DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Marcelo mit einer peinlichen Schwalbe gegen Wolfsburg – oder im Büne-Huber-Slang: «Sone Pussy»

07.04.2016, 06:2307.04.2016, 08:26
Oberpeinlich! Marcelo spielt hier sowas von den sterbenden Schwan.
streamable

Büne Huber hat in seinem Interview gesagt: «Ich habe die Schnauze voll von Fussball – von diesen Pussys.» Gestern Abend hat ihn Real-Verteidiger Marcelo in dieser These bestätigt. Nach einem unspektakulären Rencontre mit Maximilian Arnold fällt der Brasilianer theatralisch auf den Rasen und hält sich im Gesicht – wieso auch immer!!! Da war gar nichts und der unschuldige Blick zum Assistenten an der Seitenlinie hilft Marcelo auch nicht weiter. Er erhält den «Pussy-of-the-evening-Award» und verliert zudem mit Real in Wolfsburg 0:2.

Dass Fussballer auch harte Kerle sein können, bewies Vierinha. Hier geht's zum Video. (jwe)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Aarau will die Aufstiegs-Euphorie in Energie umwandeln
Nach dem Sieg gegen Schaffhausen muss die Mannschaft des FC Aarau den Spagat zwischen Ausgelassenheit und Konzentration schaffen. Trainer Keller will aus der Euphorie Kraft schöpfen. Derweil hat der Verein den Ticket-Vorverkauf für den Saisonfinal gestoppt.

Es ist still im Stadion Brügglifeld an diesem Sonntagmittag. Idyllisch, könnte man sagen, bezieht man den wolkenlosen Himmel mit ein. Das Vogelgezwitscher rundherum, den gepflegten Rasen im saftigsten Grün. Ausser den beiden Journalisten auf der Tribüne ist niemand da, der sich die Fussballspieler anschaut, wie sie auf den kreisförmig aufgereihten Yogamatten ihre gymnastischen Übungen betreiben. Geht man in der Zeit zwölf Stunden zurück, war das noch ganz anders.

Zur Story