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Bild: fotogloria

Diego Benaglio ist noch nicht zufrieden

«Wir dürfen das Glück jetzt nicht jedes Mal so herausfordern»

Einen Tag nach dem Auftaktsieg gegen Ecuador gewährt Goalie Diego Benaglio einen tiefen Einblick ins Innenleben der Schweizer Nationalmannschaft.

Diego Benaglio über ...

... die Willensleistung von Valon Behrami beim Siegtor

«Wie er den Konter eingeleitet hat, das war einfach überragend. Das zeigt, dass Valon ein Spieler ist, der niemals aufgibt – auch wenn es extrem schwierig wird. Seine Aktion war eigentlich bereits ein halbes Tor wert. Damit hat er sich und die ganze Mannschaft belohnt.»

«Die Aktion von Valon Behrami war eigentlich bereits ein halbes Tor wert». 

Switzerland's Valon Behrami (R) tackles Ecuador's Michael Arroyo for the ball, to start a counter attack against them ,during their 2014 World Cup Group E soccer match at the Brasilia national stadium in Brasilia, June 15, 2014. The counter attack led to Switzerland's Haris Seferovic goal against Ecuador. REUTERS/Ueslei Marcelino (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)

Valon Behrami erkämpft sich im Schweizer Strafraum den Ball und leitet den siegbringenden Konter ein. Bild: UESLEI MARCELINO/REUTERS

... den dramatischen Spielverlauf gegen Ecuador

«Wir müssen die Spiele jetzt nicht immer in letzter Sekunde entscheiden. Aber es zeigt, dass viele Faktoren für uns sprechen. Wir sind konditionell sehr stark und natürlich war es auch ein Beweis für unsere gute Moral. Unmittelbar nach dem Spiel gab es keine grosse Euphorie. Wir haben alle gewusst, dass wir noch besser spielen können als wir es getan haben. Wir dürfen das Glück jetzt nicht jedes Mal so herausfordern. Im nächsten Spiel müssen wir von Anfang an konzentrierter sein.»

«Im nächsten Spiel müssen wir von Anfang an konzentrierter sein.»

Switzerland's Haris Seferovic, left, celebrates with Swiss goalkeeper Diego Benaglio after winning the group E preliminary round match between Switzerland and Ecuador in the National Stadium in Brasilia, Brazil, Sunday, June 15, 2014. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

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Diego Benaglio feiert mit Siegtorschütze Haris Seferovic. Bild: KEYSTONE

... die Bedeutung des Auftaktsiegs für den weiteren Turnierverlauf

«Wir haben vor vier Jahren gelernt, dass ein Startsieg noch lange nicht bedeutet, dass dann alles für dich läuft. Aber ich hoffe, dass die Art und Weise, wie wir das Spiel gedreht haben uns für die kommenden Aufgaben Selbstvertrauen gibt. »

... die Wichtigkeit von Ottmar Hitzfelds Coaching

«Der Trainer hat natürlich ein sehr gutes Händchen bewiesen, aber die Mannschaft und der ganze Staff haben das Spiel gemeinsam gewonnen weil wir uns nicht haben unterkriegen lassen. Ich habe immer betont, dass Ottmar Hitzfeld als Trainer ein absoluter Glücksfall für die Schweiz ist. Wenn man sieht, wie wir uns unter ihm entwickelt haben, dann braucht das nicht mehr viele Worte. Speziell auch seine Ansprachen. Gestern in der Halbzeit hat er uns darauf hingewiesen, dass wir an unseren Tugenden festhalten müssen – füreinander kämpfen und laufen. Damit hat er genau den richtigen Ton getroffen.»

«Ich habe immer betont, dass Ottmar Hitzfeld als Trainer ein absoluter Glücksfall für die Schweiz ist.»

Switzerland's Diego Benaglio (L) and Switzerland's coach Ottmar Hitzfeld acknowledge the fans as they walk off the pitch following their 2014 World Cup Group E soccer match win against Ecuador at the Brasilia national stadium in Brasilia June 15, 2014. REUTERS/David Gray (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)

Diego Benaglio und Ottmar Hitzfeld freuen sich gemeinsam über den gelungenen WM-Auftakt. Bild: DAVID GRAY/REUTERS

... die Reaktionen aus der Heimat

«Die Rückmeldungen sind sehr positiv. Ich hoffe, dass damit in der Schweiz eine Euphorie ausgebrochen ist, die uns auch in den kommenden Spielen mittragen wird. Ich habe auch mit meiner grösseren Tochter telefoniert und ihr erklärt, dass ich sie sehr vermisse aber sie mir trotzdem die Daumen drücken muss, damit ich noch lange hier bleiben kann. Sie war nach dem Sieg auch sehr euphorisch und hat sich extrem gefreut.»

«Ich habe meiner grösseren Tochter erklärt, dass sie die Daumen drücken muss, damit ich noch lange hier bleiben kann.»

... die Stimmung im Mannschaftshotel am Abend nach dem Sieg

«Die Leute im Hotel haben sich sehr mit uns gefreut, aber gross gefeiert haben wir natürlich nicht mehr. Es gab ein gemeinsames Essen und dann sassen wir noch kurz zusammen. Ein Sieg im ersten Gruppenspiel ist zu wenig, als dass man bereits in grosse Euphorie verfallen könnte.»

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