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ATP-Turnier in Istanbul, Viertelfinals

R. Federer s. D. Gimeno-Traver 7:6 6:7 6:3

D. Schwartzmann s. S. Giraldo 0:6 6:2 6:2

Federer mit viel mehr Problemen als erwartet nach Marathon weiter 

Roger Federer tut sich in Istanbul sehr schwer. Im Viertelfinal gegen Daniel Gimeno-Traver (ATP 62) muss er durch über drei umkämpfte Sätze ringen, bevor der 7:6, 6:7, 6:3-Sieg feststeht.



Die Partie beginnt für Federer optimal. Schon im ersten Servicespiel Gimeno-Travers nimmt er diesem den Aufschlag zum 2:0 ab. Doch der Spanier lässt sich nicht verunsichern und schnappt sich das sofortige Rebreak zum 1:2. So muss das Tiebreak entscheiden. Dem Schweizer gelingen die Mini-Breaks zum 4:2 und 7:3 – der Durchgang ist in 50 Minuten eingetütet.

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Der Punkt zum ersten Satzgewinn von Federer im Tiebreak. Gif: Tennistv

Die Weltnummer 62 aber erweist sich als härterer Widersacher als erwartet. Federer vergibt erst zwei Breakbälle zur 2:1-Führung, lässt sich dann aber seinerseits beim 1:3 den Aufschlag abnehmen, nachdem er den ersten Breakball noch abwehren konnte. 

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Das Break von Gimeno-Traver zum 3:1 im zweiten Satz. gif: Tennistv

In der Folge zittert Gimeno-Traver zwar bei jedem Servicespiel, lässt sich allerdings trotz Breakchancen Federers in jedem Game die Butter erst nicht mehr vom Brot nehmen. Als er aber zum Satzgewinn aufschlägt, holt sich der Schweizer das Rebreak zu Null. 

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Das Rebreak von Federer zum 4:5 im zweiten Satz. Gif: Tennistv

Federer scheint den Schwung erst zu nutzen und holt sich auch beim Stand von 5:5 und 40:0 drei Break- und Mini-Matchbälle. Aber Gimeno-Travers macht alle Chancen zunichte und sichert sich das 6:5 mit fünf Punkten in Serie.

Im entscheidenden Tiebreak geht der Schweizer gleich mit einem Mini-Break in Führung, gibt dieses jedoch bis zum 3:3 wieder ab und muss dem 29-Jährigen den Punkt zum 6:4 und nach 61 Minuten den Satzausgleich mit einem Return ins Netz einstecken.

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Der Punkt von Gimeno-Traver zum 1:1-Satzausgleich. Gif: Tennistv

Einen frühen Rückstand im Entscheidungssatz kann Federer nur knapp abwenden. 0:40 liegt er zurück und muss in der Folge einen vierten Breakball abwehren, bevor der 33-Jährige mit 1:0 in Führung geht.

Beim Stand von 4:5 holt Federer ein 15:40 auf und realisiert das Break zum 5:3. Wenig später ist der Sieg mit dem ersten Matchball zum 7:6, 6:7, 6:3 nach 2:27 Stunden doch noch im Trockenen.

Im Halbfinal trifft Roger Federer morgen auf Diego Schwartzmann (ATP 63). Der Argentinier, der einen Platz schlechter klassiert ist als Gimeno-Traver, besiegte in seinem Viertelfinal den favorisierten Santiago Giraldo 0:6, 6:2, 6:2. Federer weist gegen den 22-Jährigen eine 2:0-Bilanz auf. Zuletzt bekundete er in Indian Wells im März beim 6:4, 6:2 keine Probleme. (fox)

Gegen diese Spieler hat Federer noch eine weisse Weste

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