DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Real Madrid's Cristiano Ronaldo, right, poses with the club's President Florentino Perez after signing a new contract at the Santiago Bernabeu stadium in Madrid, Spain, Monday, Nov. 7, 2016. Real Madrid have extend Ronaldo's contract until June 2021, when the three-time world player of the year will be 36. Financial details were not released, although the star forward is expected to remain the team's top-paid player. (AP Photo/Paul White)

Fast immer ein Herz und eine Seele: Cristiano Ronaldo mit Real-Präsident Florentino Perez. Bild: Paul White/AP/KEYSTONE

Real-Präsident Perez spricht im Fall Ronaldo ein Machtwort: «Cristiano wird bleiben»

Real Madrids Präsident Florentino Perez ist Wechselgerüchten um Stürmerstar Cristiano Ronaldo in mehreren Interviews entgegengetreten. «Niemand hat uns ein Angebot gemacht», stellt er unter anderem klar.



Real-Präsident Florentino Perez hat ein Machtwort zur Zukunft seines Superstars Cristiano Ronaldo gesprochen. «Ronaldo ist ein Spieler von Real Madrid und wird es auch bleiben», sagte Perez der spanischen Sportzeitung Marca über den angeblichen Wunsch Ronaldos, die Königlichen noch in diesem Sommer zu verlassen.

Beim Champions-League-Sieger sei keine Offerte für den angeblich abwanderungswilligen Starstürmer, der noch bis 2021 einen Vertrag hat, eingegangen. «Niemand hat uns ein Angebot für Cristiano abgegeben. Auch nicht für Alvaro (Morata) und James (Rodriguez)», bestätigte der 70-Jährige dem spanischen Radiosender Onda Cero.

Der des Steuerbetrugs verdächtige Portugiese Cristiano Ronaldo muss Medienberichten zufolge am 31. Juli vor einem Richter in Madrid zu den Vorwürfen Stellung beziehen. Die spanische Staatsanwaltschaft wirft dem vierfachen Weltfussballer vor, zwischen 2011 und 2014 über Briefkastenfirmen auf den britischen Jungferninseln und in Irland 14,7 Millionen Euro Steuern am spanischen Fiskus vorbeigeschleust zu haben.

Selbst wenn der Portugiese mit seinem Nationalteam beim Confederations Cup in Russland den Final vom 2. Juli erreichen sollte, habe er somit noch mehr als vier Wochen Zeit zur Vorbereitung auf seine Aussage, berichtete die spanische Zeitung «El Confidencial» am Dienstag. (sda)

Ronaldo war zuletzt mit seinem früheren Klub Manchester United und Paris St-Germain in Verbindung gebracht worden, weil der vierfache Weltfussballer nach einer Anklage in Spanien wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 14.7 Millionen Euro Real Madrid laut unbestätigten Gerüchten verlassen möchte.

epa06027502 Portuguese national soccer team striker Cristiano Ronaldo gestures during his team's training session in Oeiras, near Lisbon, Portugal, 14 June 2017. Portugal will take part in the FIFA Confederations Cup 2017 taking place in Russia from 17 June until 02 July 2017. The Spanish General Attorney announced on 13 June 2017 a formal complaint against Cristiano Ronaldo accusing him of 'consciously' creating a corporate structure for a tax fraud of 14.7 million euros, media reports claimed.  EPA/ANDRE KOSTERS

Ronaldos neue Lieblingsgeste: Er sagt momentan nichts zu den Gerüchten. Bild: EPA/LUSA

Zu Ronaldos Steuer-Affäre nahm Perez ebenfalls Stellung: «Das ist alles sehr merkwürdig. Ich habe davon aus der Zeitung erfahren, von daher darf man keine Schlüsse ziehen, aber ich habe keine Zweifel bei Cristiano. Er hat nichts verheimlicht. Die Unschuldsvermutung wurde nicht respektiert. Darüber ist er sauer, das weiss ich.»

Einen Wechselwunsch aus finanziellen Gründen kann sich Pérez aber nicht vorstellen: «Ronaldo will der beste Spieler der Welt sein. Wenn er Real Madrid verlässt, dann bestimmt nicht wegen des Geldes», so der Präsident der Königlichen.

Ronaldos Zukunft sei aber «ein Thema, über das wir sicherlich sprechen müssen und in ein paar Tagen auch werden», ergänzte der Klub-Boss in der «Marca», wandte aber doch noch ein: «Bis zum 31. August kann sich das Leben verändern.» Dann schliesst das internationale Transferfenster ... (pre/sda)

Die Karriere von Cristiano Ronaldo

Das ist der moderne Fussball

Oh Mäzen, mein Mäzen – wie der Schweizer Fussball ums finanzielle Überleben kämpft

Link zum Artikel

«Hunderte Dinge haben mich genervt» – dieser Fan boykottiert seit einem Jahr Fussball

Link zum Artikel

Nur noch 7 Profis im Kader – Traditionsklub Bolton droht der totale Kollaps

Link zum Artikel

Wir würden als Sportchefs für 100 Millionen diese Teams zusammenstellen – und du?

Link zum Artikel

Marcel Reif zum St.Galler VAR-Drama: «Das ist nicht die Idee des VAR, so schadet er»

Link zum Artikel

Barça patzt, Real profitiert – das ist der «japanische Messi» Takefusa Kubo

Link zum Artikel

Der ÖFB-Cup als Fundgrube für jeden mit einem Herz für grossartige Klubnamen

Link zum Artikel

Falschen Jallow verpflichtet: Türkischer Klub leistet sich Transfer-Blamage des Sommers

Link zum Artikel

4 Fussball-Stars erstreiken sich den Wechsel – und immer soll es zu Barcelona gehen

Link zum Artikel

11-Jähriger trifft Messi im Strandurlaub – und spielt eine Runde mit ihm

Link zum Artikel

Kein Witz! Darum heisst Juventus Turin im neusten FIFA-Game «Piemonte Calcio»

Link zum Artikel

Warum es besser wäre, wenn jeder Klub nur noch drei Transfers tätigen dürfte

Link zum Artikel

Rassismus-Vorwürfe gegen einen FCSG-Spieler – was geschah im Testspiel gegen Bochum?

Link zum Artikel

Psychologe analysiert Tattoos von Fussballprofis – mit klarem Ergebnis

Link zum Artikel

Kevin-Prince Boateng haut neuen Rapsong raus – aber was macht das Pferd da eigentlich?

Link zum Artikel

Die teuersten Teenager der letzten 25 Jahre – so krass sind die Transfersummen explodiert

Link zum Artikel

Topklubs haben schon fast 1 Milliarde für Transfers ausgegeben – die Übersicht

Link zum Artikel

Liga gibt zu, dass der VAR in St.Gallen nicht hätte eingreifen dürfen

Link zum Artikel

Vier Gründe, warum Bayern München einfach keinen Topstar abkriegt

Link zum Artikel

Ein Problem namens Wanda – wie Torjäger Mauro Icardi bei Inter in Ungnade gefallen ist

Link zum Artikel

Ausländer-Trios, werbefreie Trikots oder das Nasenpflaster – 16 Dinge, die aus dem Fussball verschwunden sind

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Gratis dazu: Die Wahrheit

Cristiano Ronaldo und sein grosses Herz – die wahrscheinlich schönste (erfundene) Geschichte, die Sie heute lesen werden

Einige Tage nach dem Triumph von Real Madrid in der Champions League wird die offene Frage geklärt, wem Cristiano Ronaldo sein Trikot geschenkt hat. Es war der Mann, der für CR7 angeblich auf eine eigene grosse Karriere verzichtet hat.

Sekunden nach dem Schlusspfiff des Finals der Champions League eilt Cristiano Ronaldo in Richtung Haupttribüne. Er zieht sein Trikot aus, jeden Zuschauer kribbelt's im Bauch: «Kann ich es auffangen, wenn er es wirft?»

Es kommt nicht dazu. Der Portugiese steuert auf ein Ziel zu, das er längst ausgemacht hat. Er deutet auf einen Fan, signalisiert: Für dich ist das Trikot. Sofort ist der Auserkorene an der Bande, CR7 reicht ihm die rechte Hand und hilft ihm, auf den Platz zu gelangen.

Dort …

Artikel lesen
Link zum Artikel