Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Cupfinal in Rapperswil

EV Zug – SCRJ Lakers 5:1 (3:0,0:1,2:0)

EV Zug Verteidiger Raphael Diaz stemmt den Pokal nach dem Sieg im Final des Swiss Ice Hockey Cups 2018/19 zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EV Zug am Sonntag, 3. Februar 2019, in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Die Erlösung! Captain Raphael Diaz stemmt den Cup-Pokal in die Höhe. Bild: KEYSTONE

«Seit 21 Jahren haben wir auf einen Titel gewartet» – EV Zug enthront Rappi als Cupsieger

Der EV Zug hat eine lange Durststrecke beendet. 21 Jahre nach dem bisher einzigen Meistertitel gewannen die Zentralschweizer mit einem 5:1-Finalsieg bei den Rapperswil-Jona Lakers den Schweizer Cup.



Die Erleichterung war den Zugern anzusehen, endlich wieder einmal einen Titel geholt zu haben. «Das bedeutet viel für uns als Team und die Organisation», sagte EVZ-Trainer Dan Tangnes. Es sei wichtig gewesen, diese Barriere zu durchbrechen. Fabian Schnyder, der dienstälteste Spieler bei den Zentralschweizern, erklärte, dass sie heute versuchen würden, «jeden einzelnen Moment im Kopf zu speichern. Das kann sehr viel auslösen.»

Der Plan der Zuger für den Final war klar: keine Euphorie der Lakers aufkommen lassen. Das gelang ihnen mit dem frühen 1:0 durch Lino Martschini in der 4. Minute perfekt. Der Topskorer der Zentralschweizer war im ersten Powerplay nach neun Sekunden erfolgreich. Acht Minuten später erhöhte Dennis Everberg aus kurzer Distanz auf 2:0. Der Mitte November geholte zweifache Weltmeister aus Schweden erzielte im vierten Spiel gegen Rapperswil-Jona den vierten Treffer. Es kam noch besser für die Zuger im ersten Drittel, in der 18. Minute schoss Dominic Lammer das 3:0.

Die Stimmen zum Spiel:

Raphael Diaz (EV Zug):

«Wir haben extrem hart gearbeitet und konnten heute unsere Leistung abrufen. Es war eine super Teamleistung. Es ist wichtig, dass man lernt, diese wichtigen Spiele zu gewinnen und nach Hause zu bringen.»

Reto Suri (EV Zug):

«Seit 21 Jahren wartet die Mannschaft, die ganze Region auf einen Titel. Wir haben Rapperswil respektiert, aber wir blieben geduldig und haben mit einem geschlossenen Teameffort die Sache klar machen können.»

EV Zug Stuermer Reto Suri, Mitte, und Dominic Lammer, rechts, posieren mit dem Pokal in der Garderobe nach dem Sieg im Final des Swiss Ice Hockey Cups 2018/19 zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EV Zug am Sonntag, 3. Februar 2019, in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

So feiern die Zuger in der Garderobe. Bild: KEYSTONE

Roman Schlagenhauf (SCRJ Lakers):

«Es ist unglaublich bitter. Wir waren immer in Rückstand, haben alles probiert. Wir haben leider ein, zwei Strafen zu viel genommen, welche die Zuger eiskalt ausgenutzt haben.»

Danach liessen die Gäste etwas nach. «Wir hatten nicht mehr den gleichen Fokus, kamen nicht mehr so schnell hinten raus», so Martschini. «Es war wichtig, die Ruhe zu bewahren.» Allerdings zeigten die Lakers auch eine tolle Moral und kamen mit viel Energie aus der ersten Pause. Mehr als das 1:3 durch Kevin Clark, der im ersten Überzahlspiel der Lakers erfolgreich war, gelang dem Aussenseiter aber trotz einiger guter Chancen nicht. Der Kanadier befindet sich in Topform, hat in den letzten sieben Partien fünf Tore und vier Assists erzielt. 83 Sekunden nach dem 1:3 kassierte Clark wegen eines angeblichen Bandenchecks eine Zwei- plus Zehn-Minuten-Strafe. Letztere war ein Fehlentscheid. Überhaupt haderten die Lakers nicht ganz zu Unrecht mit den Schiedsrichtern.

Diese waren aber nicht der Grund für die Niederlage. Der Final zeigte einmal mehr, warum die St. Galler abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz liegen: Sie sind zu wenig kaltblütig vor dem Tor und leisten sich den einen oder anderen Fehler zu viel. Ein solcher unterlief Verteidiger Leandro Profico vor dem 1:4 von Reto Suri (56.), das die Partie endgültig entschied. Für den Schlusspunkt sorgte Yannick-Lennart Albrecht mit einem Schuss ins leere Gehäuse (59.).

Cupsieg nur der Anfang

So blieb es den Lakers verwehrt, als drittes Team nach den Neuchâtel Young Sprinters (1958) und dem Zürcher SC (1961) den Titel im Cup erfolgreich zu verteidigen. Dennoch war der Rapperswiler Trainer Jeff Tomlinson «eigentlich zufrieden, mit der Art und Weise wie wir gespielt haben. Wir versteckten uns nicht, liefen mit, spielten aggressiv. Wir machten es über weite Strecken gut. Es wäre heute mehr für uns möglich gewesen.» Für die Zuger hatte er nur lobende Worte: «Sie spielen ein sehr, sehr modernes Eishockey und sind mein Topfavorit für die Meisterschaft.»

EV Zug Cheftrainer Dan Tangnes, links, feiert mit Stuermer Fabian Schnyder den Sieg im Final des Swiss Ice Hockey Cups 2018/19 zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EV Zug am Sonntag, 3. Februar 2019, in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Trainer Dan Tangnes umarmt seinen Stürmer Fabian Schnyder. Bild: KEYSTONE

Für den EVZ gingen die Feierlichkeiten in der heimischen Arena weiter, wo die Partie mehr als 3000 Zuschauer verfolgten. «Wir haben lange auf diesen Tag hingearbeitet», sagte Captain Raphael Diaz. «Es war ein riesiger Team-Effort.» Besonders angetan war er vom letzten Drittel, in dem sie ihnen nicht viel gegeben hätten. Diaz schaute aber bereits wieder vorwärts: «Wir werden es heute extrem geniessen, wissen aber, dass die Saison weitergeht.» Denn so gross die Freude über den Cupsieg auch es, er soll nicht der einzige Titel in dieser Saison bleiben. (pre/sda)

Das Telegramm:

Rapperswil-Jona Lakers - Zug 1:5 (0:3, 1:0, 0:2)
6100 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wiegand/Lemelin, Obwegeser/Kovacs.
Tore: 4. Martschini (Flynn, Alatalo/Ausschluss Clark) 0:1. 12. Everberg (Lammer, Flynn) 0:2. 18. Lammer (Widerström, Morant) 0:3. 32. Clark (Wellman, Knelsen/Ausschluss Suri) 1:3. 56. Suri 1:4. 59. Albrecht 1:5 (ins leere Tor).
Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Clark) gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Gähler, Profico; Helbling, Gurtner; Clark, Knelsen, Wellman; Kristo, Schlagenhauf, Spiller; Mosimann, Mason, Casutt; Primeau, Ness, Hüsler.
Zug: Aeschlimann; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Zgraggen, Stadler; Thiry; Widerström, Albrecht, Suri; Lammer, Flynn, Everberg; Martschini, McIntyre, Simion; Leuenberger, Senteler, Schnyder; Zehnder.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Berger (krank) und Gilroy. Zug ohne Klingberg, Zryd, Stephan (alle verletzt) und Roe (gesperrt). - Pfostenschüsse: 48. Knelsen, 59. Hüsler. - Lakers von 57:28 bis 58:08. (pre/sda)

Die Schweizer Hockey-Cupsieger der Neuzeit

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

34
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hitman 47 03.02.2019 23:08
    Highlight Highlight Gratulation an den EVZ. Toll gespielt und verdient gewonnen!
  • pluginbaby 03.02.2019 22:30
    Highlight Highlight Gratulation in den Kirschkanton! Feiert schön, mehr gibts ja dieses Jahr nicht mehr 😄

  • goldmandli 03.02.2019 21:12
    Highlight Highlight An dieser Stelle noch ein verdientes Lob an die rapperswiler Fans. Sie hatten weis Gott keine einfache Saison, aber stehen trotzdem voll hinter dem Team. Auch wenn teilweise Witze gemacht werden (Kinderzoo etc.), heute gibt es keine Witze nur Lob. Tolle Atmosphäre in der Ostschweiz.
  • Muselbert Qrate 03.02.2019 20:48
    Highlight Highlight Die Schiedsrichter hatten wohl ihren eigenen Gameplan (vor allem Schiri mit der Nr. 14). Aber das muss man wohl aktzeptieren..

    Gratulation an den EVZ!
  • Pladimir Wutin 03.02.2019 20:17
    Highlight Highlight CUP SIEG!! Und was für ein!
    Ich hoffe eie Euphorie hält aber weiter an. Am Freitag wartet Lugano und dann beginnt die wichtigere Mission 2019!
    Zämä für Blau und Wiis 🔵⚪️
    • Mia_san_mia 03.02.2019 21:47
      Highlight Highlight Ich glaube, Eure Mission ist erfüllt...
    • arconite 03.02.2019 23:21
      Highlight Highlight Das könnt ihr von Eurer noch nicht sagen gell Mia😉
  • Pana 03.02.2019 19:12
    Highlight Highlight So, jetzt kann sich Rappi endlich auf die Liga konzentrieren.
    • Mia_san_mia 03.02.2019 19:33
      Highlight Highlight 😂👍🏻
  • Faceoff 03.02.2019 19:06
    Highlight Highlight Es war eine tolle Partie, Zug hat verdient aber vielleicht ein zwei Tore zu hoch gewonnen. Es steckt viel Leben in diesem Rappi-Team. Wenn Zug allerdings diese Leistungen abrufen kann, kann es dieses Jahr nich weit nach vorne gehen.
  • Goon 03.02.2019 18:50
    Highlight Highlight Alle belächeln den Cup........bis man ihn selber gewinnt.

    Ok, zumindest gilt dies bei den Teams die sonst nie was gewinnen 😉
    • LebeauFortier 03.02.2019 19:42
      Highlight Highlight Goon, diesmal kriegst ein Herz von mir. ❤️
    • Lümmel 03.02.2019 19:52
      Highlight Highlight Ja, die Davoser habens halt momentan schwer. In der Meisterschaft läufts nicht. Im Cup und der CHL auch ausgeschieden. Naja, immerhin wurden wurden sie häufig hintereinander Schweizermeister... damals als man Eishockey noch ohne Helm gespielt hat.
  • Lümmel 03.02.2019 18:45
    Highlight Highlight Der EVZ ist ein verdienter Sieger! Über die ganze Kampagne gesehen hatten sie kein leichtes Los mit Kloten, Lugano und Bern. Und das immer Auswärts!
    Gratulation an das ganze Team!
    • maxi 03.02.2019 20:02
      Highlight Highlight Zug spiete schon in den letzten jahren nur auswärts.
  • bullygoal45 03.02.2019 18:16
    Highlight Highlight Gratulation an den EVZ! Well done!🔵⚪️

    Positiv für mich: Ein Team mehr im A, für den der Cup jetzt an Bedeutung gewinnt 👍🏻

    Super kämpft Manne! 🔴🔴🔴
    • maylander 03.02.2019 18:36
      Highlight Highlight Positiv für mich 2019 ist das Jahr des Schweins. Die Rappi Fans haben es gecheckt was dies bedeutet.
  • Cadinental 03.02.2019 18:11
    Highlight Highlight Gut so, Cupsieger werden im gleichen jahr nicht Meister ;-)
  • Seebube91 03.02.2019 17:55
    Highlight Highlight Danke auch dem Schiedsrichter...
    • Steven86 03.02.2019 19:32
      Highlight Highlight Nein es lag ganz und gar nicht an den Schiedsrichter. Es war das unvermögen der Spieler. Auf dieser Leistung kann man aufbauen und der Ligaerhalt schaffen.
    • hoi123 03.02.2019 19:37
      Highlight Highlight Eine 1:5 Niederlage und der Schiri ist Schuld 😂😂😂
    • zsalizäme 03.02.2019 20:18
      Highlight Highlight @Seebuebe Der SCRJ verliert 5:1 und die Schiris sind schuld? Ja klar 😂😂😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hallo22 03.02.2019 17:50
    Highlight Highlight Lino Olé Lino Olé mer went de Chübel i de Hand vom Lino gseh ⚪🔵⚪
  • DäTopscorer 03.02.2019 17:39
    Highlight Highlight Jetzt da nicht Rappi gewonnen hat ist der Cup plötzlich einer der wichtigsten Titel den man hohlen kann! 😂😂😂 🔴⚪🔵
  • MARC AUREL 03.02.2019 17:38
    Highlight Highlight Gratulation EVZ!
  • Neemoo 03.02.2019 17:15
    Highlight Highlight BRAVO EVZ!
  • Volleyboy1 03.02.2019 16:28
    Highlight Highlight Unterirdisch diese Schiedsrichterleistung!! Ich frage mich ob Zug ihnen beim Sieg die Prämie versprochen hat 😡
    • Freilos 03.02.2019 22:03
      Highlight Highlight Ja natürlich waren die Schiris gekauft. Sonst wären die Zuger heute gnadenlos untergegangen gegen dieses Rappi.

Playoff-Topskorer Martschini verlängert in Zug +++ Ambri verpflichtet Brian Flynn

Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.

Der EV Zug und Nationalstürmer Lino Martschini (26) einigen sich auf eine längerfristige Vertragsverlängerung.

Der in den letzten Jahren regelmässig beste Schweizer Skorer des Teams bleibt mindestens bis Ende Saison 2022/2023 beim Playoff-Finalisten der letzten Saison.

In bislang sieben Saisons beim EVZ brachte es Martschini in 400 Einsätzen 338 Skorerpunkte. Der 50-fache Internationale war in der letzten Saison der beste Stürmer des EVZ in der Qualifikation (44 Punkte in 50 Spielen) und …

Artikel lesen
Link zum Artikel