Sport
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Fribourg, 21.04.2017, Eishockey Laenderspiel, Schweiz - Russland, IIHF Praesident Rene Fasel (L) diskutiert mit Slava Bykov (R) (Pascal Muller/EQ Images) (KEYSTONE/EQ IMAGES/Pascal Muller)

René Fasel hat eine klare Meinung bezüglich Checks im Frauen-Eishockey. Bild: EQ IMAGES

Ringmeister Zaugg

Hockey-Boss Fasel ist gegen Einführung von Checks: «Frauen sollen spielen wie die Frauen»

Von allerhöchster Stelle wird ausgeschlossen, dass die Frauen so Eishockey spielen dürfen wie die Männer. Checks werden auch künftig nicht erlaubt sein. IIHF-Präsident René Fasel hat sich in die Nesseln gesetzt – und steht dazu.

klaus zaugg, südkorea



Eishockey wird auf rutschiger Unterlage gespielt. Also darf sich auch René Fasel, der welthöchste Funktionär, aufs Glatteis begeben. Der Präsident des Eishockey-Weltverbandes (IIHF) sagte im Interview mit Radio-Canada: «Frauen sollen spielen wie Frauen». Er meint damit, Frauen-Eishockey sei etwas anderes als Männer-Eishockey und Frauen sollten nicht versuchen, Männer-Eishockey zu spielen. 

«So lange ich Präsident bin, wird Checken im Frauen-Eishockey ganz sicher nicht erlaubt.»

Mit dieser Aussage hat er in Kanada in den sozialen Medien einen «Shitstorm» ausgelöst. Nie mehr seit er in den 1980er Jahren in seiner kurzen politischen Karriere als CVP-Grossrat im Kanton Fribourg den Vorschlag eingebracht hat, die Lehrerlöhne zu kürzen, hat er so heftige Reaktionen provoziert.

Russian President Vladimir Putin, right, speaks with  IIHF President Rene Fasel as he takes part  in a gala match of the Night Hockey League in the Bolshoy Ice Dome in the Black Sea resort of Sochi, Russia, Tuesday, May 10, 2016. The sign on Putin's uniform reads The Night Hockey League. (Mikhail Klimentyev/Sputnik, Kremlin Pool Photo via AP)

René Fasel bespricht sich mit Wladimir Putin. Bild: AP/POOL SPUTNIK KREMLIN

René Fasel nimmt seine Aussage keineswegs zurück. Er präzisiert in einer zentralen Sache: «So lange ich Präsident bin, wird Checken im Frauen-Eishockey ganz sicher nicht erlaubt.» Seine Amtszeit läuft 2020 aus. Ob er nochmals kandidiert, ist offen. An dieser Haltung in Regelfragen dürfte sich aber auch unter seinem Nachfolger nichts ändern.

Während der Amtszeit von René Fasel (seit 1994) ist das Frauen-Eishockey ins olympische Programm aufgenommen worden (1998 in Nagano). Er sagt, die Förderung des Frauen-Eishockeys sei für ihn sehr wichtig – aber eben auch die Unterscheidung zwischen Männer- und Fraueneishockey. «Ich habe schon so viele Spiele der Frauen gesehen. Es ist ein ganz anderes Spiel und nicht vergleichbar mit dem Männereishockey.»

Ein zentraler Unterschied seien die körperlichen Voraussetzungen. «Deshalb werden wir Checks nicht erlauben. Die Unterschiede zwischen den besten und den schwächeren Teams im Frauenhockey sind physisch viel zu gross.» Die zentralen Elemente des Frauen-Eishockeys seien Technik und nicht Härte.

Andere Regeln für Männer und Frauen im gleichen Sport seien ja gang und gäbe: «Im Tennis spielen die Frauen bei Grand Slam-Turniere über drei, die Männer aber über fünf Gewinnsätze. Und beim Kugelstossen ist die Kugel bei den Frauen leichter.»

Einer unserer Journalisten ist komplett anderer Meinung

Der direkte Vergleich zwischen Männer- und Frauen-Eishockey helfe in der Sache nicht. «Wer mit den gleichen Erwartungen wie im Männer-Eishockey zu einem Spiel der Frauen geht, wird enttäuscht. Es ist ein anderes Spiel.»

Bei den olympischen Spielen 2022 in Peking wird das Frauenturnier von acht auf zehn Teams erweitert. Dahinter steht die Hoffnung, es möge den Süd- oder Nordkoreanerinnen gelingen, sich sportlich zu qualifizieren. Damit es auch in vier Jahren ein gemeinsames Team der beiden Koreas gibt.

Da ist natürlich die Frage, warum denn nicht ein gemeinsames Team der Männer? Immerhin sind die Südkoreaner inzwischen so gut (Aufstieg und bei der nächsten WM Gegner der Schweiz), dass eine sportliche Qualifikation gut möglich ist. «Das ist eine gute Frage» sagt René Fasel. «Aber der sportliche Unterschied ist zu gross.»

epa06545041 Unified inter-Korean players celebrate after scoring during the women's Ice Hockey Classifications match between Sweden and Korea at the Kwandong Hockey Centre during the PyeongChang Winter Olympic Games 2018, in Gangneung, South Korea, 20 February 2018.  EPA/YONHAP SOUTH KOREA OUT

Das vereinigte koreaonische Frauenteam schliesst das Turnier auf dem letzten Platz ab. Bild: EPA/YNA

Bei den Frauen liegen die beiden Korea in der Weltrangliste mit den Rängen 22 und 25 praktisch auf Augenhöhe. Bei den Männern ist die Differenz zwischen dem Süden (21.) und dem Norden (39.) erheblich grösser.

Aber es wäre doch kein Problem, vier oder fünf Nordkoreaner im Team der Südkoreaner zu integrieren. Oder besser gesagt: so das Team politisch zu schmücken. Spielen müssten die Nordkoreaner ja dann nicht oder höchstens ein paar Minuten. Ein oder zwei Spieler auf dem Matchblatt, die eigentlich nicht mithalten können, sozusagen Operettenspieler, müsste man ja für eine so grosse Sache schon akzeptieren.

Von solchen Vorschlägen hält der Präsident des Weltverbandes nichts. Er sagt: «Solche Ideen verraten einen Mangel an Respekt vor unserem Sport».

So bleibt das gemeinsame Team der Nord- und Südkoreanerinnen wohl eine wunderbare, aber einmalige Episode in der Weltgeschichte des Eishockeys. Vielleicht wird sie gar mit dem Friedensnobelpreis belohnt, wer weiss.

«Es ist, wie es ist.»

René Fasel

Dass ein gemeinsames Team der Frauen möglich ist, aber keines der Männer, zeigt uns noch einmal, dass Frauen- und Männer-Eishockey zwei verschiedene Paar Schuhe sind.

Männer-Eishockey ist eine viel zu ernste und wichtige Sache und darf nicht für politische Aktionen benützt werden. Mit Frauen-Eishockey ist das hingegen gut machbar.

René Fasel geht auf solche Einwände nicht ein und sagt: «Es ist, wie es ist.»

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
48Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Porcupine Tree 20.02.2018 21:48
    Highlight Highlight wenn ich mir dienspiele der männer durch den kopf gehen lasse, sehe ich die aufregung nicht. machte den eindruck als sei es auch im männerhockey verboten! 😜
  • Rolf_N 20.02.2018 19:49
    Highlight Highlight Ganz nach dem Motto, Frauen und Kinder zuerst! Gitterhelme und keine Bodychecks. Die Erklärungsversuche sind geradezu lächerlich, so von wegen Klassenunterschiede, körperliche Unterschiede usw. Wie das etwa bei Männern nicht auch der Fall wäre. Einfach nur peinlich Herr Fasel.
  • ujay 20.02.2018 17:40
    Highlight Highlight Ich denke, das sollten die Eihockeyspielerinnen entscheiden und nicht ein zu diesem Thema inkompetenter Rene Fasel. Ich wette, die Spielerinnen wollen, dass Checks erlaubt werden.
  • äti 20.02.2018 14:45
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man die Frauen fragen. Manche möchten es u.U. weniger zimperlich. In MMA und LFL scheint es zu funktionieren.
  • manhunt 20.02.2018 14:31
    Highlight Highlight der herr fasel entstammt noch einer zeit, in welcher frauen noch allerlei „frauensachen“ zu machen hatten. frauenarbeit, wie waschen, am herd stehen, bügeln etc.
    diese frauen von denen er spricht, wollen eishockey spielen. so wie frauen die ski fahren, fussball spielen oder mountainbiken. und wenn die eishockeyfrauen checks in ihrem sport erlaubt haben wollen, dann sollen sie das auch bekommen. und der alte, schmierige, mit weiss-wem-ich-nicht-alles politisch verflochtene chauvinist soll endlich einer/mneuen präsidentin/en platz machen. jemandem, der im 21. jahrhudert angekommen ist.

  • Rick_it 20.02.2018 14:09
    Highlight Highlight In Kanada wird im Nachwuchs mehrheitlich (ausser auf den höchsten Juniorenstufen) auch ohne Checks gespielt! Auch in anderen Ligas werden bis 14J. ohne Checks gespielt. Grund der biologische Körperunterschied und der Niveauunterschied. In der Schweiz werden in den nächsten 5Jahren auch Änderungen kommen und sogar die 4 und 3 Liga wird in 5Jahren ohne Checks sein. Es ist nunmal so, wie grösser der Niveauunterschied umso gefährlicherI In den Frauenligas sind Resultate wie 10:0 und 15:3 usw. an der Tagesordnung, wenn jetzt dort noch die besseren Spielerinnen checken dürfen, dann gute Nacht!
    • ujay 21.02.2018 05:50
      Highlight Highlight @Rick. Bei den Männern behelfen sich technisch weniger gute Spieler i.d.R. auch eher mit Checks. Wieso sollte das bei Frauen anders sein. Du misst mit 2 Ellen....gut gemeint ist nicht immer gut.
  • Emanzipator 20.02.2018 13:50
    Highlight Highlight Frauen sollen wie Frauen spielen!!!!????? Der kann gerne mal zuschauen was abgeht wenn meine grösseren Mädchen (6&8jahre) aufeinander los gehen weil einem Barbie ein Bein fehlt....

    Oder wie die kleinste mit 4 Jahren unseren 35-Kilo Bullterrier bändigt wenn er hinter ihre Stofftiere will!

    Der gehört wohl zu denen, die der Frau zu Weihnachten ein Laura-Star schenken, damit sie’s nicht mehr so anstrengend hat wenn sie seine Hemden bügelt.... 😡😡😡
    • Ansgi 20.02.2018 16:06
      Highlight Highlight Nur so am Rand, wieso spielen deine Mädchen ausgerechnet mit Barbie und nicht mit Matchbox Autos?
  • El Vals del Obrero 20.02.2018 13:37
    Highlight Highlight Warum gibt es eigentlich bei Mannschaftssportarten überhaupt getrennte Wettbewerbe und Regeln?

    Man könnte ja auch gemischte Teams mit festgelegtem Verhältniss der Geschlechter haben.
    • Roman h 20.02.2018 17:45
      Highlight Highlight Tolle Idee
      Nach Quote Frau im Kader jetzt auch noch im Sport.
      Schauen sie sich die Eishockey Spielerinnen mal an, schauen sie mal ein Spiel von denen.
      Sie spielen gut, denoch für die Männer nur kanonenfutter.
  • mad_aleister 20.02.2018 13:17
    Highlight Highlight Mich nähme wunder was Direktbeteiligte dazu sagen. Wünschen sie sich Checks? oder finden sie's gut so wie's ist?
    Kann sich der Klausli nicht ein bitzli im Olympia-Städtli umhören?
    • Sandro Lightwood 20.02.2018 16:48
      Highlight Highlight Genau das ist doch ausschlaggebend. Was Fasel persönlich will ist eigentlich egal. Und dass er dies so allmächtig kategorisch ausschliesst - warum?
    • ujay 21.02.2018 05:53
      Highlight Highlight @mad. Jedenfalls die Frauen Nati ist fürs Checken. Das ist bekannt.
  • Walter Sahli 20.02.2018 12:51
    Highlight Highlight Alleine die Tatsache, dass man diesem Verband geschlagene 24 Jahre als Präsident vorstehen kann, sagt eigentlich schon alles.
    Das Argument, dass schwächere Teams gegen stärkere keine Chance hätten, hat der Fasler wohl extra für das Frauenhockey erfunden. Gehört hat man das noch bei keiner anderen Sportart.
    Aber eben, solange alte Männer Vorschriften machen können, wie junge Frauen Sport zu treiben haben, wird sich nie was ändern.
  • Hallo1234 20.02.2018 12:43
    Highlight Highlight Interessantes Video zu dem Thema.

    Es geht darum, dass es auch im Fraueneishockey sehr viele Gehirnerschütterungen gibt. 7.5 für 10 000 gespielte Stunden, bei den Männern sind es 7.91.

    Frauen haben/melden aber in allen Sportarten mehr Gehirnerschütterungen. Ein Grund dafür, dass es im Fraueneishockey so viele Gehirnerschütterungen gibt, könnte auch sein, dass das Checken nicht erlaubt ist und so die Spielerinnen nicht immer auf eine Kollision (Kollisionen sind im Eishockey unvermeindbar) gefasst sind.
    Play Icon
    • Beat Galli 20.02.2018 18:42
      Highlight Highlight Diese 0.41 mehr als bei Männern ist also der Grund der Gründe...
      Wart mal,... ach ja, etwas über 5%.

      Toll wie man Zahlen ausnutzen kann, um unsinnig erwas zu unterlegen.
  • Chatzegrat Godi 20.02.2018 12:33
    Highlight Highlight Genau die richtige Entscheidung
    ! Bravo René!
    Diejenigen, die anderer Meinung sind, sollen sich zuerst ein paar Spiele auf tieferen Stufen ansehen.
    • tinette 20.02.2018 14:25
      Highlight Highlight Ach ja, wieso müssen sich Alina Müller, Lara Stalder, Evelina Raselli und co. an den "tieferen Stufen" orientieren? Checks oder nicht, das soll nicht "der René" entscheiden, sondern die Frauen selber.
    • manhunt 20.02.2018 14:37
      Highlight Highlight wieso hat ein alter mann darüber zu entscheiden, wie frauen ihren sport auszuüben haben? solch chauvinistisches gehabe hat in der heutigen zeit nichts mehr verloren.
    • Chatzegrat Godi 20.02.2018 16:22
      Highlight Highlight @tinette
      weil die Regeln linear durchgezogen werden müssten.
      @manhunt
      weil er sich mehr als Du und ich mit der Materie befasst und mehr Erfahrung hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • freddy.k 20.02.2018 12:31
    Highlight Highlight Das mit dem Unterschied macht schon Sinn. Angenommen ich, ein lauchiger Hobby-Athlet, müsste plötzlich gegen Vollprofis spielen, so würde ich 60min auf dem Eis wohl nicht überleben.
  • Der müde Joe 20.02.2018 12:29
    Highlight Highlight Wie die Frauen spielen sollen, sollten die Frauen selber entscheiden!
  • satyros 20.02.2018 12:14
    Highlight Highlight Bei den Checks fängt's an, bei der unterschiedlichen Ausrüstung hört's auf. Wieso müssen Frauen eine Vollgesichtsmaske tragen, der sonst nur den Junioren und Goalies vorgeschrieben ist (Regel 304 Bst. d)? Der IIHF ist ein Altherrenverband, der nicht einsehen will, dass Frauen Eishockey spielen wollen. Nicht Frauen-Eishockey.
    • Schrödingers Katze 20.02.2018 16:40
      Highlight Highlight Ich persönlich verstehe nicht, weshalb die Herren ein grösseres Verletzungsrisiko für angeblich mehr Sicht eingehen. Dass die Jungs mit 18 aufs Halbplexi wechseln, hat meiner Wahrnehmung nach mehr mit Gruppendruck zu tun. Mir würde nicht im Traum einfallen, aufs Halbplexi umzusteigen.
      Und Frauen-Eishockey spiel ich noch gerne. Wie Rick_it weiter oben sagt, ist, was die Checks betrifft, auch bei den Männern eine Änderung im Gange.
      Darüber aber selbst bestimmen zu können wäre echt mal was!
      Beim Altherrenverband bin ich also voll deiner Meinung 😉
  • c_meier 20.02.2018 12:13
    Highlight Highlight Kann Herr Zaugg nicht etwas über das Spiel Schweiz- Japan schreiben?
    Immerhin sicherte sich die Frauennati damit Platz 5
  • Super 20.02.2018 12:12
    Highlight Highlight Ist ja gut und recht, dass euer Journalist da anderer Meinung ist, mich würde interessieren was die Frauen dazu sagen!
    • Schrödingers Katze 20.02.2018 16:17
      Highlight Highlight 1)
      Bitte =)
      Bin selbst seit über 20 Jahren Eishockeyspielerin. Habe zu diesem Artikel hier einen recht ausführlichen Kommentar zu dem Thema geschrieben: https://www.watson.ch/Sport/Kommentar/594254468-Darum-ist-die-Bodycheck-Regel-im-Frauen-Eishockey-ein-totaler-Witz
      Kurz: Keine Checks finde ich gut da Verletzungsgefahr zu hoch.
      Vollgesichtsschutz: auch absolut in Ordnung. Verstehe nicht, weshalb die Männer nicht auch so spielen.
      (Argumentation dazu im Kommentar zum Artikel im Link)

      Das ist meine Meinung, andere Frauen könnten eine andere haben.

      ABER.....
    • Schrödingers Katze 20.02.2018 16:18
      Highlight Highlight 2) Grosse Mühe habe ich mit dem Stellenwert, den das Frauenhockey in den Verbänden und in vielen Vereinen hat. Zauggs Beispiel zeigt schön auf, wie ernst man uns nimmt. Auch wenn es kleinere Massnahmen für die Verbesserung des Frauenhockeys gibt, so sind diese viel zu gering. Die nach der Bronzemedaille versprochene Unterstützung für das Frauenhockey ist praktisch wirkungslos ausgefallen. Mit etwas Erhöhung des Nati-Budgets erreicht man nicht viel.

    • Schrödingers Katze 20.02.2018 16:23
      Highlight Highlight 3) Wir benötigen eine ernstzunehmende Förderung der Mädchen im Nachwuchs und der Frauenteams. Dazu muss auf Verbands- und besonders auch auf Vereinsebene aber noch extrem viel geschehen. Welche Mentalität da an vielen Orten vorherrscht zeigen die recht plumpen Aussagen von Fasel…
      Und ja, mehr Mitspracherecht und Selbstbestimmung muss definitiv sein!

      Zaugg zeigt mit seinem Artikel also durchaus die aus meiner Sicht grösste Problematik auf: der Stellenwert des Fraueneishockeys in den männerdominierten Verbänden und Clubs.
  • Bits_and_More 20.02.2018 12:05
    Highlight Highlight Bin das nur ich oder hat der Typ eine leichte Ähnlichkeit mit George Clooney?
    Benutzer Bild
    • Walter Sahli 20.02.2018 14:38
      Highlight Highlight Mich erinnert er eher an Erdogan...
  • Karl33 20.02.2018 11:57
    Highlight Highlight Ich finde, er hat gute Argumente. Unter seiner Amtszeit hat sich Fraueneishockey gut entwickelt.

    Aber hier wird wohl populistisch versucht, ihn als anti-Frauen-Mann abzukanzeln. Einfach so, ohne Argumente. Etwas billig.
    • Emanzipator 20.02.2018 13:57
      Highlight Highlight Diese Argumente sollten also auch fürs Handspiel im Fussball gelten... würde z.B den Österreichern bei einem Spiel gegen Brasilien auch die Chancen erhöhen... Die Unterschiede sind ja sonst viel zu gross!!
    • tinette 20.02.2018 16:02
      Highlight Highlight @Karl33: Was für "gute Argumente" hat er denn? Ich sehe keine stichhaltigen.
    • ujay 20.02.2018 17:45
      Highlight Highlight @Karl. Wenn Fasel nicht die Frauen in seine Meinungsbildung einbezieht, ist das mit dem Anti Frauen Mann halt schon ein starkes Argument und alles Andere als Populismus.
  • Damogles 20.02.2018 11:51
    Highlight Highlight Aha, und bei den Männern gibt es keine physischen Unterschiede zwischen den Schwächsten und den Stärksten? Seltsames Gefasel!
    • gecko25 20.02.2018 12:33
      Highlight Highlight klar gibt es dort auch physische Unterschiede. Sie sind aber, im Vergleich zum Frauenhockey marginal, was das Risiko einer schweren Verletzung stark einschränkt
    • Gender Bender 20.02.2018 12:43
      Highlight Highlight @gecko25: Marginal? 150 pfund gegen 220 pfund.
  • Steven86 20.02.2018 11:36
    Highlight Highlight Im Hockey gehört Checks dazu, ob jetzt bei den Frauen oder bei den Männer. Es geht ja um den Sport und nicht um das Geschlecht.
  • Rookie 20.02.2018 11:22
    Highlight Highlight Und Fasel soll zurück ins17. Jahrhundert, wo er herkommt...🙊🙈🙉
  • egemek 20.02.2018 11:17
    Highlight Highlight Was faselt der da?
    • el heinzo 20.02.2018 13:00
      Highlight Highlight Für ein plattes Wortspiel ohne inhaltlichen Beitrag zum Thema gibt es ein Highlight? Echt jetzt?
    • Adrian Buergler 20.02.2018 13:01
      Highlight Highlight @el heinzo: Wir mögen platte Wortspiele.
    • Hockrates 20.02.2018 13:11
      Highlight Highlight Eine Spende in die Schlechte-Wortspiel-Kasse. Das ist so unfassbar schlecht.
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