Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
28.05.2014; Paris; Tennis - Roland Garros 2014;
Roger Federer (SUI) (Ray Giubilo/freshfocus)

Bild: Ray Giubilo/freshfocus

Roger Federer

«Ich hätte gerne noch etwas freier aufgespielt»

Roger Federer erreicht trotz einer passablen Leistung souverän die dritte Runde beim French Open. Der Schweizer weiss, warum es ohne Probleme ging, war aber nicht ganz zufrieden. 

Auch im zweiten Spiel gibt Roger Federer in Paris keinen Satz ab. Der Argentinier Diego Sebastian Schwartzman konnte den Schweizer beim 6:3, 6:4, 6:4 nicht in Gefahr bringen. «So zu spielen macht Spass, ich glaube, es war gut», sagte er noch auf dem Court Fabrice Santoro, der das Interview führte. «Ich hatte Schwartzman zuvor noch nie gesehen, das ist immer etwas unangenehm.»  

Ganz zufrieden dürfte Federer aber nicht gewesen sein. Insbesondere die Rückhand funktionierte in den ersten zwei Sätzen nicht wunschgemäss. «Aber ich habe gut aufgeschlagen, das ist immer der Schlüssel», so der 32-Jährige. Trotzdem gibt er zu: «Ich hätte gerne noch etwas freier aufgespielt.» 

28.05.2014; Paris; Tennis - Roland Garros 2014;
Vater Robert und Mutter Lynette Federer, Tony Godsick, Mirka Federer mit Zwillingen Charlene und Myla, Severin Luethi, Stephane Vivier und Pierre Paganini (Erika Tanaka/freshfocus)

Lustiger Regenschutz für Mirka, während die Zwillinge dahinter nicht viel gegen den Regen zu haben scheinen. Bild: Erika Tanaka/freshfocus

In der dritten Runde trifft der Baselbieter jetzt auf Dimitri Tursunov. Gegen den Russen weist er mit 4:0 eine makellose Bilanz aus. Das letzte Duell mit der Weltnummer 32 datiert vom März dieses Jahres, als Federer in Indian Wells zweimal im Tiebreak gewann. Auf Sand trafen die beiden noch nie aufeinander.  



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

Artikel lesen
Link to Article