DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Am Anfang stand das grosse Glück – so kam New Jersey zu Nico Hischier



Dass Nico Hischier im NHL-Draft von New Jersey an erster Stelle gezogen wurde, war kein Zufall. Sein Talent steht ausser Frage. Und dennoch war auch jede Menge Glück dabei. Eine Dokumentation des Vereins zeigt wunderschön auf, wie es zu diesem speziellen Moment in der Schweizer Sportgeschichte kam.

abspielen

Journey to One – Teil 1. Video: streamable

Im ersten Teil der Dokumentation ist Hischier noch einer von vielen. Es geht um die «Draft Lottery», in der per Los bestimmt wird, welches der nicht für die Playoffs qualifizierten Teams den Nummer-1-Pick erhält. Je schlechter das Team in der Saison war, desto grösser sind die Chancen auf einen frühen Pick. Dennoch läuft am Ende alles auf Glück hinaus. Die Chancen, dass New Jersey tatsächlich den ersten Pick bekommt, lagen bei 8,5 Prozent. Und dennoch hat es geklappt.

abspielen

Journey to One – Teil 2. Video: streamable

Das Scouting spitzt sich im zweiten Teil zu. Auch in Chicago lässt sich der General Manager der Devils, Ray Shero, nicht auf die Äste hinaus. Eines ist aber klar: Das Team aus dem «Garden State» kriegt einen Spieler, der die Franchise prägen wird.

abspielen

Journey to One – Teil 3. Video: streamable

Der grosse Tag ist da! Teil drei der Dokumentation fokussiert nochmals auf die entscheidenden Momente des Drafts. Er zeigt die Emotionen und die Freude der Fans, aber auch jene von Hischier selbst. Egal ob Fans, Team-Manager oder Spieler, alle sind sie zufrieden, wie eine glückliche Fügung in der «Draft-Lottery» die Geschichte der Devils beeinflusst hat. (abu)

Die ersten Tage von Nico Hischier als Nummer-1-Draft

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Im längsten NHL-Spiel der Geschichte fällt das goldene Tor erst um 2.35 Uhr nachts

24. März 1936: Die Detroit Red Wings besiegen die Montréal Maroons im ersten Spiel des Stanley-Cup-Halbfinals erst nach 176 Minuten und 36 Sekunden im 9. Drittel. Das einzige Tor fällt, als der Milchmann in Montréal bereits wieder seine Arbeit aufnimmt.

Um 02.35 Uhr fällt die Entscheidung im damals mit 9500 Fans ausverkauften Forum: Modere Fernand «Mud» Bruneteau, 21 Jahre alt, setzt den Puck an Montréals Torhüter Lorne Chabot vorbei zum 1:0 ins Netz. Es ist der Sieg im ersten Halbfinalspiel gegen die Montréal Maroons (nicht die Montréal Canadiens). Die Maroons existierten von 1924 bis 1938 und gewannen zweimal den Stanley Cup (1926 und 1935).

Detroit gewinnt nach dem historischen 1:0-Sieg die Serie schliesslich locker 3:0. Anschliessend …

Artikel lesen
Link zum Artikel