DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Juniläum in Cincinnati für den Schweizer

300. Masters-1000-Sieg für Federer

14.08.2014, 10:0114.08.2014, 11:15

Roger Federer bringt in Cincinnati einen weiteren Rekord in seinen Besitz. Der mühevolle Auftaktsieg gegen Vasek Pospisil ist der 300. Sieg des Schweizers an einem Masters-1000-Turnier.

Auch die ATP gratuliert Federer zum Jubiläum.
Auch die ATP gratuliert Federer zum Jubiläum.Screenshot: instagram/atpworltour

Federer ist durch das 7:6, 5:7, 6:2 gegen den unbequemen Kanadier der erste Spieler, der auf der zweithöchsten Turnierstufe der ATP die runde Marke geschafft hat. Allzu viel hält er aber nicht davon: «Es ist immer nett, schöne Zahlen zu sehen, aber ich habe schon wichtigere Rekorde aufgestellt als diesen», sagte der Weltranglisten-Dritte nach seinem Zweitrunden-Erfolg gegen Pospisil.

21 seiner 79 Turniersiege stammen von den Masters-1000-Series, der letzte davon liegt genau zwei Jahre zurück. Heuer stand Federer dreimal in einem Final: In Indian Wells gegen Novak Djokovic, in Monte Carlo gegen Stanislas Wawrinka und zuletzt am Sonntag in Toronto gegen Jo-Wilfried Tsonga setzte es drei von insgesamt 89 Niederlagen in Masters-1000-Turnieren ab. 

Seinen ersten Sieg hatte Federer vor 14 Jahren in der ersten Runde von Miami gegen den Amerikaner Justin Gimelstob realisiert. (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Marco Odermatt eine Klasse für sich – Murisier und Caviezel in den Top 10
Marco Odermatt fährt im ersten Weltcup-Super-G des Winters in einer eigenen Liga. Mit dem überlegenen Sieg in Beaver Creek, Colorado, setzt der Nidwaldner auch im Kampf um den Gesamtweltcup ein deutliches Zeichen.

Odermatts unermessliche Qualitäten sind hinlänglich bekannt. Doch der Nidwaldner versteht es trotzdem immer wieder, die Skiwelt ins Staunen zu versetzen - dann zum Beispiel, wenn er sich wie am Donnerstag in seiner eigenen Welt bewegt, wenn er seine Konkurrenten in Grund und Boden fährt.

Zur Story