DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Roger Federer of Switzerland waits for the trophy ceremony after losing to Novak Djokovic of Serbia in their ATP World Tour Finals final tennis match at the O2 Arena in London, Sunday Nov. 22, 2015. (AP Photo/Tim Ireland)

Bei den Masters stand ihm erneut Djokovic vor der Sonne, trotzdem spielte Federer stärker als in den vergangenen Jahren. 
Bild: Tim Ireland/AP/KEYSTONE

Sei nicht traurig, Roger! Diese Grafiken zeigen, dass Federer eine richtig gute Saison gespielt hat

Mit einer Niederlage bei den ATP-Finals gegen Novak Djokovic verabschiedet sich Federer in die Ferien. Und diese sind wohlverdient. Denn ein Blick auf seine Saison zeigt, dass der Maestro wieder stärker wird.

Nik Dömer
Nik Dömer



Für jeden Federer-Fan hatte dieser Montagmorgen einen bitteren Nachgeschmack. Novak Djokovic war gestern im Finale der ATP-World-Tour-Finals wieder einmal eine Klasse besser als der Schweizer. Nach den Endspielen in Indian Wells, Rom, Wimbledon und an den US Open war es die fünfte Final-Niederlage Federers gegen die Weltnummer 1. Nur in Cincinnati dominierte Federer den Serben klar in zwei Sätzen.

epa05037846 Serbia's Novak Djokovic (L) with the winner's trophy following his two sets win over Switzerland's Roger Federer (R) at the ATP Tour tennis finals tournament at the O2 Arena in London, Britain, 22 November 2015.  EPA/ANDY RAIN

Djokovic glich mit dem Sieg in London im Head-to-Head wieder aus. Aktuell steht es 22:22. 
Bild: ANDY RAIN/EPA/KEYSTONE

Die Situation ist ärgerlich, der Frust sitzt tief. Doch gerade jetzt, am Ende des Tennis-Jahres, ist ein Blick auf die Statistik der vergangenen Jahre Balsam. 

Man merkt: Roger Federer hat sich nach dem schlechten Jahr 2013 wieder gefangen. Er spielt wieder gewohnt konstant und er holte trotz weniger Spiele mehr Titel bei gleich vielen Finalteilnahmen wie in der letzten Saison. Er selber scheint glücklich mit seiner Leistung zu sein. Nach der gestrigen Partie betonte Federer: «Diese letzte Woche war hervorragend, generell war das ganze Jahr fantastisch.»

FILE - In this July 8, 2012 file photo, Roger Federer, of Switzerland, kisses the trophy after defeating Andy Murray, of Britain in the men's singles final at the All England Lawn Tennis Championships at Wimbledon, London. When Pete Sampras lost to Federer early on in the 2001 tournament, few, if any, would have thought that the young Swiss would end up equaling Sampras' haul of seven Wimbledon titles. His victory over Britain’s Murray in 2012 equaled Sampras’ record. Though he’s now 33, Federe has a shot at making it eight this year. Despite his success over the years at Wimbledon, Federer’s most famous final remains the 2008 contest against Rafael Nadal, when he lost over five sets.  (AP Photo/Kirsty Wigglesworth, File)

Darf Federer den goldenen Wimbledon-Pott im nächsten Jahr endlich wieder küssen?
Bild: Kirsty Wigglesworth/AP/KEYSTONE

Wir dürfen uns also auch im neuen Jahr wieder berechtigte Hoffnungen machen, dass der Maestro endlich seinen 18. Grand Slam holt. Verdient hätte es der Schweizer allemal.

(Quelle: ATP)

Gegen diese Spieler hat Federer noch eine weisse Weste

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Federer macht mit De Niro Werbung für die Schweiz – doch der will mehr Drama

Seit Ende März ist bekannt, dass Roger Federer Markenbotschafter von Schweiz Tourismus wird. Heute ist ein erster Werbespot der Kampagne lanciert worden. In diesem will Federer den zweifachen Oscar-Gewinner Robert De Niro für einen Werbefilm für die Schweiz einspannen – doch der Schauspieler zögert. Der Grund: Die Schweiz sei zu perfekt, es habe schlicht und einfach zu wenig Drama.

Roger Federers Gage fliesst nicht auf sein Konto, sondern auf jenes seiner Stiftung. Der 20-fache Grand-Slam-Sieger …

Artikel lesen
Link zum Artikel