Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Massenprügelei in der WM-Quali: Co-Trainer schlägt Spieler einen Zahn aus



abspielen

Die ganze Szene im Video. Video: YouTube/Mike Loupnikis

Sportlich war das 0:0 zwischen Bosnien-Herzegowina und Griechenland ein Reinfall – unschöne Szenen nach dem Schlusspfiff dürften jedoch dafür sorgen, dass das Spiel dennoch in Erinnerung bleibt. Edin Dzeko und Kostas Manolas – an normalen Tagen Teamkollegen bei der AS Roma – geraten nach Spielschluss aneinander. Sofort stürmen weitere Spieler und Betreuer herbei und die Szene endet in einer Massenschlägerei. 

Offenbar schlägt dabei der bosnische Co-Trainer Stéphane Gilli dem griechischen Spieler Giannis Gianniotas einen Schneidezahn aus.

Bereits vor Beginn der Partie kam es auf den Zuschauerrängen zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen griechischen Fans und der Polizei. Dies, nachdem die bosnischen Anhänger die griechische Hymne mit Pfiffen übertönt hatten.

Bild

Gianniotas zeigt seine Zahnlücke.

Jetzt liegt es an der FIFA zu entscheiden, welche Sanktionen für die Geschehnisse auf Tribüne und Rasen ausgesprochen werden. Bosnien-Herzegowina und Griechenland stehen in der Gruppe H der WM-Qualifikation in direkter Konkurrenz um den zweiten Tabellenrang. Hinter dem führenden Belgien liegt Griechenland auf dem Barrageplatz – einen Punkt dahinter folgt Bosnien-Herzgowina. (jsc)

One-Kick-Wonder: Schweizer Nationalspieler mit einem einzigen Länderspiel

Fussballtalente

So protzt Barcelonas 15-jähriger Xavi von morgen auf Instagram

Link zum Artikel

Sie waren vor 10 Jahren unsere grössten Hoffnungen – das wurde aus ihnen

Link zum Artikel

15 Wunderkinder des Weltfussballs und was aus ihnen geworden ist

Link zum Artikel

Woher der FC Basel seine Talente holt und wie er auch Spätgeborenen ihre Chance gibt

Link zum Artikel

Der erste Schritt zum Fussball-Profi: So wählen die Topklubs die jüngsten Talente aus

Link zum Artikel

Diese 30 Sturm-Talente musst du 2018 auf dem Radar haben – auch zwei Schweizer sind dabei

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

11
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ursus ZH 10.06.2017 18:19
    Highlight Highlight Mit der Zahnlücke würde er im Eishockey nicht auffallen.
  • Eksjugo 10.06.2017 15:58
    Highlight Highlight Welcome to Balkan.
  • Blutgrätscher 10.06.2017 14:42
    Highlight Highlight Wenn man so nationalistisch ist, dass man die Hymne eines anderen Landes auspfeift oder jemand wildfremden dafür auf Maul haut, warum will man dann überhaupt an die internationalen Meisterschaften?
    Ich geh ja auch nicht auf ein Kreuzfahrtschiff wenn ich Wasser nicht ausstehen kann.
    • suchwow 10.06.2017 18:08
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass man selbst als Nicht-Schwimmer/Wasser-Hasser klar machen will, dass man über Poseidon steht...

      Finde es absolut schade, dass es - gerade "unten" - regelmässig zu solchen Szenen kommen muss.
  • User03 10.06.2017 14:24
    Highlight Highlight Oh Bosnier sind in eine Schlägerei verwickelt? Wer hätte dies jemals für möglich gehalten?
  • Grundi72 10.06.2017 14:14
    Highlight Highlight Man darf es ja nicht sagen, ich tue es trotzdem:

    Balkan Mentalität...
    • passescribe 10.06.2017 15:28
      Highlight Highlight Ist Stéphane Gilli nicht Franzose? Ich mein er, der Herrn Gianniotas Zahn rausschlug?
    • Eksjugo 10.06.2017 19:38
      Highlight Highlight Das nenne ich perfekte Integration eines Franzosen in Bosnien. Von diesem Integrationswillen und Beweis der Integration können wir Balkaner in der Diaspora uns eine dicke Scheibe abschneiden. ;-)
  • who cares? 10.06.2017 12:43
    Highlight Highlight Beide Länder ausschliessen. Dann haben sie ein bisschen Zeit über ihr Verhalten nachzudenken.
    • Gummibär 10.06.2017 14:47
      Highlight Highlight Für 10 Jahre ausschließen.
    • sägsali 10.06.2017 16:20
      Highlight Highlight Ok Gummibär

So unterstützen die Celtic-Fans ihren Stürmer, der wegen Depressionen ausfällt

Leigh Griffiths macht momentan schwierige Zeiten durch. Der 28-jährige Stürmer von Celtic Glasgow muss sich eine Auszeit nehmen. Depressionen und andere persönliche Probleme – es ranken sich Gerüchte von Spielsucht um den Schotten – haben den Klub veranlasst, den Spieler in die Reha zu schicken.

Medienberichten zufolge wurde Griffiths am Montag zwischenzeitlich gar als vermisst gemeldet. Er tauchte wenig später aber wieder auf. Durch die Absenz des ehemaligen Nationalspielers hat Celtic nun …

Artikel lesen
Link zum Artikel