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Arno Del Curto zum Neymar-Transfer: «Das ist doch ‹tubelihaft›, so viel Geld auszugeben»



Davos-Trainer Arno Del Curto wird in einem My-Sports-Interview nach Neymar und dessen 222-Millionen-Transfer von Barcelona zu Paris St.Germain befragt. «Logisch ist das zuviel. Aber ist doch scheissegal, ob dieser 222 Millionen gekostet hat. Das zahlt ja der Scheich und der hat wahrscheinlich 80 Milliarden.» Del Curto erklärt dann aber, dass er das gar nicht so schlimm finde, denn das Geld gehe ja in den Umlauf.

Die Tatsache, so viel Geld für einen Spieler auszugeben, kann Del Curto aber nicht verstehen: «Das ist doch tubelihaft, so viel Geld auszugeben, aber der Scheich hat's ja.» Der Kulttrainer relativiert dann aber: «Das ist halt ein Geschäftsmodell, Angebot und Nachfrage.» (zap)

Arno Del Curto, wie er leibt und lebt

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    Alle Leser-Kommentare
  • LeserNrX 22.08.2017 13:02
    Highlight Highlight Dass die Leute im Ruhrpott von der Überkommerzialisierung des Fussballs profitieren ist einfach absoluter Blödsinn. Wenn irgendwelche Scheichs Unsummen für Spieler ausgeben, steigert das den Marktwert aller Spieler, was dazu führt, dass Schalke für einen Embolo 30 Millionen ausgeben muss und diese holt es wiederum bei den Fans (teurere Tickets, teurere Übertragungsrechte (Sky) usw.).
  • simiimi 21.08.2017 21:37
    Highlight Highlight Absolut recht hat er! Das Geld kommt wieder in den Umlauf. Die Schweiz als Ausbildungsliga sollte eigentlich davon profitieren können, siehe zB den FCZ Transfer zu Brighton & Hove Albion. Da zahlten die für einen Nobody fast soviel wie der FCB für Momo Salah damals bekam.
    • AJACIED 21.08.2017 23:51
      Highlight Highlight Hauptsache Uli Forte sagte ich bin Stolz darauf das ich einen Presidenten habe der nicht gleich bei jedem Betrag schwach wird!
      Und jetzt geht er doch. Tzzz solche Spieler muss Mann sofort verkaufen vorallem von 300'000 auf 10'000'000+ da kann keiner drauf Pfeifen.
  • leu84 21.08.2017 21:36
    Highlight Highlight Was soll er sonst sagen Recht hat er.
  • Goon 21.08.2017 20:35
    Highlight Highlight Absolut recht hat er. Eine der besten Ansichten die ich über das Thema gehört habe.
  • Freilos 21.08.2017 20:33
    Highlight Highlight Weltklasse Interview👍🏻
  • Illuminati 21.08.2017 20:30
    Highlight Highlight Genau so ist es!
    Den Fussball wieder "klein" zu machen und solche Summen wie beim Neymartransfer zu verhindern ist kaum möglich. Würden zb Obergrenzen für Transfers oder ähnliches gemacht werden, wo würde das gesparte Geld dann hinfliessen?
    Die Grossen Klubs würden im Geld schwimmen. Einzige Möglichkeit: weniger Fernsehgelder, Sponsoren dürfen/müssen weniger bezahlen, Trikots werden günstiger, ticketspreise drastisch senken, CL abschaffen, 50+1 Regelung weltweit einführen..
    ich weiss, dass das nicht realistisch ist, unser geliebter Fussball ist schon länger gestorben. Fussball=opfer des Erfolg

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