Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Im Big Air hätte es Bestnoten gegeben – im Fussball ist's einfach nur peinlich



abspielen

Die Schwalbe von Adrien Regatti. streamable

Schwalben fliegen ja gerade wieder durch Europas grosse Stadien. Arturo Vidal segelte, Nikola Kalinic wurde vom unsichtbaren Verteidiger gefoult und auch in Frankreich will man da nicht hinten anstehen: Adrien Regattin versuchte gegen Lyon einen Elfmeter zu erschummeln. Sein Toulouse hätte das Tor (da stand es noch 0:0) und den Sieg im Abstiegskampf dringend benötigt.

Doch ganz so einfach geht's dann doch nicht. Verteidiger Corentin Tolisso säbelte auf jeden Fall ähnlich weit am Ball, wie am Gegner vorbei. Immerhin kann der eingesprungene Fast-Spagat uns noch ein müdes Lächeln ins Gesicht zaubern. Und wer weiss: Noch etwas Training und dann stellt Marokko bald einen Big-Air-Olympioniken ... (fox)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Zum Tod von Diego Maradona: Wie die «Hand Gottes» zur Legende wurde

Diego Armando Maradona stirbt im Alter von 60 Jahren. Kein anderer Spieler hat je eine WM so dominiert wie Diego Maradona 1986. Die beiden Treffer gegen England haben ihn nicht nur in Argentinien zum Fussballgott gemacht.

Diego Maradonas Augen waren noch glasig, sagen diejenigen, die ihn an diesem 22. Juni 1986 in der Kabine haben sitzen sehen. Sein Lächeln sei steinern gewesen. Er war sich bewusst, dass er mit seinem Tor zum 2:0 gegen England einen Akt sublimer Kunst vollbracht hatte. Sublime Kunst bedeutet, etwas Grosses, Überwältigendes, das nur mit dem Gespür für das Aussergewöhnliche überhaupt verstanden und nicht wiederholt werden kann.

Das war sein sublimes Kunststück: Er startete in der eigenen …

Artikel lesen
Link zum Artikel