Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mazedonien siegt gegen Luxemburg in extremis

Ein Tor in der Schlussminute hätte auch die Schweizer Nati gebraucht – und so schön wie dieses hätte es nicht einmal sein müssen

ImageImage

Abdurahimis das Traumtor in letzter Sekunde. Gif: dailymotion/video live

Es steht überraschend 2:2 zwischen Mazedonien und Luxemburg, als in der Schlussminute der mazedonische Joker Besart Abdurahimi Mass nimmt und den Ball im Kasten der bedauernswerten Gäste versorgt. 

Solch einen treffsicheren Stürmer hätte auch die Schweiz bei seinen zahlreichen vergebenen Torchancen gut gebrauchen können. Die Mazedonier haben nach der Startniederlage gegen Spanien (1:5) nun dank dem 3:2-Sieg eine ausgeglichene Bilanz. Immerhin besser als die Schweiz. (syl)

Play Icon

Das Tor aus verschiedenen Perspektiven. Video: DailyMotion/Video Live



Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Frankfurt-Spieler da Costa hat gerade das beste Platz-Interview des Jahres gegeben

Eintracht Frankfurt ist nach leichten Startschwierigkeiten gerade so richtig im Schuss. Die Mannschaft von YB-Meistercoach Adi Hütter hat seit acht Spielen nicht verloren, ausser einem Unentschieden jedes Spiel gewonnen.

So auch gestern in der Europa League. Die Eintracht hat sich mit dem 3:2-Sieg gegen Apollon Limassol souverän und verlustpunktlos für die K.-o.-Phase qualifiziert. 

Besser geht also nicht. Könnte man denken. Denn einer toppt das Ganze noch: Frankfurts Aussenverteidiger Danny …

Artikel lesen
Link to Article