DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Was für ein Stockfehler beim Debüt! Und das bei Tiki-Taka-Barça 

31.07.2016, 11:1331.07.2016, 14:06
Das 1:1 für Celtic durch Griffiths. 
streamable

José Antonio Martinez wechselte in diesem Sommer von Sevilla zu Barcelona. Eigentlich zwar nur von den jeweiligen B-Teams, aber beim ersten Testspiel Barcelonas durfte der 23-Jährige doch ran. Schon nach 29 Minuten gibt's aber einen herben Rückschlag für seine Ambitionen: Als Barça aufbauen will, kann er den Pass des Goalies nicht kontrollieren und der Ball springt vor die Füsse von Celtics Leigh Griffiths, der zum 1:1 einschiebt.

Glücklicherweise siegte Barça gegen Celtic Glasgow am Ende standesgemäss 3:1. Schon zwei Minuten nach dem Fauxpas half auf der Gegenseite Ambrose mit einem Eigentor den Katalanen. Und dass Barça-Spieler normalerweise technisch sehr beschlagen sind, zeigten Aleix Vidal und Arda Turan beim traumhaften 1:0. (fox)

Das 1:0 für Barça durch Arda Turan.
streamable
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Lionel Messi verlässt den FC Barcelona – Klub bedankt sich mit Gänsehaut-Video

Ein einziger Satz wie ein Stich ins Herz aller Barça-Fans: Lionel Messi wird nicht beim FC Barcelona bleiben. Trotz einer Einigung zwischen dem spanischen Klub und dem Argentinier konnte der Vertrag nicht verlängert werden. Die Gründe dafür sind finanziell und strukturell.

Der FC Barcelona und Lionel Messi gehen getrennte Wege. Dies gab der Klub am Donnerstagabend auf Twitter bekannt. Demnach verhindern finanzielle Probleme sowie die Regeln der spanischen Liga einen Verbleib des 34-Jährigen bei Barça.

«Beide Parteien bereuen zutiefst, dass die Wünsche des Spielers und des Klubs nicht erfüllt werden konnten», heisst es in der Mitteilung. Zudem bedankt sich der FC Barcelona für den Beitrag zum Erfolg des Klubs und wünscht ihm alles Gute für seine persönliche …

Artikel lesen
Link zum Artikel