Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

3,05 Sekunden: Russischer Junior skort schnellstes Tor der Hockey-Geschichte



Viel fixer geht nicht! Der 20-jährige Russe Viktor Shakhvorostov hat in der russischen Junioren-Liga MHL im Spiel gegen Sarmaty Orenburg das schnellste Tor der Eishockey-Geschichte erzielt. Vom Puckeinwurf dauerte es nur 3,05 Sekunden, ehe der Irbis-Kazan-Stürmer jubeln durfte.

Den Weltrekord hielt zuvor der Slowake Peter Sivak. Er traf 2012 für die Alaska Aces in der ECHL nach 3,23 Sekunden. Den NHL-Rekord halten Doug Smail (1981), Bryan Trottier (1984) und Alexander Mogilny (1991). Sie skorten jeweils nach fünf Sekunden. In der NLA sind Peter Jaks für Ambri (1992) und Ken Yaremchuck (1998) mit sechs Sekunden die schnellsten Skorer. (pre)

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben das erste 5G-Handy der Schweiz ausprobiert – und es ist ziemlich spektakulär

Link zum Artikel

16 Fakten, die wir viel zu spät (ODER ERST JETZT!) gecheckt haben 🤯

Link zum Artikel

Das? Das ist nur die wohl umfangreichste Schatzkarte aller bisherigen Zeiten

Link zum Artikel

25 geniale Erfindungen, die beweisen, dass wir schon in der Zukunft leben

Link zum Artikel

Über Nacht blind – die Geschichte vom Aushängeschild des Zürich Marathons

Link zum Artikel

Tödlicher Hefepilz – warum Candida auris so gefährlich ist

Link zum Artikel

«Die unendliche Geschichte» wird 35 – das wurde aus den Darstellern

Link zum Artikel

Stell dir vor, du bist Anwältin für Menschenrechte und die «Bunte» schreibt über deine Haare

Link zum Artikel

Samsung will nicht, dass du diesen Bericht zum Galaxy Fold siehst

Link zum Artikel

8 Dinge, die jeden Schweizer aus der Fassung bringen. Garantiert!

Link zum Artikel

«Sorry, ich muss heute noch fahren» – aus dem Leben eines Rollstuhlfahrers

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Untersander nach Kopfverletzung wieder voll da: «Habe gelitten und mit mir gehadert»

Er gehört zusammen mit Simon Moser, Tristan Scherwey, Mark Arcobello und Leonardo Genoni zu den Playoff-Schlüsselspielern des SC Bern: Verteidiger Ramon Untersander. Dass der 28-Jährige aktuell zu den Leistungsträgern gehört, grenzt allerdings an ein Wunder.

Ramon Untersanders Saison war über Monate geprägt von einer Kopfverletzung. Eine Störung des Gleichgewichtsorgans, welches das Zusammenspiel von Auge und Innenohr koordiniert, Bewegungen verarbeitet und Reflexe auslöst, setzte den Nationalspieler ausser Gefecht. Er hatte vor allem mit Schwindelattacken zu kämpfen und kehrte erst während der Playoff-Viertelfinalserie gegen Servette in die Mannschaft zurück. Nach ein paar Wochen später spielt er schon wieder so, als wäre nichts gewesen.

Ramon …

Artikel lesen
Link zum Artikel