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Huch! «Roger Featherer» stiehlt den Tennis-Cracks beim Australian Open die Show

19.01.2016, 13:5019.01.2016, 14:03
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Einmal so richtig im Rampenlicht stehen: Das wollte wohl dieser Weisswangenreiher, der sich im Entscheidungssatz der Partie zwischen Viktor Troicki und Daniel Muñoz De La Nava auf den Show Court 2 verirrte. Sein Auftritt dauert allerdings nur kurz. «Time!», und schon muss er die Bühne wieder den Tennis-Cracks überlassen. Alles, was der «Roger Featherer» des Tierreichs zurücklässt sind ein paar Daunen, die Troicki aber sofort pflichtbewusst einsammelt. (pre)

Mehr tierische Störenfriede im Sport

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Tierische Störenfriede im Sport
quelle: epa/epa / sedat suna
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Djokovics Ankunft in Belgrad – Serbien empfängt «verlorenen Sohn» mit Kriegsrhetorik
Novak Djokovic ist nach seiner Abschiebung aus Australien via Dubai nach Belgrad in den Schoss seiner Heimat zurückgekehrt. Statt sich nach dem Krimi um die Aberkennung des Visums um versöhnliche Töne zu bemühen, wird der Fall weiter politisch instrumentalisiert.

Man hätte sich gewünscht, nach der Abschiebung von Novak Djokovic aus Australien würden sich alle Beteiligten um versöhnliche Töne bemühen. Schliesslich haben alle Fehler begangen: Novak Djokovic, der sich nicht gegen das Coronavirus hat impfen lassen, obwohl das für die Einreise nach Australien Voraussetzung ist. Der Veranstalter der Australian Open, der zwei Schreiben des Bundesstaats Victoria vom November ignoriert hat. In diesen wurde darauf hingewiesen, dass eine kürzlich erfolgte Infektion, die Djokovic geltend gemacht hatte, nicht von der Impfpflicht befreit. Tennis Australia hat diese Information nicht an Djokovic weitergegeben.

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