DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Riesenechse spaziert über den Court – und Tommy Haas reagiert, wie man heute eben reagiert

23.03.2017, 08:2223.03.2017, 10:26
Hoppla, wer schaut da denn vorbei?!Video: streamable

Eichhörnchen, Tauben, Insekten: Tennisspieler sind sich ja an unerwünschte Eindringlinge auf dem Platz gewohnt. Aber was sich beim Erstrundenspiel in Miami im Spiel zwischen Tommy Haas und Jiri Vesely auf dem Court gemütlich machte, war schon ziemlich ungewöhnlich. 

Angespannt schaut die Riesenechse in die Runde.
Angespannt schaut die Riesenechse in die Runde.bild: sky sports

Im Entscheidungssatz tauchte plötzlich ein rund ein Meter langer Leguan auf der Anzeigetafel auf. Als wolle er sich das Ende der Partie ansehen. Doch die Riesenechse machte die Rechnung ohne das Sicherheitspersonal und Vesely. «Ich kann mich beim Aufschlag nicht konzentrieren», fauchte der Tscheche. Die Partie wurde unterbrochen und die Ordner versuchten, den Drachen einzufangen. Zuvor machte Tommy Haas aber natürlich noch ein Erinnerungsfoto, das er umgehend auf Instagram postete.

Haas macht in aller Ruhe ein Selfie:

bild: screenshot sky sports

Das Resultat:

Zunächst verlief die Iguana-Jagd ohne Erfolg. Klein-Grisu wehrte sich nach Kräften, zog am Ende aber doch den Kürzeren. So wie Selfie-Man Haas: Er verlor gegen Vesely 7:6, 3:6, 5:7. «Das war wirklich cool», so der 38-Jährige nach der Partie über die tierische Begegnung. Vielleicht hatte er die Information bekommen, dass ich hier wahrscheinlich das letzte Mal spiele und wollte einfach mal ‹Hi› sagen.» (pre)

Klein-Grisu wird doch noch eingefangen.Video: streamable

Noch mehr tierische Störenfriede im Sport

1 / 25
Tierische Störenfriede im Sport
quelle: epa/epa / sedat suna
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Unvergessene Tennis-Geschichten

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Es macht einfach nur noch Spass» – Michelle Gisin fährt bei Curtoni-Heimsieg aufs Podest

Michelle Gisin steigt in Cortina d'Ampezzo zum zweiten Mal in ihrer Karriere auf das Super-G-Podest. Die Engelbergerin wird Dritte, geschlagen einzig von Elena Curtoni und Tamara Tippler. Rechtzeitig für die Olympischen Spiele wähnt sich Gisin zurück in alter Stärke.

Zur Story