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ATP-Turnier Brisbane

Federer lässt auch Dimitrov keine Chance und zieht mit dem 999. Sieg in seinen 125. Final ein

Roger Federer of Switzerland waves at the crowd after he won his quarter final match against James Duckworth of Australia 6-0, 6-1 during the Brisbane International tennis tournament in Brisbane, Australia, Friday, Jan. 9, 2015. (AP Photo/Tertius Pickard)

Überragend: Roger Federer. Bild: Tertius Pickard/AP/KEYSTONE

Roger Federer nimmt den Schwung vom Viertelfinal – mit dem Sieg im Rekordtempo – auch in die Halbfinals mit. Er besiegt Grigor Dimitrov sicher mit 6:2, 6:2. Im Startsatz gewinnt der Schweizer acht der ersten neun Punkte, nutzt dabei seine beiden Breakmöglichkeiten eiskalt aus und holt sich den Durchgang in nur 21 Minuten mit 6:2. 

Im zweiten Satz gelingt Federer erneut ein frühes Break und legt zum 5:2 ein zweites zur Entscheidung drauf. Von sieben Breakbällen nutzte Federer deren vier, während er dem Bulgaren bis zu seinem letzten Aufschlagsspiel keine einzige Möglichkeit zum Servicedurchbruch zustehen muss. Dort liegt er dann aber erst mit 15:40 zurück und muss nach Einstand einen dritten und vierten Breakball abwehren, ehe der Schweizer mit seinem zweiten Matchball nach 54 Minuten den Kopf aus der Schlinge zieht und den Sack zu macht.

Es ist im dritten Spiel mit der Weltnummer 11 der dritte Sieg – erstmals ausserhalb seines Heimturniers Basel. Im Endspiel – dem 125. für den Maestro – trifft Federer am Sonntag um 7.30 Uhr auf Milos Raonic. Der 24-jährige gebürtige Montenegriner setzte sich in einem spektakulären Spiel gegen den Japaner Kei Nishikori dank 34 Assen nach zweieinhalb Stunden 6:7 (4:7), 7:6 (7:4), 7:6 (7:4) durch.  Im Head-to-Head führt er gegen die Weltnummer 8 mit 7:1.  

Mit einem Sieg gegen den Kanadier würde Federer nicht nur erstmals in Brisbane gewinnen sondern als dritter Spieler nach Ivan Lendl und Jimmy Connors die Marke von 1000 Profisiegen auf der Tour erreichen. (fox)

ATP-Turnier Brisbane, Halbfinals

R. Federer s. G. Dimitrov 6:2 6:2

R. Raonic s. K. Nishikori 6:7 7:6 7:6



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«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

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