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Die reichsten Promis: Mayweather schlägt Katy Perry und Roger Federer

30.06.2015, 10:2230.06.2015, 14:07
Floyd Mayweather (links) und Manny Pacquiao sind durch ihren Kampf im Mai 2015 sehr, sehr reich geworden.
Floyd Mayweather (links) und Manny Pacquiao sind durch ihren Kampf im Mai 2015 sehr, sehr reich geworden.Bild: STEVE MARCUS/REUTERS

Der amerikanische Boxer Floyd Mayweather (38) ist der bestbezahlte Prominente des Jahres. Gemäss dem Magazin «Forbes» hat Mayweather in den vergangenen zwölf Monaten 300 Millionen Dollar verdient. Einen Grossteil erwirtschaftete der Boxer mit seinem Sieg im Mai gegen den philippinischen Kontrahenten Manny Pacquiao (36).

Katy Perry backstage bei der Moschino-Show am 18. Juni in Florenz.
Katy Perry backstage bei der Moschino-Show am 18. Juni in Florenz.Bild: Getty Images Europe

Pacquiao landete mit 160 Millionen Dollar auf Platz zwei des Rankings vor US-Sängerin Katy Perry (135 Millionen Dollar). In die Top Ten schafften es ausserdem die Band One Direction (130 Millionen), der Radiomoderator Howard Stern (95 Millionen), der Country-Musiker Garth Brooks (90 Millionen), der Bestseller-Autor James Patterson (89 Millionen), der Schauspieler Robert Downey jr. (80 Millionen), die Sängerin Taylor Swift (80 Millionen) und der portugiesische Real-Madrid-Fussballstar Cristiano Ronaldo (79,5 Millionen).

Nagt nicht am Hungertuch: Taylor Swift.
Nagt nicht am Hungertuch: Taylor Swift.Bild: Getty Images Europe

Barcelonas Star Lionel Messi rangiert auf dem 13. Platz mit 74 Millionen Dollar. Als erster Schweizer folgt – wenig überraschend – im 16. Rang Tennis-Ass Roger Federer mit 67 Millionen Dollar.

Roger Federer mit Frau Mirka.
Roger Federer mit Frau Mirka.Bild: AP
130 Millionen Dollar in einem Jahr: One Direction ist erfolgreich.
130 Millionen Dollar in einem Jahr: One Direction ist erfolgreich.Bild: NEIL HALL/REUTERS

Die seit 1999 jährlich veröffentlichte Liste des «Forbes»-Magazins basiert auf geschätzten Einkommen von Prominenten in den vorangegangenen zwölf Monaten. In diesem Jahr hat das Magazin erstmals Stars aus der ganzen Welt und nicht nur aus den USA aufgenommen und die Liste ausserdem auf Prominente beschränkt, die vor der Kamera zu sehen sind – also Sportler, Schauspieler, Musiker oder sonstige Entertainer. 

(si)

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