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Schlägerei in der Nascar

Zack, mitten auf die Zwölf! Nach diesem Video ist uns endlich klar, woher die Boxengasse ihren Namen hat

27.04.2014, 09:2227.04.2014, 12:54
Nach dem Sprintrennen der Nascar-Serie am Samstag in Richmond (Virginia) treffen die beiden Fahrer Marcos Ambrose und Casey Mears aufeinander. Schnell wird klar, dass sich die zwei nicht bei einem Bierchen übers Rennen unterhalten wollen. Mears schubst Ambrose weg, dieser lässt sich das nicht gefallen und er knockt sein Gegenüber mit einem rechten Schwinger beinahe aus – Boxen in der Boxengasse. (ram)Video: Youtube/FOX Sports
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«Lieber Revanchen als Premieren» – so will Schwingchef Strebel den ersten Gang einteilen
Beim Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest am übernächsten Wochenende in Pratteln BL amtet Stefan Strebel erstmals als Technischer Leiter des ESV. Auf den 45-jährigen Aargauer wartet viel Arbeit. Aber auch die Freude und der Stolz, die die verantwortungsvolle Aufgabe mit sich bringt.

Stefan Strebel, Sie traten 2004 als dreifacher Eidgenosse vom aktiven Schwingsport zurück. Sie waren damals 27-jährig, also in einem Alter, das für einen Schwinger das beste Alter sein kann.
Stefan Strebel: Schon als Bub und Jugendlicher hatte ich das Ziel, drei eidgenössische Kränze zu gewinnen. Mit 27 hatte ich dieses Ziel erreicht. Schwingerkönig zu werden war mit meinem Teilverband und mit meinem Können nicht realistisch. Ich hatte auch noch andere Ziele im Leben. Ich wollte eine Familie gründen und eine eigene Firma leiten, und im Schwingen wollte ich einst Technischer Leiter werden. Ich war allerdings nie ein Mensch, der viele wichtige Dinge gleichzeitig richtig tun konnte. Ich hätte also weniger trainieren können. Damals trainierte ich fünf- oder sechsmal pro Woche. Dadurch hätte ich weniger Erfolg gehabt, hätte auch mehr Gänge verloren. Als Schwinger muss man auch verlieren können, aber ich hatte immer meine Mühe damit. Ich hätte mich damit auseinandersetzen müssen, mehr zu verlieren. Als ich nach dem Eidgenössischen in Luzern an einem Sonntag wie üblich auf den Vita-Parcours ging, war ich nur noch am Gehen. An diesem Sonntag schrieb ich den Rücktritt. Meine Ziele im Schwingen hatte ich erreicht. Und meine neuen Ziele erreichte ich auch.

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