DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Roger Federer sorgt auch neben dem Platz für Unterhaltung.
Roger Federer sorgt auch neben dem Platz für Unterhaltung.
Bild: AP/AP

«Musste mich, ähhm, am Hintern massieren lassen» – Federer sorgt für DEN Lacher am US Open

05.09.2017, 05:5005.09.2017, 06:34

Beim Stand von 2:0 Sätzen sorgte Roger Federer beim Spiel gegen Philipp Kohlschreiber für den einzigen Aufreger des Abends. Roger zog sich einen kurzen Moment für eine Behandlung in die Kabine zurück. Einige Zuschauer fürchteten bereits, dass ihm der Rücken wieder zu schaffen macht. 

Federer sorgt mit der Po-Massage für den Lacher des Abends. 
Video: streamable

Denkste. «Ich brauchte nur eine kleine Massage an meinem Rücken, äääh, Hintern. Ich wollte das nicht auf dem Platz machen lassen und es so schnell wie möglich erledigen», erklärte Federer dem Stadion-Interviewer. 

Und löste auf den Zuschauerrängen grosses Gelächter aus. 

«Roger, über deinen Hintern zu sprechen wird mir etwas zu persönlich. Gehen wir zur nächsten Frage», sagte der sichtlich erheiterte Moderator.  

Federer liess übrigens trotz Po-Problemen gegen Kohlschreiber nichts anbrennen und fertigte den Deutschen mit 6:4, 6:2, 7:5 Sätzen ab. Im Viertelfinal trifft Federer auf Del Potro. 

(amü)

Federers Erfolgsrezept – die wissenschaftliche Erklärung

Video: srf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

ZSC Lions – Triumph, Risiko und Nebenwirkungen des «Schablonen-Hockeys»

Die ZSC Lions spielen nicht. Sie arbeiten mit der Seriosität von Ingenieuren. Sie besiegen Tabellenführer Biel gleich mit 5:1. Und alles hat seine Logik. Auch Beat Forsters Fehlpass der Saison.

Das Spitzenspiel, das so arm an Spektakel und taktisch so lehrreich ist, lässt sich auf eine einzige Szene reduzieren. Biel hat endlich auf 1:2 verkürzt. Noch gut acht Minuten sind zu spielen. 33 Sekunden später: Biels Beat Forster, erfahren aus mehr als 1000 Partien, startet die Gegenattacke mit einem Pass quer durch die eigene Zone. In der Tiefe des Raumes liest Denis Hollenstein das Spiel. Der Zürcher ahnt, wohin die Scheibe kommen wird. Gute Spieler sind dort wo die Scheibe hinkommt. …

Artikel lesen
Link zum Artikel