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Das schmerzt doppelt: Erst gibt's den Ball ins Gesicht und von dort fliegt er ins eigene Tor



Syriens Verteidiger Hamdi Al Masri ist nicht zu beneiden. In der WM-Qualifikation gegen Japan faustet ihm der eigene Goalie den Ball mitten ins Gesicht. Das tut weh – und dass Al Masri dadurch ein Eigentor fabriziert, schmerzt gleich doppelt. Es ist der erste Gegentreffer bei der 0:5-Klatsche in Saitama. Trotz der hohen Niederlage bleibt Syrien hinter Leader Japan auf Kurs in Richtung nächster Qualifikationsphase für die WM 2018. (ram)

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