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Veloweg statt Holperstrasse

Recht sinnvoll, wenn man sich auf diese Weise auf die Kopfstein-Klassiker vorbereitet

26.03.2014, 16:53
Das Eintagesrennen <strong>Dwars door Vlaanderen</strong>&nbsp;in Belgien nutzten am Mittwoch viele Radprofis zur Vorbereitung auf die grossen Frühlingsklassiker Paris-Roubaix und Flandern-Rundfahrt. Dort fällt die Entscheidung oft auf den Abschnitten mit Kopfsteinpflaster – beim heutigen Rennen war dies anders. Anstatt sich über das Geholper zu ärgern, beschloss das Feld, <strong>lieber einen schmalen Weg neben der Strasse zu benutzen.</strong> Am Ende siegte der Holländer Niki Terpstra nach einer Soloflucht und im Feld freute man sich bestimmt diebisch darüber, dass man die lästigen Pflastersteine zumindest auf einem Teilstück umfahren konnte. (ram)
Das Eintagesrennen Dwars door Vlaanderen in Belgien nutzten am Mittwoch viele Radprofis zur Vorbereitung auf die grossen Frühlingsklassiker Paris-Roubaix und Flandern-Rundfahrt. Dort fällt die Entscheidung oft auf den Abschnitten mit Kopfsteinpflaster – beim heutigen Rennen war dies anders. Anstatt sich über das Geholper zu ärgern, beschloss das Feld, lieber einen schmalen Weg neben der Strasse zu benutzen. Am Ende siegte der Holländer Niki Terpstra nach einer Soloflucht und im Feld freute man sich bestimmt diebisch darüber, dass man die lästigen Pflastersteine zumindest auf einem Teilstück umfahren konnte. (ram)
Bild: Twitter/@irishpeloton
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