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Raubein Roy Keane bleibt knochentrocken, selbst als er über Robbie Keane witzelt, der seinem Baby die Brust gibt



Zu seinen aktiven Zeiten war Roy Keane einer der härtesten Fussballer überhaupt. Auf ein freundliches Lächeln verzichtet er auch als Co-Trainer der irischen Nati – sein Humor ist einer der trockeneren Sorte. Als Roy gestern zu Stürmer Robbie Keane befragt wurde, kam es zu diesem Dialog:

Reporter: «Kann Robbie Keane am Donnerstag spielen?»

Roy Keane: «Wieso sollte er nicht spielen können?»

Reporter: «Seine Frau hat gerade ein Kind auf die Welt gebracht. Er könnte deshalb später eintreffen.»

Roy Keane: «Ja, aber er bekam ja kein Baby. (Pause und Gelächter der Umstehenden). Sofern er dem Kind nicht die Brust gibt, ist alles in Ordnung.» (Noch mehr Gelächter und Ende der Vorstellung).

Update

In der Zwischenzeit wurde auch Robbie Keane zum Thema befragt. Der Rekordtorschütze der «Boys in Green» zeigte sich an der Medienkonferenz schlagfertig. Roy Keane sei es sich eben gewohnt, einem Kind die Brust zu geben, «denn er hat grössere Titten als ich!»

Irland spielt morgen in Dublin übrigens nicht gegen einen Fussballzwerg, sondern trifft auf Weltmeister Deutschland … (ram)

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