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LONDON, ENGLAND - NOVEMBER 22:  (L-R) The victor Novak Djokovic of Serbia and runner up Roger Federer of Switzerland pose with their trophies following the men's singles final against  on day eight of the Barclays ATP World Tour Finals at the O2 Arena on November 22, 2015 in London, England.  (Photo by Julian Finney/Getty Images)

Wie in Wimbledon und beim US Open musste Roger Federer auch bei den World Tour Finals Novak Djokovic den Vortritt lassen.
Bild: Getty Images Europe

Nicht nur Boris Becker weiss es, auch die Statistik beweist: Federer war in seinem Rekordjahr 2006 besser als Djokovic 2015



Novak Djokovic hat in der am Sonntag mit den World Tour Finals zu Ende gegangenen Tennis-Saison 2015 so ziemlich alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Elf Turniersiege heimste die serbische Weltnummer 1 ein, darunter drei Grand-Slam-Titel. Nur Stan Wawrinka verhinderte mit seinem Triumph beim French Open, dass der «Djoker» als erster Spieler seit Rod Laver 1969 alle vier Majors in ein- und demselben Jahr gewann.

Vier Grand-Slam-Finals und drei Titel: Dieses Kunststück gelang auch Roger Federer und zwar in den Jahren 2006 sowie 2007. In seinem besten Jahr, 2006, war der «Maestro» sogar noch ein Spürchen dominanter als Djokovic. Das sieht auch Boris Becker ein:

Die nackten Zahlen lügen nicht: Federer hat statistisch gesehen leicht die Nase vorn. Die beiden Über-Saisons der Stars sind aber erstaunlich deckungsgleich:

Bild

grafik: watson

Roger Federers verlorene Grand-Slam-Finals

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Roger Federers verlorene Grand-Slam-Finals
quelle: epa / nic bothma
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