DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Was gibt es Schöneres als so einen richtigen Hockey-Fight zwischen zwei Torhütern?!

16.04.2016, 13:2416.04.2016, 15:51
Der Goalie-Fight – die ganze Schlägerei gibt's unten.
streamable

Wie für die Schweiz hat auch für die anderen Teilnehmer die Vorbereitung auf die WM in Russland längst begonnen. Testspiel folgt auf Testspiel: Der Schweizer Gruppengegner Lettland traf gestern Abend zum zweiten Mal in Folge auf Weissrussland. Und die Partie hatte es in sich ...

Rund zehn Minuten vor Schluss steht es 2:2, als plötzlich alles aus dem Ruder läuft. Nach einer Parade von Lettland-Keeper Edgar Masalskis sieht Ilia Shinkevich einen freien Puck und stochert nach. Das zieht eine Massenschlägerei nach sich, bei der auch Torhüter Masalskis munter mitmischt.

Sein Gegenüber Mikhail Karnaukhov will da natürlich nicht untätig zuschauen. Er fährt übers gesamte Spielfeld und knöpft sich Kollege Masalskis vor. Der Weissrusse geht als Punktsieger aus dem Kampf hervor, insgesamt setzt es je drei Matchstrafen und am Ende siegen die Letten nach Penaltyschiessen 3:2. (pre)

Die komplette Massenschlägerei.
streamable
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Ein 7:0-Kantersieg im litauischen Kühlschrank – Frauen-Nati bleibt auf WM-Kurs
Das Schweizer Fussball-Nationalteam weist auch nach 6 von 10 Spielen der WM-Qualifikation das Punktemaximum vor. Die Schweizerinnen siegen in Vilnius gegen Litauen 7:0.

Coumba Sow zeichnet sich als Doppeltorschützin aus. Ein Eigentor nach 105 Sekunden eröffnete den Torreigen. Damit war der Match zwischen den ungleichen Teams im Prinzip entschieden, denn die Unterschiede im Leistungspotential waren zu gross. Zwischen der 31. und der 40. Minute trafen die Schweizerinnen viermal (vom 0:2 zum 0:6).

Zur Story