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Wie Federer dieses Bild beschreibt, erfahren Sie unten.

Fans fragen, der Star antwortet

«Schlag mich nicht, Tsonga!» – warum Federer dies sagt und weitere unerwartete Antworten des Superstars

Wollten Sie schon immer mal wissen, ob Roger Federer Wasser mit oder ohne Kohlensäure trinkt? Unter #AskRF beantwortete die Schweizer Tennislegende unzählige wichtige und unwichtige Fragen, die den Fans in den Sinn kamen. 

Wieso Twitter so beliebt ist? Man kann nicht nur seinen persönlichen Freundeskreis verfolgen, sondern auch mit seinem Vorbild oder Star direkt kommunizieren. Zumindest gestern stellte sich Roger Federer unter dem Hashtag #AskRF für kurze Zeit allen kuriosen Fragen seiner mittlerweile über 2-Millionen-Followern Red und Antwort.

Die Fans des Basler Tenniscracks liessen sich nicht zweimal bitten und überfluteten den 32-jährigen Familienvater mit (teilweise kuriosen) Fragen, so dass das Thema zum Trending Topic wurde und Twitter arge Verbindungsprobleme bekam.  Die besten Fragen und die lustigen Antworten der Weltnummer 3 haben wir für Sie herausgepickt. Einige Statements dürften selbst die grössten Anhänger der Schweizer Tennislegende überraschen ...

Tennisfragen

Der Basler hat noch mit Holzrackets gespielt, Diese waren wohl schwerer kaputtzumachen. Doch ein grosser Zerstörer seines Arbeitsgeräts ist er nicht.

Haben deine Tennisschläger einen Namen? «Nein», aber Federer weiss, dass einige Spieler ihrem Schläger einen Namen geben und amüsiert sich köstlich darüber.

Wie wählst du deinen Ball aus? «Ich nehme denjenigen, welcher am neusten aussieht», meint Federer.

Wie nervös Federer vor einem Match ist, fragt dieser Fan: «Manchmal bin ich nervös, manchmal überhaupt nicht. »

Hast du je mit einem Holzschläger gespielt? «Mein erstes Racket war aus Holz. Auch mit weissen Tennisbällen habe ich gespielt.»

Wie alt warst du, als du mit Tennis anfingst? «Drei oder vier. Sobald ich ein Racket halten konnte. Das erste Turnier spielte ich mit acht.»

Wieviel Schläger er schon zertrümmert hat? «Maximal 20», so der Schweizer.

Was passiert mit seinen Shirts nach den Spielen? «Manche gebe ich in Auktion, einige verschenke ich an Freunden. Und manche behalte ich», so Federer.

Drinks & Food

Überraschend viele Anhänger stellten nicht Expertenfragen über Tennis, sondern wollten wissen wie sich Federer ernährt. Dieser erklärt seine Ess- und Trinkgewohnheiten. Und gesteht seine Schwäche in der Küche.

Schon Mal Dessert vor dem Spiel gegessen? «Ja, auf jeden Fall.» Auch Cheesecake? «Wahrscheinlich», so der Baselbieter.

Der Basler findet Wurstsalat und Bratwurst grossartig.

Fondue, Raclette und Rösti stehen beim Tenniscracks auf dem Speiseplan in der Heimat.

Wasser mit oder ohne Kohlensäure? Der Schweizer hat am liebsten Wasser mit Kohlensäure.

«Leider kann ich nicht kochen», meint Federer zur Frage, was er am liebsten kocht.

Kurioses

Haben Sie sich schon mal gefragt, welche Farbe sie wären? Bis jetzt hat sich dies wohl Federer auch nicht. Zum Glück wissen wir jetzt die Antwort ...

Diese Dame hat eine Frage von höchster Priorität und will wissen, ob Federer jemals geträumt habe, eine Disney-Prinzessin zu sein. «Nein, eigentlich nicht», so Federer. «Lieber Tarzan.»

Irgendwelche Phobien? «Käfer», so der Schweizer.

Beschreibe dieses Foto, fordert dieses Anhängerin. Federers lustiger Kommentar: «Schlag mich nicht, Tsonga!»

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Federer hat offensichtlich gerne Blautöne. Zumindest wäre er Blau, wenn er eine Farbe sein könnte.

Welche Temperatur die Dusche bei Federer haben muss? Der Schweizer antwortet wie beim Fleischverzehr mit «Medium-Well».

Federer gibt seinem FCB von einer Skala von 1 bis 10 eine glatte 12.

Wieviele Autogramme er schon in seinem Leben verteilt habe, will ein Follower wissen. Nach kurzer Bedenkpause schätzt der Basler die Zahl auf gut 10'000.

Federer würde gerne Break dancen.

Lieblingsfächer in der Schule? «Geographie und Sprachen», so das Multitalent. 

Nächste Chance kommt

Schliesslich muss der siebenfache Wimbledon-Sieger noch Stellung dazu nehmen, was schwieriger ist. Die Twitter-Übung oder ein 5-Sätzer. Und auch die Tennislegende kommt an seine Grenzen ...

Mental ist für ihn die Twitter-Geschichte anstrengender, dafür ist er bei einem 5-Sätzer körperlich mehr gefordert, so der Schweizer.

Falls Sie beleidigt sind, dass Federer ihren Tweet nicht beantwortet hat, verzeihen Sie ihm. Selbst der «Meister» hat Mühe, alle Tweets zu sichten.

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