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Lisicki will das Insekt sanft entfernen – und das Ballkind so: «STIRB!»

29.01.2019, 17:33

Dass es in Thailand das eine oder andere Krabbeltier gibt, ist bekannt. Auch, dass sich diese ab und an auf einen Tennisplatz verirren. So geschehen beim Thailand Open in Hua Hin. Die deutsche Sabine Lisicki (WTA 267), offenbar ein sanftes Gemüt, will das Insekt vorsichtig vom Feld scheuchen.

Das Ballmädchen hat da andere Pläne. Nachdem Lisickis Versuch scheitert, übernimmt sie das Zepter und hat wohl nur einen Gedanken im Kopf: «STIRB!». Lisicki kann kaum hinschauen. Ob sich der Schock nachhaltig in den Knochen der ehemaligen Wimbledon-Finalistin festgesetzt hat, können wir nicht sagen. Auf jeden Fall unterliegt sie Garbine Muguruza (WTA 15) mit 3:6 und 4:6. (abu)

Tierische Störenfriede im Sport

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Tierische Störenfriede im Sport
quelle: epa/epa / sedat suna
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