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Olympia 2026 News: Rang 11 für Kaitlyn McGregor

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Rang 11 für Kaitlyn McGregor +++ Norwegischer Doppelsieg im Biathlon-Massenstart

Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina laufen seit dem 6. Februar. Bis am 22. Februar geht es in 116 Wettkämpfen in 16 Sportarten um Gold, Silber und Bronze.
20.02.2026, 15:0120.02.2026, 19:23
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Kanada gleicht aus
Shea Theodore sorgt für den zweiten kanadischen Treffer und gleicht die Partie gegen Finnland aus. Der Halbfinal dauert noch etwas mehr als sieben Minuten. Riesige Spannung in Mailand
Rang 11 für Kaitlyn McGregor
Die Eisschnellläuferin Kaitlyn McGregor klassierte sich über die 1500 m im 11. Rang. Die 32-jährige ehemalige U18-Eishockey-Nationalspielerin vergab ein noch besseres Resultat im Duell mit der Kanadierin Ivanie Blondin, in welchem sie in der letzten Kurve ins Straucheln geriet und die Ziellinie schliesslich in 1:55,39 Minuten überquerte.

In Abwesenheit von Jutta Leerdam gewann am Freitag deren niederländische Landsfrau Antoinette Rijpma-de Jong in 1:54,09 Minuten Gold vor der Norwegerin Ragne Wiklund und der Kanadierin Valérie Maltais. Francesca Lollobrigida, die italienische Olympiasiegerin über 3000 und 5000 Meter, war als 13. ohne Medaillenchance. Das Glamour-Girl Leerdam war nicht am Start. (sda)
Kanada liegt auch nach dem 2. Drittel zurück
Es sieht nicht gut aus für das kanadische Eishockey-Team. Nach 40 Minuten führt Finnland mit 2:1. In der 24. Minute erzielte Erik Haula in Unterzahl das 2:0 für die Finnen. Haula konnte alleine auf das gegnerische Tor zulaufen und liess Torhüter Jordan Binnington keine Chance.
Zehn Minuten später waren die Kanadier wieder in Überzahl und konnten auf 1:2 verkürzen
Finnland führt nach dem ersten Drittel
Wie im Viertelfinal gegen Tschechien, liegt Kanada auch im Halbfinal gegen Finnland nach dem ersten Drittel zurück. Mikko Rantanen erzielte das einzige Tor in den ersten 20 Minuten.
Norwegischer Doppelsieg im Biathlon-Massenstart
Die Norweger dominieren im Massenstart der Männer über 15 km. Johannes Dale-Skjevdal blieb bei 20 Schüssen ohne Fehler und triumphierte überraschend erstmals bei Olympischen Spielen. Hinter dem 28-Jährigen wurde Sturla Laegreid mit gut zehn Sekunden Rückstand Zweiter. Bronze sicherte sich der Franzose Quentin Fillon Maillet trotz drei Schiessfehlern. Der nun fünffache Olympiasieger überholte in der Schlussrunde den Deutschen Philipp Horn, der erst beim letzten Schiessen einen Fehler beging.

Die Schweizer beendeten das Rennen mit deutlichem Rückstand ausserhalb der Top 10. Joscha Burkhalter wurde mit zwei Schiessfehlern Elfter, Sebastian Stalder mit nur einem Fehler 13. und Niklas Hartweg, dem sechs Fehler unterliefen, kam als 24. fast fünf Minuten nach Sieger Dale-Skjevdal ins Ziel.
Silber im Aerials
Noé Roth gewinnt die Silbermedaille. Mehr zu diesem Erfolg hier:
So geht's beim Aerial weiter
Die beiden Schweizer Noé Roth und Pirmin Werner stehen gemeinsam mit vier Chinesen im Super-Final.

Nun geht es bei Null los. Roth (Bild) und Werner müssen also nochmals liefern – und das mit einem Sprung, den sie im Final noch nicht gezeigt haben.

Der Super-Final beginnt gleich um 14.30 Uhr. Die Chinesen müssen vorlegen, dann kommen Werner und Roth als zweitletzter und letzter Starter.
Schweizer Doppelführung im Aerials
Noé Roth und Pirmin Werner (Bild) brillieren im Aerials-Final. Den 1. Durchgang gewinnt Roth vor Werner. Die beiden Schweizer führen den Wettkampf vor vier Chinesen an.


Die zwölf Athleten haben einen zweiten Sprung, nur der bessere zählt. Roth und Werner schaffen es mit ihren brillanten Wertungen unangefochten in den Super-Final der besten sechs.
Roth legt brillant vor
Aerials-Weltmeister Noé Roth setzt den Massstab. Gleich mit dem ersten Sprung im 1. Final-Durchgang holt er starke 131,56 Punkte. Das sollte für Roth, der den Back Full-Triple Full-Full zeigte, reichen.
Briguet verpasst den Halfpipe-Final
Der Ski Freestyler Robin Briguet verpasste in der Halfpipe von Livigno den Sprung ins Finalfeld vom Freitagabend. Der Walliser belegt den 18. Schlussrang mit 58,25 Punkten. Mit diesem Wert war er nach Umgang eins auf Platz 13 klassiert gewesen, im zweiten Run kam keine Steigerung.

Der 26-Jährige bestritt bereits seine dritten Olympischen Spiele: 2018 in Pyeongchang Briguet Platz 25 belegt, 2022 in Peking war er Zwölfter geworden. (nih/sda)
Werner überzeugend im Final, Roth nur mit Bangen
Pirmin Werner (Bild) hat den ersten Teil der Qualifikation im Aerials gewonnen. Damit steht der Bronzemedaillengewinner der letzten WM direkt im Final, der um 13.30 Uhr beginnt.

Der zweite Schweizer, Weltmeister Noé Roth, musste in der Qualifikation bis zum allerletzten Starter um die Finalteilnahme zittern. Mit seinem zweiten Sprung steigerte er sein Total zwar von 109,05 auf 111,06 Punkte. Dies reichte letztlich nur zum 12. Rang, dem letzten, der zur Qualifikation für den Final der Top 12 berechtigte.

Weiter geht es in Livigno um 13.30 Uhr mit dem ersten Finalsprung. Nur die besten sechs Konkurrenten zeigen danach einen zweiten Sprung (ab 14.30 Uhr). (nih/sda)
Brändli zur Torhüterin des Turniers gekürt
Andrea Brändli nimmt nicht nur Bronze mit dem Eishockey-Nationalteam aus Mailand mit. Die 28-Jährige wurde dank ihrer vielen Paraden als beste Torhüterin des Turniers ausgezeichnet.

Mit der Stürmerin Alina Müller schaffte es eine zweite Schweizerin ins All-Star-Team. Dieses dominiert Olympiasieger USA mit den Verteidigerinnen Caroline Harvey und Laila Edwards sowie Stürmerin Hannah Bilka. Center der Auswahl ist die kanadische Legende Marie-Philip Poulin. (ram)
Kistler darf mit Fatton laufen
Jon Kistler erhielt den Zuschlag für die Mixed-Staffel vom Samstag (13.30 Uhr). Der 22-jährige Zürcher zählt zusammen mit der Olympiasiegerin Marianne Fatton zum engsten Favoritenkreis. Der Mixed-Wettkampf wird als Staffel gelaufen. Jede Frau und jeder Mann drehen zwei Runden – und nicht eine wie im Einzel. Der Wechsel folgt per Abschlag in der Wechselzone.

Kistler (links) als Sechster und der Bündner Arno Lietha (rechts) als Vierter hatten im Einzel die Medaillen verpasst, obwohl sie im Final zunächst in Führung gelegen hatten. Die beiden fielen wegen missglückter Wechsel aus den Podesträngen. (ram/sda)
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Mit dieser Landung gewinnt Emile Nadeau im Aerials eher keine Medaille.
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Klassisch zu früh gefreut
Der Vater des niederländischen Eisschnellläufers Joep Wennemars wusste gar nicht so recht, wohin mit seinen Emotionen, als sein Sohn die Ziellinie im 1500-m-Lauf mit olympischem Rekord überquerte. Jubelnd sprang er die Treppe auf der Tribüne auf und ab und drückte einem Helfer dann einen Kuss auf die Wange. Dabei ging dessen Brille in die Brüche, was der gar nicht lustig fand. Erben Wennemars, der 2006 in Turin zweimal Bronze gewann, entschuldigte sich und jubelte abwechselnd weiter.

Doch die Ernüchterung folgte bald: Wennemars Junior wurde am Ende nur Vierter, weil der Chinese Ning Zhongyan, der US-Amerikaner Jordan Stolz und Wennemars Landsmann Kjeld Nuis den alten olympischen Rekord allesamt ebenfalls unterboten und ihn noch vom Podest verdrängten.
Liu erlöst die USA im Eiskunstlauf
Die USA haben nach 20 Jahren wieder eine Olympia-Medaille im Eiskunstlauf bei den Frauen. Die 20-jährige Alysa Liu verbesserte sich dank der besten Kür vom 3. auf den 1. Platz. Mit 226,79 Punkten verwies sie die Japanerin Kaori Sakamoto (224,90), die Weltmeisterin von 2023 und 2024, um 1,89 Punkte auf den Silberrang. Bronze ging ebenfalls nach Japan, an die 17-jährige Ami Nakai.

Die Schweizerinnen Livia Kaiser und Kimmy Repond belegen bei ihren Olympia-Debüts die Ränge 21 und 23. Mit dem Total von 171,52 Punkten gelang Kaiser der mit Abstand beste Wettkampf der laufenden Saison – zuvor lag ihre Bestleistung bei 154,04 Punkten. Repond stürzte in ihrer Kür gleich dreimal, und zwar bei den ersten drei Sprungelementen. Danach fing sich die 19-jährige Baslerin etwas. Jedoch erhielt nur eine Läuferin weniger Punkte als Repond in der Kür. (abu/sda)
USA zum dritten Mal Olympiasieger
Die USA sind zum dritten Mal Olympiasieger im Frauen-Eishockey. Das Team von Trainer John Wroblewski bezwingt im Final den Erzrivalen Kanada 2:1 nach Verlängerung.

Die Frauen nahmen im Eishockey zum achten Mal an Olympischen Winterspielen teil, zum siebenten Mal hiess der Final Kanada gegen die USA, wobei die Amerikanerinnen zum dritten Mal nach 1998 und 2018 gewannen. Den Siegtreffer schoss Megan Keller in der 5. Minute der Overtime. Sie vernaschte herrlich die kanadische Verteidigerin Claire Thompson und erwischte Torhüterin Ann-Renée Desbiens zwischen den Schonern. Keller ist Teamkollegin der Schweizerin Alina Müller bei den Boston Fleet. Müller hatte im Bronzespiel gegen Schweden ebenfalls in der Verlängerung mit dem 2:1 für die Entscheidung gesorgt.


Megan Keller scores in OT to give the USA the gold medal in Women's hockey
by
u/JustFred24 in
hockey
Schwerer Sturz von Cassie Sharpe
Die kanadische Ski-Freestylerin Cassie Sharpe ist bei den Olympischen Winterspielen in Italien in der Qualifikation für den Halfpipe-Final schwer gestürzt. Die 33-Jährige fiel bei der Landung nach einem Trick hin und schlug dabei hart mit dem Kopf auf die Eisröhre. Sharpe wurde lange Zeit behandelt und nach rund zehn Minuten in einer Trage weggefahren. Als sie dabei mit beiden Armen winkte und den Kopf leicht hob, jubelten die Zuschauer erleichtert. Über das Ausmass ihrer Verletzungen war zunächst nichts bekannt. (abu/sda/dpa)

Wenger läuft sich für Massenstart warm
Der Eisschnellläufer Livio Wenger klassierte sich über 1500 m in 1:47,80 Minuten im 28. Rang, mit einem Rückstand von 5,82 Sekunden auf den Chinesen Ning Zhongyan. Der 33-jährige Luzerner bestritt das Rennen als Vorbereitung für den Massenstart am Samstag, in dem er eine Medaille anstrebt. 2018 hatte er in Pyeongchang in dieser Disziplin Platz 4 belegt, 2022 wurde er Siebenter. (abu/sda)


In Kanadas Schulprogramm? Olympia-Viertelfinal gegen Tschechien
Eine Niederlage ohne Konsequenzen
Die Schweizer Curlerinnen um Skip Silvana Tirinzoni verlieren das letzte Gruppenspiel gegen die USA 6:7 nach Zusatzend. Somit werden die beiden Teams auch in den Halbfinals gegeneinander antreten. Im anderen Medaillenspiel treffen Schweden und Kanada aufeinander.

Selina Witschonke, Carole Howald, Silvana Tirinzoni und Alina Pätz leisteten sich ein paar kleine Fehler zuviel. Im dritten End wurde ein Zweierhaus verpasst und nur ein Punkt geschrieben. Und im fünften Umgang stahl die USA sogar einen Stein. Nach einer 3:1-Führung zur Halbzeit und dem Recht auf den letzten Stein liessen sich die Amerikanerinnen die Butter nicht mehr vom Brot nehmen – zumindest bis zum zehnten End.

Im zehnten End gelang den Schweizerinnen aus dem Nichts doch noch ein Dreierhaus zum 6:6. Im Zusatzend hatte die USA den letzten Stein und nutzte diesen erst nach einer Millimeter-Entscheidung. (abu/sda)
Cologna verpasst die Wahl in die IOC-Athletenkommission
Dario Cologna wird nicht als erster Schweizer Sportler in der Athletenkommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) Einsitz nehmen. Der vierfache Olympiasieger im Langlauf unterliegt in der Abstimmung. Der Bündner hatte sich neben zehn weiteren Kandidatinnen und Kandidaten für einen der zwei freien Sitze in der Kommission zur Wahl gestellt.

Das IOC gab am Donnerstag bekannt, dass Yunjong Won aus Südkorea und Johanna Talihärm aus Estland das Rennen gemacht haben. Die Wahl fand während der Winterspiele statt. Stimmberechtigt waren alle Athletinnen und Athleten, die am Grossanlass teilnehmen. Cologna landete auf Platz 4. (riz/sda)





Rai-Sportchef tritt zurück
Rai-Sportchef Paolo Petrecca kommentierte an der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele so schlecht, dass die Angestellten des öffentlich-rechtlichen Senders mit einem Streik drohten. Unter anderem verwechselte der 61-Jährige die US-Sängerin Mariah Carey mit der Schauspielerin Matilda De Angelis. Bei der IOC-Präsidentin Kirsty Coventry dachte Petrecca, dass es die Tochter des italienischen Staatspräsidenten Sergio Mattarella ist. Wie der TV-Sender mitteilt, hat Petrecca nun seinen Rücktritt eingereicht.
Unklar ob Crosby für die Finalspiele zurückkehrt
Der kanadische Superstar Sidney Crosby verletzte sich am Mittwoch im Viertelfinal gegen Tschechien und verschwand im zweiten Drittel in der Kabine. Wie die Nachrichtenagentur «AP» berichtet, ist noch nicht klar, ob der 38-Jährige im morgigen Halbfinal gegen Finnland auf dem Eis stehen wird.

Die besten Bilder der Olympischen Spiele Mailand-Cortina 2026

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Mit dieser Landung gewinnt Emile Nadeau im Aerials eher keine Medaille.

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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina
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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina

Hier wird vom 6. bis 22. Februar 2026 um Gold, Silber und Bronze gekämpft.

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Skifahren am Strand von Rimini oder vor dem Eiffelturm – so trotzen die Menschen in Europa dem Wintereinbruch
Video: watson
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Curler gewinnen auch das letzte Vorrundenspiel – im Halbfinal wartet Grossbritannien
Den Schweizer Curlern um Skip Yannick Schwaller gelingt die perfekte Round Robin. Das gelang an Winterspielen zuletzt Kanada vor 16 Jahren. Im Halbfinal treffen die Schweizer heute Abend (19 Uhr) auf Grossbritannien.
Auch Gastgeber Italien kann gegen die Schweizer Curler nicht gewinnen. Yannick Schwaller, Benoit Schwarz-van Berkel, Sven Michel und Pablo Lachat-Couchepin siegen locker mit 9:5 gegen die Italiener. Nach dem 9. End gab Italien auf.
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