DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Da wird's mir schlecht

Noch nie hast du besser gesehen, wie wenig du im Vergleich zu Messi und Co. verdienst als mit diesem Live-Rechner



Verdienste der Stars Ibra

Während wir einen Franken verdienen, kassiert Zlatan Ibrahimovic deren 300.

Während der durchschnittliche Schweizer einen Franken verdient, häufen sich auf Zlatan Ibrahimovics Konto deren 300. Gareth Bale verdient in 21 Minuten so viel wie der Durchschnittsschweizer in der Woche. Und um so viel zu verdienen wie Lionel Messi in einem Jahr müsste unsereiner 499 Jahre arbeiten – vorausgesetzt wir verdienen die 84'400 Franken, welche die «BBC» als Schweizer Durchschnittseinkommen angibt. 

Noch dramatischer werden die Zahlen, wenn wir uns anschauen, wie ein Arbeiter mit Lehrabschluss im Gastrogewerbe in der Schweiz im Vergleich mit den Fussballstars verdient. Im Schnitt kassierte dieser 2014 53'300 Franken. Um Messi zu erreichen, müsste dieser Arbeiter 790 Jahre arbeiten, Bale braucht 13 Minuten für dieses Wochensalär und bei Ibrahimovic wäre das Konto um 470 Franken gewachsen, während unser Gastroarbeiter einen Franken kassierte.

Wer es sich wirklich antun möchte und seinen Lohn mit den Stars wie Cristiano Ronaldo, Lionel Messi, Neymar und Co. vergleichen will: Hier geht's zum Rechner der «BBC».

P.S.: Haftung gegen plötzliches Unwohlsein und Minderwertigkeitskomplexe lehnen wir ab. (fox)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

UEFA verbietet Regenbogen-Arena

Die Münchner EM-Arena sollte im letzten Gruppenspiel am Mittwoch gegen Ungarn in den Regenbogen-Farben erstrahlen. Dies als Zeichen der Toleranz, da in Ungarn Homosexuelle kriminalisiert werden. Das Parlament hatte unter anderem kürzlich ein Gesetz beschlossen, welches es verbietet, in den Schulen über Homosexualität aufzuklären.

Wie die «Bild» berichtet, hat die UEFA die geplante Regenbogen-Arena nun aber verboten. Die Begründung: Die elf Stadien sollen nur in den Farben der UEFA und der …

Artikel lesen
Link zum Artikel