Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die Wahrheit zum Video dieses rauchenden «Kinds» im türkischen Stadion



Vielleicht hast du dieses Video auch gesehen. Es zeigt zwei junge Fans von Bursaspor, die beim Spiel gegen Fenerbahce von einer TV-Kamera erfasst werden. Einer der beiden Knaben zieht dabei routiniert an einer Zigarette:

abspielen

Video: streamable

Nun kam heraus: Der rauchende Knabe ist gar kein Knabe mehr. Sondern bereits 36 Jahre alt.

Das Portal «t-online» machte Kenan Vatansever ausfindig, der nach anfänglicher Verärgerung sagt: «Inzwischen finde ich den Wirbel lustig.»

Vatansever war am Montag mit seinem Neffen im Stadion, als er rauchend im Fernsehen gezeigt wurde. Ein Moment, der für sein Telefon zu viel war: «Mein Handy ist abgestürzt, weil so viele Nachrichten und Anrufe reinkamen.»

Der 36-Jährige betonte, er sei kerngesund. Körperliche Erklärungen für sein jugendliches Aussehen gebe es nicht. Weder liege ein Gendefekt vor, noch eine Krankheit.

Von der Seite fotografiert wirkt Vatansever älter:

Bild

bild: twitter/emrehceylan

Regelmässig hat der Fabrikarbeiter Probleme, wenn er Zigaretten kauft. Doch noch öfter muss er auf der Strasse seinen Führerausweis zeigen. «Manchmal wollen mir die Polizisten nicht einmal dann mein Alter glauben», schildert Vatansever. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Wenn deine Urenkel mit deinem Sohn spielen können: Die 22 ältesten Promiväter

Praktikanten haben beim Chef einen schweren Stand

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hans Maulwurf 11.09.2019 09:29
    Highlight Highlight ...und er ist 21.
    Benutzer Bild
    • Nicolas Burgunder 11.09.2019 12:44
      Highlight Highlight Und?
    • RyXXel 11.09.2019 15:14
      Highlight Highlight @Nicolas „Und?" dieser Typ sieht aus wie 30
  • Maya Eldorado 11.09.2019 09:21
    Highlight Highlight Er soll sich einen Bart wachsen lassen. Vielleicht hilft das?
    Oder hat er gar keine Barthaare?
    • Alnothur 11.09.2019 11:04
      Highlight Highlight Danke, dass du dich in seinem Namen empörst, El Camion.

      /s
  • Hardy18 11.09.2019 09:12
    Highlight Highlight Geiler Typ😄
  • Eifach öpis 11.09.2019 08:52
    Highlight Highlight Wäre er Fussballer, könnte er beim HSV spielen
    • Beyond Good & Evil 11.09.2019 09:16
      Highlight Highlight Seit wann muss man Fußballer sein um beim HSV spielen zu dürfen?
    • Fendant Rüpel 11.09.2019 09:29
      Highlight Highlight oder bei den Young Boys

Unvergessen

John Terry stösst Chelsea mit seinem fatalen Ausrutscher ins Tal der Tränen

21. Mai 2008: Im Champions-League-Final wird John Terry zum tragischen Helden. Chelseas Captain muss gegen Manchester United nur noch seinen Penalty reinmachen, um den «Blues» den lang ersehnten Henkelpott zu sichern. Doch Terry rutscht im dümmsten Moment aus.

In Moskau kommt es zum ersten rein englischen Champions-League-Final. Chelsea trifft im Luschniki-Stadion auf Manchester United. Für die «Blues» soll er endlich in Erfüllung gehen, der lang gehegte Traum, auf Europas Thron zu sitzen. Unzählige Millionen hatte der russische Besitzer Roman Abramowitsch seit dem Kauf 2003 in den englischen Traditionsklub gesteckt. Die Ausbeute blieb mässig: Lediglich zwei Meisterpokale und einen FA-Cup durfte man sich in fünf Jahren an der Stamford Bridge in …

Artikel lesen
Link zum Artikel