Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wimbledon-Viertelfinals

Roger Federer of Switzerland kicks the ball during his men's singles semi-final tennis match against Milos Raonic of Canada at the Wimbledon Tennis Championships, in London July 4, 2014.          REUTERS/Stefan Wermuth (BRITAIN  - Tags: SPORT TENNIS)

Federer in Wimbledon weiterhin eine Klasse über seinen Gegnern. Bild: STEFAN WERMUTH/REUTERS

Federer steht nach Drei-Satz-Sieg über Raonic im Finale – dort wartet am Sonntag Djokovic

Auch im Halbfinal gibt sich der Maestro keine Blösse und zieht souverän und ohne Satzverlust ins Finale ein. Während der gesamten Partie war der Sieg von Federer nie in Gefahr und folgerichtig gewann der Baselbieter in drei Sätzen mit 6:4, 6:4 und 6:4. Im Finale trifft Federer am Sonntag auf Djokovic, der seinerseits seinen Halbfinal gegen den Bulgaren Dimitrov in 4 Sätzen gewinnen konnte.

Ticker: 4.7.14: Federer - Raonic



Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

Artikel lesen
Link to Article