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Barça zieht aber vor den CAS

Berufung abgelehnt: Barcelona darf bis im Winter 2015/16 keine Spieler verpflichten



FC Barcelona's Luis Suarez holds up his jersey during his presentation at the Nou Camp stadium in Barcelona August 19, 2014. Suarez was officially presented as a Barcelona player on Tuesday while he is still banned for biting Giorgio Chiellini in Uruguay's World Cup game with Italy on June 24. REUTERS/Gustau Nacarino (SPAIN - Tags: SPORT SOCCER)

Ist bis sicher im Januar 2016 der letzte grosse Star, der zu Barcelona wechselt. Bild: GUSTAU NACARINO/REUTERS

Bittere Pille für Barcelona: Die Fifa weist die Berufungen des FC Barcelona und des spanischen Fussballverbandes im Zusammenhang mit Transfers Minderjähriger ab. Noch im April hatte Barça aufschiebende Wirkung erlangen können und daher den Toptransfer von Luis Suarez oder Marc-André ter Stegen abschliessen können.

Für den FC Barcelona gilt damit ein nationales und internationales Transferverbot für zwei volle aufeinanderfolgende Transferperioden, und zwar ab der nächsten Registrierungsperiode (Winter 2015), weil der Vorsitzende der FIFA-Berufungskommission der Berufung des Klubs aufschiebende Wirkung gewährte.

Der FC Barcelona muss zudem eine Geldstrafe von 450'000 Franken bezahlen und die Situation aller fraglichen minderjährigen Spieler ab heute binnen 90 Tagen legalisieren. Die Katalanen wollen das von der FIFA verhängte Transferverbot allerdings vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) anfechten.

Der spanische Fussballverband muss seinerseits eine Geldstrafe von 500'000 Franken bezahlen und innerhalb eines Jahres sein Regelwerk und das bestehende System bezüglich der internationalen Transfers von Minderjährigen im Fussball legalisieren. (fox)

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