluss der Wettkämpfe in Zhangjiakou über 30 km im Skating-Stil überlegen vor der Amerikanerin Jessica Diggins.

Am Ende lag Johaug bei Temperaturen von Minus 15 Grad und starkem Wind 1:43 Minuten vor Diggins und holte damit nach den Erfolgen im Skiathlon und über 10 km klassisch die dritte Goldmedaille. Bronze sicherte sich in einem packenden Finish die Finnin Kerttu Niskanen.

Die einzige Schweizer Starterin Lydia Hiernickel beendete das Rennen mit einem Rückstand von mehr als sieben Minuten auf Johaug im 27. Rang. (abu/sda)
epa09773427 Therese Johaug of Norway wins the Women's 30km Mass Start race at the Zhangjiakou National Cross-Country Skiing Centre at the Beijing 2022 Olympic Games, Zhangjiakou, China, 20 February 2022.  EPA/DIEGO AZUBEL
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Vogt und seine Crew verpassen Diplom klar
Der Schweizer Pilot Michael Vogt und seine Crew verpassen im Viererbob ein olympisches Diplom klar. Das Quartett landet im 11. Rang. Francesco Friedrich holt erneut Gold.

Michael Vogt, Luca Rolli, Cyril Bieri und Sandro Michel gelangen die letzten beiden Läufe zum Abschluss der Spiele im Eiskanal von Yanqing nicht wunschgemäss. Vor allem im dritten Durchgang vergab der 24-jährige Schwyzer eine noch bessere Klassierung. Am Ende fehlte dem Quartett gut fünf Zehntel auf Platz 8, der Rückstand auf das Podest betrug knapp zwei Sekunden.

Der deutsche Topfavorit Francesco Friedrich und seine Crew wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Der 31-jährige Sachse siegte mit 0,37 Sekunden vor Landsmann Johannes Lochner und gewann damit wie 2018 in Pyeongchang das Double, nachdem er bereits im Zweier triumphiert hatte. Bronze sicherte sich das kanadische Team mit Pilot Justin Kripps. (abusda)
Michael Vogt, Luca Rolli, Cyril Bieri and Sandro Michel, of Switzerland, slide during the 4-man heat 3 at the 2022 Winter Olympics, Sunday, Feb. 20, 2022, in the Yanqing district of Beijing. (AP Photo/Dmitri Lovetsky)
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Grossbritanniens Curlerinnen im Final souverän
Grossbritanniens Curlerinnen um Skip Eve Muirhead erspielen sich souverän den Olympiasieg. Im Final setzen sich die Schottinnen mit 10:3 gegen die Japanerinnen durch, die im Halbfinal das Schweizer Team bezwangen.

Im November waren die Britinnen in Lillehammer auch Europameisterinnen geworden. Nach ihrem WM-Titel von 2013 hat die 31-jährige Muirhead nunmehr alle grossen Turniere mindestens einmal gewonnen.

Für Schottlands Curling ist es der zweite Olympia-Triumph nach jenem von 2002 in Salt Lake City. Damals setzte sich die Crew von Rhona Martin im Final gegen das CC-Bern-Team von Luzia Ebnöther durch. (sda)
Britain's athletes celebrate after winning the women's curling final against Japan at the Beijing Winter Olympics Sunday, Feb. 20, 2022, in Beijing. (AP Photo/Nariman El-Mofty)
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Österreich holt Gold im Mixed Team Event
Das Finale zwischen Österreich und Deutschland. Lena Duerr gewinnt die erste Fahrt gegen Österreicherin Katharina Truppe. Der Österreicher gewinnt die zweite Runde mit einer guten Zeit und gleicht aus. Die Deutsche im nächsten Duell aus, Österreich geht in Führung. Der deutsche Alexander Schmid müsste eine sehr gute Zeit hinlegen. Er ist zwar sehr schnell, doch es reicht nicht. Österreich gewinnt Olympia-Gold!
Bronze für Norwegen
Das kleine Final um Bronze zwischen den USA und Norwegen. Die USA kann sich im ersten Duell durchsetzen. Im Duell der Männer tritt Ford gegen Solheim an. Der Norweger Solheim kann sich mit einer guten Zeit gegen Ford durchsetzen und gleicht damit aus.
Mikaela Shiffrin fährt auf dem roten Kurs gegen Thea Louise Sternjesund. Sternjesund kann sich deutlich durchsetzen.
Der Norweger Haugan schafft es zwar im letzten Lauf nicht ins Ziel, doch River Adamus erreicht die benötigte Zeit nicht. Norwegen holt sich die Bronze-Medaille!
Deutschland steht im Final
Halbfinal Deutschland gegen USA: Mikaela Shiffrin tritt gegen Lena Duerr an, kann sich aber auf dem roten Kurs nicht durchsetzen. Im Männerduell kann die USA ausgleichen. Beim Frauenduell haben sowohl die Deutsche als auch die Amerikanerin Probleme. Jetzt stellt sich die Frage, ob die beiden beim selben Tor ausgeschieden sind. Schliesslich erhält Deutschland den Punkt. Alexander Schmid setzt sich im letzten Duell durch. Deutschland steht im Final.
Österreich steht im Final
Österreich gegen Norwegen. Stjernesund kann sich auf der blauen Piste gegen Truppe durchsetzen. Im Männerduell holt sich Brennsteiner den Sieg und gleicht damit aus. Liensberger holt sich den Sieg mit deutlichem Vorsprung, womit Österreich mit 2:1 führt. Der Norweger müsste im letzten Duell eine sehr gute Zeit hinlegen, um eine Chance zu haben. Er gewinnt zwar das Duell, doch die Gesamtzeit der Österreicher ist besser. Österreich steht im Final.
Die Schweiz scheitert gegen Deutschland
Schweiz gegen Deutschland. Ellenberger setzt sich gegen die Deutsche Aicher durch, die es nicht ins Ziel schafft. Murisier kann sich nicht gegen Schmid durchsetzen, Deutschland gleicht aus. Wendy Holdener tritt auf dem roten Kurs gegen Lena Duerr an, kann sich allerdings nicht durchsetzen. Murisier gewinnt zwar den letzten Lauft, ist allerdings zu langsam. Die Schweiz scheitert im Viertelfinal.
Die USA steht im Halbfinal
Das nächste Länderduell zwischen Italien und den USA. Die USA holt im Frauenduell den ersten Punkt. Mit Aliprandinis Patzer gegen Tommy Ford geht die USA mit 2:0 in Führung. Bassino setzt sich haarscharf gegen Shiffrin durch, womit das Rennen im letzten Duell entschieden wird. Der Italiener Vinatzer macht auf dem roten Kurs einige Fehler. Die USA gewinnt mit 3:1 gegen die Italiener und steht im Halbfinal.
Norwegen setzt sich gegen Frankreich durch
Norwegen gegen Frankreich. Norwegerin Stjernesund kann sich auf der blauen Piste mit hervorragender Zeit gegen Tessa Worley durchsetzen. Der Norweger Haugan schafft es nicht ins Ziel, womit sich Pintauralt den Ausgleich holt. Coralie Frasse Sombet holt sich den nächsten Sieg, womit Frankreich in Führung geht. Im letzten Duell triumphiert allerdings Norwegen, die aufgrund einer besseren Gesamtzeit in der nächsten Runde stehen.
Österreich gewinnt gegen Slowenien
Im Viertelfinal kann Österreich das erste Duell für sich entscheiden. Im Männerduell bricht der Slowene Hrobat die Fahrt aufgrund eines Fehlers ab. Slowenien müsste jetzt die nächsten zwei Duelle mit guten Zeiten gewinnen, doch Liensberger kann auch das nächste Duell für sich entscheiden. Der Österreicher Strolz bringt den Lauf nicht ins Ziel, doch Österreich ist sowieso eine Runde weiter.
Schweiz gewinnt erwartungsgemäss gegen China
Schweiz gegen China. Wendy Holdener geht gegen Ni Yueming als klare Favoritin ins Rennen und holt den ersten Punkt. Justin Murisier und Andrea Ellenberger gewinnen erwartungsgemäss auch die nächsten Duelle, womit die Schweiz in der nächsten Runde steht. Caviezel holt sich im letzten Duell den Sieg auf der roten Piste. Im Viertelfinal wird die Schweiz gegen Deutschland antreten.
Schweden patzt, Deutschland im Viertelfinal
Das nächste Länder-Duell zwischen Schweden und Deutschland. Die Schwedin Elfman scheidet aus, Deutschland geht in Führung. Auch die nächsten beiden Schweden schaffen es nicht bis in Ziel, womit Deutschland im Viertelfinal steht. Der Schwede Jakobsen holt sich in der letzten Runde noch den Sieg, der seinem Team allerdings nicht mehr hilft.
USA setzt sich gegen die Slowakei durch
USA gegen die Slowakei. Mikaela Shiffrin bringt den Sieg auf der roten Piste souverän ins Ziel. Im Männerduell rutscht der Slowake Zampa aus und vergibt eine gute Zeit. Amerikanerin Paula Moltzan entscheidet das nächste Duell für sich, womit die USA im Viertelfinal gegen Italien antreten wird. Die Slowakei gewinnt die letzte Runde, was allerdings keine Rolle mehr spielt.
Italien gewinnt gegen Russland
Nächstes Länderduell: Italien gegen Russland. Federica Brignone holt sich die erste Runde gegen Julia Pleshkova, die in der unteren Hälfte stürzt. Der Russe Ivan Kuznetsov kann sich haarscharf nicht gegen Aliprandini durchsetzen.

Eine Böe fegt über die Piste, aber das Rennen geht weiter. Bassino kann das nächste Duell für sich entscheiden, womit Italien mit einer Führung von 3:0 sicher eine Runde weiter ist. Der Russe Andrienko kann das letzte Duell auf der blauen Piste für sich entscheiden.
Norwegen eine Runde weiter
Polina Maryna Gasienica-Daniel tritt gegen Maria Therese Tviberg an. Tviberg stürzt, Polen holt sich den ersten Punkt.
Im nächsten Männerduell kann sich Norwegen einen Punkt holen. Beim Frauen-Duell stürzen beide Frauen ins Ziel – die Norwegerin war dabei etwas schneller. Dem Norweger Solheim unterläuft ein Fehler, doch der Tscheche ist nicht genügend schnell im Ziel. Trotz Gleichstand ist Norwegen aufgrund einer schnelleren Gesamtzeit eine Runde weiter.
Frankreich 4:0 Tschechien.
Nächstes Länderduell: Französin Tessa Worley gewinnt gegen Elese Sommerova aus Tschechien.

Der Wind hält wieder Einzug auf der Piste. Das könnte noch schwierig werden. Das nächste Männerduell: Alexis Pintauralt gewinnt gegen Kryštof Krýzl. Auch Französin Coralie Frasse-Sombet kann das Duell gegen die Tschechin Tereza Nova für sich entscheiden. Somit steht fest: Frankreich ist eine Runde weiter. Der Tscheche Jan Zabystran kann das letzte Duell gegen Mathieu Faivre für sich entscheiden.
Slowenien gewinnt gegen Kanada
Das erste Männer-Duell. Der Slowene Miha Robat gegen den Kanadier Eric Read. Slowenien holt sich den Ausgleich. Kanadierin Cassidy Gray fährt gegen Slowenin Andreja Slokar. Slokar ist fast eine halbe Sekunde schneller. Kanadier Trevor Phelp fährt gegen Zan Kranjek. Phelp schafft den Ausgleich. Doch die Gesamtzeit der Slowenen ist schneller, womit diese eine Runde weiter sind. Was auffällt: Viermal hat der oder die Fahrerin auf dem blauen Kurs gewonnen.
Der Mixed-Team Event ist gestartet!
Als erstes treten Kanada und Slowenien gegeneinander an. Die Kanadierin Erin Mielzyniski holt sich den Sieg gegen Ana Bucik.
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Die Schweizer Medaillengewinner bei Olympia 2022 in Peking

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quelle: keystone / peter klaunzer
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1 Kommentar
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«Pausenplatz-Hockey» und das Debüt für den nächsten Martin Gerber
Beste Unterhaltung und eine Lektion, für die Nationaltrainer Patrick Fischer tief in seiner Hockey-Seele sogar dankbar ist. Die Schweiz gewinnt gegen Kasachstan nur 3:2, bleibt aber dennoch auf Viertelfinalkurs.

Nostalgie pur. Da kommt nach dem Spiel ein verschwitzter Goalie mit der Nummer 26 (wie einst Martin Gerber) und spricht breitestes Emmentaler-Berndeutsch (wie einst Martin Gerber), um über sein Abenteuer zu berichten. Martin Gerber hat für die Schweiz 46 WM-Partien (inkl. den Final von 2013) bestritten und ist in der NHL Stanley-Cup-Sieger und Dollar-Millionär geworden.

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