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Nur für Champions: In diesem Playoff-Quiz wirst du zum Schweizer Meister – vielleicht

Bild: KEYSTONE

09.03.18, 11:06


1.Die Playoffs gibt es in der Schweiz seit 1986, das weisst du bestimmt. Aber welches ist das passende Bild des damaligen Meisters?
Spieler des HC Lugano und Fans feiern am 2. Maerz 1986 in Davos begeistert den Sieg in der Schweizer-Eishockeymeisterschaft. Diese Saison wird der Schweizermeister erstmals im Playoff-Modus ermittelt. Der HC Lugano gewinnt das letzte Spiel des Playoff-Finals gegen den HC Davos mit 5 zu 7 Toren und wird zum ersten Mal in seiner Clubgeschichte Schweizermeister. (KEYSTONE/Str)
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Die Spieler des SC Bern feiern in der Garderobe den Gewinn des Meistertitels, aufgenommen am 12. Maerz 1989 in Lugano. Im fuenften Play-Off-Spiel im Final der Eishockey Schweizermeisterschaft gewinnt der SC Bern auswaerts gegen den HC Lugano  mit 4 zu 2 Toren und sichert sich den Meistertitel. (KEYSTONE/Karl Mathis)
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Der EHC Arosa Eishockeyspieler Sturzenegger oeffnet den Champagner waehrend der Meisterfeier in Arosa, 28. Februar 1982. (KEYSTONE/Str)    ===  ===
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Der Eishockeyspieler Peter Schlagenhauf vom EHC Kloten feiert am 23. Maerz 1993 mit dem Meisterpokal den Gewinn der Schweizermeisterschaft. (KEYSTONE/Str)
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2.Der ZSC schaffte 1992 die Sensation und eliminierte im Viertelfinal den haushohen Favoriten Lugano. Wer verwandelte damals den legendären letzten Zürcher Penalty zum Sieg im 4. Spiel?
Sergei Prijachin
Marcel Wick
Christian Weber
Wladimir Krutow
3.Alle Teams, die derzeit in der National League spielen, waren schon in den Playoffs. Total haben es 16 verschiedene Klubs geschafft. Wer zählt NICHT dazu.
Le defenseur de Langnau Flurin Randegger, gauche, et le gardien de Langnau Damiano Ciaccio, droite, luttent pour le puck avec l'attaquant lausannois Harri Pesonen, centre, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SCL Tigers ce jeudi 11 janvier 2018 a la patinoire provisoire de Malley 2.0 a Lausanne.  (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
KEYSTONE
EHC Olten
EHC Basel
HC Ajoie
HC Sierre
4.Davos ist Rekordmeister, das weiss jedes Kind. Aber wer hat seit Einführung der Playoffs am häufigsten den Meisterpokal hochgehalten?
Auch hier liegt der HC Davos vorne.
Es sind die ZSC Lions.
Das kann eigentlich nur Bern sein.
Der HC Lugano und zwar deutlich.
5.Wir bleiben noch für einen Moment in der Hauptstadt: Welchen Berufsstand-Nachnamen gab es in KEINEM der Berner Meisterteams?
Gerber
Ziegler
Weber
Maurer
Schneider
Müller
Käser
6.Welcher Spieler stellte den Rekord für die meisten Playoff-Skorerpunkte in einer einzigen Saison auf?
Fribourg's players jubilate after scored a goal into the Lausanne's empty goal, during a National League A regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC and HC Fribourg Gotteron, at the Malley stadium in Lausanne, Saturday, January 9, 2015. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)
KEYSTONE
Simon Gamache
Petteri Nummelin
Byron Ritchie
Joe Thornton
7.Das gleiche Spiel, diesmal nur mit Schweizern: Wer war bisher der erfolgreichste Playoff-Skorer in einer einzelnen Saison?
Reto von Arx
Thomas Déruns
Roman Wick
Julien Sprunger
8.Stolz präsentiert Fribourg-Präsident Jean Martinet im Oktober 1990 die beiden Russen Andrei Chomutow und Slawa Bykow. Aber welcher der beiden erreichte mehr Skorerpunkte in den Playoffs?
Jean Martinet, Mitte, Praesident des Eishockeyclubs HC Fribourg-Gotteron, mit den zwei Russen im Club Slawa Bykow, rechts, und Andrei Chomutow, links, aufgenommen im Oktober 1990. (KEYSTONE/Str)
KEYSTONE
Slawa Bykov
Andrei Chomutov
9.Der HC Davos wurde 2008/09 Meister. Was war das Spezielle am Titel?
Die Davoser jubeln mit dem Meisterpokal, nach dem Eishockey Playoff  Finalspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem HC Davos, am Montag, 13. April 2009, in Kloten. (KEYSTONE/Photopress/Walter Bieri)
PHOTOPRESS
Der HCD hatte keinen einzigen Spieler in den Top 10 der Playoff-Skorerliste.
Der HCD musste alle Serien über sieben Spiele gehen, absolvierte also das Maximum von 21 Playoff-Partien zum Titel.
Der HCD schoss in den Playoffs nur 19 Tore. Mit so wenigen Treffern wurde vorher und nachher nie ein Team Meister.
Der HCD wurde ohne ein einziges Ausländertor in den Playoffs Schweizer Meister.
10.1998 holte der EV Zug den einzigen Meistertitel seiner Vereinsgeschichte. Welcher Kanadier stand damals an der Bande?
Unmittelbar nach Spielende bejubeln die Spieler des EV Zug am Samstag abend, 11. April 1998, in der Davoser Eissporthalle ihren Triumph. Der EV Zug bezwang zuvor den HC Davos im sechsten Final-Playoff-Spiel mit 2:5 und sicherte sich damit den ersten Schweizer Meistertitel der Vereinsgeschichte. (DIGITAL IMAGE) (KEYSTONE/Michele Limina)
KEYSTONE
Kent Ruhnke
Larry Huras
Sean Simpson
Jim Koleff
11.Im Playoff-Final 2012 werden die ZSC Lions im 7. Spiel gegen Bern dank eines Tores 2,5 Sekunden vor Schluss Meister. Wer erzielte den goldenen Treffer?
Steve McCarthy
Jeff Tambellini
Ronalds Kenins
Domenico Pittis
12.Letztes Jahr konnte der SC Bern seinen Meistertitel verteidigen. Wem gelang dies vor den Bernern als letztes Team?
HC Davos
HC Lugano
ZSC Lions
EHC Kloten

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16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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    Alle Leser-Kommentare
  • General Kraken 09.03.2018 18:18
    Highlight 9/12, nur Halbfinale😒
    1 0 Melden
  • MARC AUREL 09.03.2018 16:53
    Highlight Frage 11. Leichte Behinderung gegen Bührer???😂 Welcher Schreiberling von Watson schreibt so was? Muss ein Zürcher sein!
    8 9 Melden
  • ThePower 09.03.2018 15:39
    Highlight Ich (Lugano-Sympatisant)bin ironischerweise im Viertelfinal gescheitert😳
    6 1 Melden
  • sansibar 09.03.2018 14:55
    Highlight Ajoie, Berns fehlender Schneider und Déruns haben mich scheitern lassen... Immerhin komme ich mit 9 von 12 bis ins Halbfinale ;-) Aber 9 Siege in 12 Spielen sind doch Final! :-)
    6 1 Melden
  • bullygoal45 09.03.2018 12:34
    Highlight Verlinkt zu den Artikel:
    12 NLA Vereine + Rappi 🤨😅

    Wieso auch immer, aber danke! 👍🏻
    6 5 Melden
  • egemek 09.03.2018 11:24
    Highlight Bei Fragen zu den Anfängen der Playoff-Zeit sah ich sehr alt aus, obwohl ich eher zu jung für diese Fragen bin... 😉Immerhin das Minimalziel (HF) erreicht. 😊 Typisch Zug halt... 😂
    30 4 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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