Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07791269 Cyclists of Groupama FDJ team in action during the team time trial during the first stage of the La Vuelta cycling race  in Torrevieja, eastern Spain, 24 August 2019.  EPA/JAVIER LIZON

Groupama-FDJ startet ins Mannschafts-Zeitfahren. Bild: EPA

«Madre mia!» – Massenstürze und Begleitauto-Crash zum Vuelta-Auftakt



Nicht Topfavorit Jumbo-Visma, sondern das kasachische Team Astana gewann zum Auftakt der 74. Vuelta das Mannschaftszeitfahren in Südostspanien. Erster Leader ist der Kolumbianer Miguel Angel Lopez.

Die niederländische Truppe mit den Mitfavoriten Primoz Roglic und Steven Kruijswijk musste seine Ambitionen auf den Tagessieg begraben, nachdem in einer Linkskurve praktisch das gesamte Team zu Fall gekommen war. Bis ins Ziel büsste Jumbo-Visma als 18. unter 22 Teams 40 Sekunden ein.

Mit UAE-Team Emirates war ein weiteres Team von einem Sturz mehrerer Fahrer betroffen. Offenbar hatte Wasser auf der Strasse diese in eine «Eisbahn» verwandelt.

Für einen anderen Schreckmoment sorgte das Begleitfahrzeug des Teams Euskadi-Murias. Dessen Fahrer steuerte bei der Besichtigungsfahrt vor dem Rennen mit hohem Tempo auf eine Kurve zu und prallte wuchtig in eine Hausmauer. Laut spanischen Medien hatten die Insassen Glück, sie kamen ohne schweren Verletzungen davon.

Auf dem flachen Rundkurs über 13,4 km durch die Küstenstadt Torrevieja siegte Astana mit zwei Sekunden Vorsprung auf die belgische Equipe Deceuninck-Quick Step und fünf Sekunden auf die deutsche Mannschaft Sunweb. Philippe Gilbert, Ex-Weltmeister in Diensten von Deceuninck-Quick Step, beklagte sich danach darüber, dass seine Equipe vom Jumbo-Visma-Auto aufgehalten worden war, das nach dem Sturz der folgenden Equipe noch im Weg stand.

Miguel Angel Lopez überquerte die Ziellinie als Erster seiner Astana-Mannschaft. Damit sicherte sich der Tour-de-Suisse-Sieger 2016, der als einer der Anwärter auf den Vuelta-Gesamtsieg gilt, das rote Leadertrikot. (ram/sda)

Das ESAF 2019 in Zug in Bildern

World of Watson – Was uns Lehrer wirklich sagen wollen

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Diese 9 Food Trucks aus New York wünschen wir uns in der Schweiz (weil absolut 🤤)

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

Die lange Reise der Schiedsrichter-Pfeife an die Rugby-WM nach Japan

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Federer/Nadal necken sich wie ein altes Ehepaar und McEnroe will «ihre Karrieren beenden»

Link zum Artikel

«Kein Brexit ohne Parlament!» John Bercow sagt Johnson in Zürich den Kampf an

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige

Link zum Artikel

St. Galler Polizist schiesst sich aus Versehen in den Oberschenkel

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Und dann tsch tsch tsch!» Das erfrischendste Sportler-Interview, das du je gehört hast

In Zeiten der mediengeschulten Spitzensportler sind TV-Interviews längst zum eintönigen Runterleihern eingeübter Floskeln geworden. Nicht so bei Cecilie Uttrup Ludwig! Die 23-jährige Dänin fuhr bei der Flandern-Rundfahrt der Frauen als Dritte aufs Podest und war danach auch vor dem Mikrofon nicht zu bremsen. An alle Profis da draussen: Bitte ein Scheibe abschneiden ... (pre)

Artikel lesen
Link zum Artikel