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Das «Phantom-Foul» von Paris – Müller versteht die Welt nicht mehr



Titelverteidiger Bayern München ist gestern im Viertelfinal der Champions League gescheitert. Der 1:0-Auswärtssieg bei Paris Saint-Germain reichte nicht, um das Defizit aus dem Hinspiel noch zu korrigieren.

An Chancen mangelte es den Münchnern nicht, verzeichneten sie doch 15 Torschüsse. Insbesondere in der Schlussphase warfen die Bayern nochmals alles nach vorne, allerdings ohne Erfolg.

Ein Mal wurden die Deutschen auch vom Schiedsrichter einer möglichen Chance beraubt. Nach einem Freistoss von der Seite rempelte PSG-Goalie Keylor Navas seinen Teamkollegen Leandro Paredes um. Daniele Orsato pfiff das Spiel ab und entschied auf Foul von Bayerns Thomas Müller, der sich vor die zwei PSG-Spieler stellte.

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Video: streamable

Ein klarer Fehlentscheid. Müller berührte weder Paredes noch Navas, sondern stand einfach nur in der Nähe. Entsprechend enervierte er sich beim Unparteiischen. Der Italienische Schiri hatte wohl Glück, dass PSG die Hereingabe klären konnte, sonst wären die Diskussionen wohl noch grösser geworden.

Phantom-Foul ist neu, Phantom-Tore kennen sie schon in München:

Müller ging nach dem Spiel nicht genauer auf diese Szene ein, sagte aber ganz allgemein: «Der Schiedsrichter hat sich auch sehr auf das leichte Hinfallen und das Geschreie eingelassen. Wir kamen nie so wirklich in eine richtige Druckphase, das Spiel wurde immer wieder unterbrochen.» (abu)

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